ANZEIGE

GlobalFoundries und TSMC: 2 Milliarden Dollar für US-Chipbau

Die fünfjährige Kooperation bringt erstmals die Produktion von Silizium-Interposern für KI-Chips nach New York.

• 5 Min
GlobalFoundries und TSMC: 2 Milliarden Dollar für US-Chipbau

Der taiwanische Chip-Gigant TSMC und der US-Auftragsfertiger GlobalFoundries haben eine mehrjährige Kooperation im Wert von 2 Milliarden US-Dollar geschlossen. Ziel ist es, die US-Halbleiterproduktion zu stärken und einen kritischen Engpass in der Lieferkette für KI-Hardware zu entschärfen. Das geht aus Berichten von Investing.com und Reuters hervor.

Im Zentrum der Vereinbarung steht die Fertigung von Silizium-Interposern im GlobalFoundries-Werk in Malta im US-Bundesstaat New York. Diese Komponenten sind entscheidend für die fortschrittliche Chip-Verpackungstechnologie CoWoS – kurz für Chip-on-Wafer-on-Substrate. Sie verbinden Prozessoren und Speicherchips innerhalb von KI-Hardware miteinander und ermöglichen so eine Hochgeschwindigkeitskommunikation zwischen den Bauteilen.

Die auf fünf Jahre angelegte Partnerschaft sieht vor, dass GlobalFoundries seine Fertigungskapazitäten in New York gezielt erweitert, um das CoWoS-Ökosystem von TSMC zu unterstützen. Dabei sollen auch eingebettete Deep-Trench-Kondensatoren integriert werden. Das Werk in Malta wird damit zum ersten US-Standort für die Produktion dieser essenziellen Interposer.

Die Details

Die Volumenproduktion der Silizium-Interposer soll in der ersten Jahreshälfte 2028 anlaufen. Der Vertrag bietet darüber hinaus einen Rahmen für künftige Kapazitätserweiterungen, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Mit der Vereinbarung baut GlobalFoundries seine Rolle als vertrauenswürdiger US-Fertiger weiter aus.

An der Börse kam die Nachricht gut an: Die Aktien von GlobalFoundries stiegen im vorbörslichen Handel um rund 4 Prozent. Marktbeobachter werten den Schritt als strategische Antwort auf einen kritischen Engpass in der Halbleiter-Lieferkette, da die Nachfrage nach fortschrittlichen Verpackungstechniken für KI- und Hochleistungsrechner die derzeitigen Kapazitäten übersteigt.

Parallel dazu veröffentlichte TSMC aktuelle Geschäftszahlen, die laut einem Bericht von Investor's Business Daily eine starke operative Performance unterstreichen. Der weltweit führende Auftragsfertiger übertraf im September sowie im gesamten dritten Quartal die Umsatzprognosen der Analysten deutlich. TSMC erwirtschaftete im September einen Umsatz von 511,86 Milliarden Taiwan-Dollar, umgerechnet rund 16,13 Milliarden US-Dollar. Für das dritte Quartal erreichte das Unternehmen einen Gesamterlös von 1,49 Billionen Taiwan-Dollar, was etwa 46,72 Milliarden US-Dollar entspricht.

Trotz dieser soliden Zahlen verzeichnete die TSMC-Aktie im frühen Handel zunächst leichte Kursverluste. Das verdeutlicht den Kontrast zwischen der langfristigen strategischen Expansionsmeldung und der kurzfristigen Marktreaktion auf die Quartalszahlen.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die neue Partnerschaft ist Teil einer ganzen Reihe von Schritten, mit denen GlobalFoundries und TSMC zuletzt ihre Position im KI-getriebenen Halbleitermarkt ausgebaut haben. Bereits am 17.09.2026 berichtete aktien.news, dass GlobalFoundries und Marvell Technology ihre bestehende Kooperation deutlich vertieft haben. Im Mittelpunkt dieser erweiterten Partnerschaft stand die Produktion von Halbleitern für Hochgeschwindigkeits-Glasfaserverbindungen in Rechenzentren. Die mehrjährige Vereinbarung kam an den Börsen gut an: Die Aktien von GlobalFoundries (NYSE:GFS) stiegen im vorbörslichen Handel um knapp sechs Prozent, während die Papiere von Marvell (NASDAQ:MRVL) ein Plus von 4,5 Prozent verzeichneten. Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf die Silizium-Germanium-Technologie (SiGe) von GlobalFoundries, die künftig verstärkt im Werk in Burlington, Vermont, gefertigt werden soll.

Auch operativ lief es für GlobalFoundries zuletzt rund. Am 11.02.2026 meldete aktien.news, dass das Unternehmen Quartalszahlen vorgelegt hat, die die Erwartungen der Analysten deutlich übertrafen. Der US-Chipauftragsfertiger profitierte von der anhaltend starken Nachfrage nach spezialisierten Halbleitern für Rechenzentren und kündigte zugleich ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 500 Millionen Dollar an. Die Aktie legte im vorbörslichen Handel daraufhin um über 7 Prozent zu. Der Umsatz im vierten Quartal belief sich auf 1,83 Milliarden Dollar und lag damit über den Analystenschätzungen von 1,80 Milliarden Dollar. Auf bereinigter Basis verdiente das Unternehmen 55 Cent pro Aktie – deutlich mehr als die erwarteten 47 Cent.

Auf Seiten von TSMC reiht sich die neue Kooperation in eine groß angelegte US-Expansion ein. Bereits am 16.07.2026 berichtete aktien.news, dass TSMC zusätzliche 100 Milliarden US-Dollar in den Ausbau seiner US-Kapazitäten stecken will, womit sich das Gesamtinvestitionsvolumen auf 265 Milliarden Dollar summiert. Die neuen Mittel sollen für den Bau von vier zusätzlichen Chipwerken auf amerikanischem Boden verwendet werden, wodurch die künftige Präsenz von TSMC in den USA auf insgesamt zehn Fertigungsstätten anwächst. Und am 25.02.2026 meldete aktien.news, dass die TSMC-Aktie im taiwanesischen Handel um 2,5 Prozent auf T$2.015,0 zulegte, ausgelöst durch eine wegweisende Vereinbarung zwischen AMD und Meta Platforms. AMD hatte angekündigt, in den nächsten fünf Jahren KI-Chips im Wert von bis zu 60 Milliarden US-Dollar an Meta zu liefern – ein Großauftrag, von dem TSMC als Fertigungspartner direkt profitiert.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Nachricht in mehrfacher Hinsicht relevant. Zum einen zeigt die Kooperation, dass die fortschrittliche Chip-Verpackung – also das Zusammensetzen fertiger Chips zu leistungsfähigen Modulen – zunehmend zum Nadelöhr der KI-Industrie wird. Wer in Halbleiterwerte investiert, sollte diesen Teil der Wertschöpfungskette im Blick behalten, denn er entscheidet mit darüber, wie schnell KI-Hardware überhaupt geliefert werden kann.

Zum anderen wird deutlich, wie stark sich die geografische Verteilung der Chipfertigung verschiebt. Mit Malta in New York entsteht erstmals ein US-Standort für Silizium-Interposer, während TSMC parallel sein US-Engagement massiv ausweitet. Beide Unternehmen setzen damit auf eine stärkere Fertigung auf amerikanischem Boden.

Interessant ist auch der Unterschied zwischen langfristiger Strategie und kurzfristiger Kursreaktion. Während GlobalFoundries im vorbörslichen Handel um rund 4 Prozent zulegte, gab die TSMC-Aktie nach den starken Quartalszahlen zunächst leicht nach. Solche Bewegungen zeigen, dass Märkte nicht nur auf das operative Ergebnis, sondern auch auf Erwartungen und Bewertungen reagieren. Anleger sollten daher sowohl die fundamentale Entwicklung als auch die Stimmung am Markt im Auge behalten.

Ausblick

Der konkrete Fahrplan steht bereits fest: Die Volumenproduktion der Silizium-Interposer im Werk Malta soll in der ersten Jahreshälfte 2028 anlaufen. Der Vertrag zwischen GlobalFoundries und TSMC ist auf fünf Jahre angelegt und enthält einen Rahmen für künftige Kapazitätserweiterungen. Damit bleibt beiden Unternehmen Spielraum, auf die wachsende Nachfrage nach fortschrittlicher Verpackungstechnik zu reagieren.

Auf Seiten von TSMC dürften die angekündigten US-Investitionen von insgesamt 265 Milliarden Dollar und der geplante Bau von vier zusätzlichen Chipwerken die Kapazitäten weiter erhöhen. Wie schnell diese Vorhaben umgesetzt werden, hängt auch davon ab, wie sich die Nachfrage nach KI-Chips entwickelt.

Kurz erklärt

  • Silizium-Interposer: Eine Zwischenschicht, die mehrere Chips in einem Gehäuse elektrisch miteinander verbindet.
  • CoWoS: Eine Verpackungstechnik, bei der Chips auf einen Wafer und ein Substrat aufgebracht werden.
  • Deep-Trench-Kondensator: Ein Kondensator, der in tiefe Gräben im Silizium eingebettet wird, um die Stromversorgung zu stabilisieren.
TSMCGlobalfoundriesSilizium-InterposerCowosKi-ChipsHalbleiterUs-ChipproduktionChip-Verpackung

Meistgelesene News

  1. Ukraine-Roboterangriff im Donbas deckt Schwachstelle in Putins Kriegsmaschinerie auf
  2. XRP-Preisprognose: Was Anleger in den nächsten drei Jahren erwarten
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. BASF im Umbruch: Evonik-Übernahme und EU-Batterie-Regeln
  5. Rohöl kehrt zu Vorkriegsniveau zurück – Dieselpreise bleiben Rekordhoch

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.