ANZEIGE

Euronext-Weizen fällt von Vier-Wochen-Hoch vor US-Ackerbaudaten

Der Dezember-Kontrakt schließt 1,3 Prozent tiefer bei 244,25 Euro – Händler warten auf die WASDE-Prognosen des US-Landwirtschaftsministeriums.

•• 4 Min
Euronext-Weizen fällt von Vier-Wochen-Hoch vor US-Ackerbaudaten

Die Weizenpreise an der Euronext sind am Mittwoch von einem Vier-Wochen-Hoch zurückgefallen. Händler richteten ihre Positionen im Vorfeld kommender US-Ernteprognosen neu aus, während die Bedenken hinsichtlich Störungen auf dem Schwarzmeer-Handelsweg nachließen.

Der im Dezember fällige Weizenkontrakt an der Euronext schloss mit einem Minus von 1,3 Prozent bei 244,25 Euro (273,41 US-Dollar) pro Metertonne. Zu Beginn der Handelsphase hatte der Kontrakt mit 248,50 Euro sein höchstes Niveau seit dem 9. September erreicht.

Gebremst wurde der Rückgang durch die anhaltende Schwäche des Euro gegenüber dem Dollar sowie durch technische Chartunterstützung. In Chicago fiel der Weizenpreis um mehr als 2 Prozent und gab von einem fast zweiwöchigen Hoch zurück, während der Dollar an Stärke gewann.

Die Details

Jüngste Angriffe auf Frachtschiffe im Schwarzen Meer und Unsicherheiten bezüglich der Erntebedingungen in den USA hatten die Getreidemärkte in dieser Woche gestützt. Diese beiden Faktoren hatten den Kursen zuletzt Auftrieb gegeben, verloren am Mittwoch aber an Wirkung.

Das Handelsvolumen ging zurück, da Marktteilnehmer auf die monatlichen World Agricultural Supply and Demand Estimates (WASDE) des US-Landwirtschaftsministeriums warteten. Diese sollen am Freitag veröffentlicht werden. Bis dahin halten sich viele Marktakteure mit größeren Engagements zurück.

Steigende Prognosen der Analysten für russische Weizenexporte über die Ostsee trugen dazu bei, die Sorgen über eingeschränkte Handelsrouten im Schwarzen Meer zu dämpfen. Damit rückte ein Risikofaktor in den Hintergrund, der die Preise in den vergangenen Wochen noch gestützt hatte.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die aktuelle Bewegung ist Teil einer länger anhaltenden Phase hoher Schwankungen am europäischen Weizenmarkt. Bereits am 19.09.2026 berichtete aktien.news, dass die Weizenpreise an der Euronext am Freitag zum zweiten Handelstag in Folge gesunken waren. Damals bewerteten Händler die anhaltenden Störungen der Schwarzmeer-Exporte aus Russland und der Ukraine, während sich die Kurse parallel in Chicago bewegten. Das im Dezember fällige Weizenkontrakt an der Euronext schloss nach dem Tageshandel um 0,8 Prozent niedriger bei 241,50 Euro (277,07 US-Dollar) pro Metertonne. Für die Woche betrachtet lag der Kontrakt nahezu unverändert. In Chicago fiel der Weizenkurs um etwa zwei Prozent, wobei der US-Markt unter zusätzlichem Druck durch den Dollar-Index stand, der ein Sieben-Wochen-Hoch erreichte.

Bereits am 29.07.2026 meldete aktien.news, dass die europäischen Weizenpreise am Dienstag nachgegeben hatten. Marktteilnehmer kamen damals zu dem Schluss, dass die Risiken von Exportunterbrechungen im Schwarzen Meer bereits in den aktuellen Kursen eingepreist sind. Der Frontmonat-September-Kontrakt für Mahlweizen an der Pariser Euronext schloss 0,6 Prozent tiefer bei 228 Euro (259,78 US-Dollar) pro Tonne. Hintergrund des Kursrückgangs war die anhaltende Einschränkung des Schiffsverkehrs durch das Asowsche Meer. Russland hatte die Schifffahrt auf dieser Route in diesem Monat eingeschränkt, nachdem ukrainische Drohnen mehrere russische Getreideschiffe angegriffen hatten. Über das Asowsche Meer werden etwa 25 Prozent der russischen Getreideexporte abgewickelt.

Am 02.06.2026 hatte der Weizenpreis an der Euronext ein Drei-Wochen-Tief erreicht. Der September-Kontrakt schloss mit einem Minus von 0,5 Prozent bei 206,50 Euro (239,99 US-Dollar) pro Tonne und verzeichnete damit den vierten Handelstag in Folge Verluste. Im Handelsverlauf markierte der Kontrakt mit 206,25 Euro sogar den niedrigsten Stand seit dem 8. Mai. Ausgelöst wurde der Rückgang durch eine Entspannung bei den Erntesorgen. Nach einer Hitzewelle in Westeuropa sorgte milderes Wetter für Erleichterung an den Getreidemärkten. Gleichzeitig verstärkte sich die Erwartung eines großen Angebots aus den bevorstehenden Ernten auf der Nordhalbkugel.

Und am 01.08.2026 berichtete aktien.news, dass die europäischen Weizen-Futures am Freitag deutlich nachgegeben hatten. Händler nutzten damals die Gelegenheit zur Gewinnmitnahme nach einer starken Rallye im Juli, die die Preise um mehr als 10 Prozent in die Höhe getrieben hatte. Auslöser für den Anstieg waren Sorgen über Getreidelieferungen aus dem Schwarzmeerraum. Mahlweizen zur Lieferung im September an der Pariser Euronext fiel bis zum Ende der Handelssitzung um 2,9 Prozent auf 222,75 Euro (256,54 US-Dollar) pro Tonne. Ende Juni notierte der Kontrakt noch bei 202,00 Euro pro Tonne.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger, die über Rohstoff-ETCs oder entsprechende Fonds am Weizenmarkt engagiert sind, zeigt der Mittwochshandel vor allem eines: Der Markt reagiert derzeit stark auf kurzfristige Nachrichtenlagen. Die Schwäche des Euro gegenüber dem Dollar wirkt dabei als Bremse für den Kursrückgang an der Euronext, weil europäischer Weizen für Käufer außerhalb des Euroraums teurer wird, wenn die Gemeinschaftswährung nachgibt.

Gleichzeitig bleibt die Nachrichtenlage fragil. Angriffe auf Frachtschiffe im Schwarzen Meer und Unsicherheiten über die US-Erntebedingungen können die Kurse jederzeit wieder stützen. Umgekehrt dämpfen steigende Prognosen für russische Exporte über die Ostsee die Risikoprämie, die zuvor für mögliche Lieferausfälle im Schwarzmeerraum eingepreist worden war. Wer in diesem Umfeld investiert ist, sollte die hohe Volatilität und die Abhängigkeit von einzelnen Meldungen einkalkulieren. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Ausblick

Der wichtigste Termin für die kommenden Tage steht bereits fest: Am Freitag veröffentlicht das US-Landwirtschaftsministerium seine monatlichen World Agricultural Supply and Demand Estimates (WASDE). Marktteilnehmer richten ihre Positionen im Vorfeld dieser Zahlen neu aus, was das aktuell zurückgehende Handelsvolumen erklärt. Bis zur Veröffentlichung dürften die Preise an der Euronext und in Chicago vor allem von der Dollar-Entwicklung und weiteren Meldungen zum Schwarzmeer-Handel abhängen.

Kurz erklärt

  • WASDE: Monatlicher Bericht des US-Landwirtschaftsministeriums mit Schätzungen zu Angebot, Nachfrage und Beständen wichtiger Agrarrohstoffe.
  • Euronext: Europäische Börse, an der unter anderem Weizen-Futures für den europäischen Markt gehandelt werden.
  • Kontrakt: Standardisierter Terminkontrakt, der den Kauf oder Verkauf einer festgelegten Warenmenge zu einem künftigen Zeitpunkt regelt.
  • Technische Chartunterstützung: Kursniveau, an dem ein fallender Preis aus charttechnischer Sicht häufig auf Käufer trifft und die Abwärtsbewegung bremst.
Euronext WeizenWeizenpreisWASDESchwarzmeer WeizenexporteWeizen FuturesUs-LandwirtschaftsministeriumWeizen ChicagoRohstoffmarkt

Meistgelesene News

  1. Ukraine-Roboterangriff im Donbas deckt Schwachstelle in Putins Kriegsmaschinerie auf
  2. XRP-Preisprognose: Was Anleger in den nächsten drei Jahren erwarten
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. BASF im Umbruch: Evonik-Übernahme und EU-Batterie-Regeln
  5. Rohöl kehrt zu Vorkriegsniveau zurück – Dieselpreise bleiben Rekordhoch

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.