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Siebter US-Soldat im Iran-Krieg identifiziert: Sergeant Benjamin Pennington

Das Pentagon hat den Tod des 26-jährigen Army Sergeants Benjamin Pennington nach einem iranischen Angriff in Saudi-Arabien bestätigt.

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Siebter US-Soldat im Iran-Krieg identifiziert: Sergeant Benjamin Pennington

Das US-Verteidigungsministerium hat am Montag den siebten amerikanischen Soldaten identifiziert, der im Krieg gegen den Iran sein Leben verloren hat. Es handelt sich um Army Sergeant Benjamin Pennington, 26 Jahre alt, aus Glendale im US-Bundesstaat Kentucky. Pennington erlag am Sonntag seinen schweren Verletzungen, die er bei einem iranischen Angriff erlitten hatte.

Der Angriff ereignete sich am 1. März auf dem Luftwaffenstützpunkt Prince Sultan in Saudi-Arabien. Der Stützpunkt gilt als wichtiger US-Militärstandort in der Region. Pennington war dem 1st Space Battalion der 1st Space Brigade in Fort Carson, Colorado, zugeteilt – eine Einheit des Army Space and Missile Defense Command.

Überführung der sterblichen Überreste noch am Montag

Vizepräsident JD Vance kündigte in einer Rede vor der Legislative Conference der International Association of Fire Fighters in Washington an, dass Penningtons sterbliche Überreste noch am Montag in die Vereinigten Staaten überführt werden sollen. Die Nachricht überschattete die Veranstaltung, bei der eigentlich innenpolitische Themen im Vordergrund stehen sollten.

Insgesamt hat der Konflikt mit dem Iran bislang sieben amerikanischen Soldaten das Leben gekostet. Die weiteren sechs Gefallenen wurden bereits zuvor offiziell identifiziert:

  • Sgt. Declan Coady (US Army Reserve)
  • Capt. Cody Khork (US Army Reserve)
  • Sgt. 1st Class Nicole Amor (US Army Reserve)
  • Sgt. 1st Class Noah Tietjens (US Army Reserve)
  • Maj. Jeffrey O'Brien (US Army Reserve)
  • Chief Warrant Officer 3 Robert Marzan (US Army)

Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat in den vergangenen Wochen die internationalen Finanzmärkte belastet. Anleger beobachten die Entwicklungen in der Golfregion genau, da der Nahe Osten für die globale Ölversorgung von entscheidender Bedeutung ist. Steigende geopolitische Spannungen wirken sich traditionell auf Energiepreise und Risikobereitschaft der Investoren aus.

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