ANZEIGE

Ripple dringt mit Swap-Finanzierung für gehebelte ETFs an die Wall Street

Der Krypto-Konzern steigt über Ripple Prime in die Swap-Finanzierung für gehebelte ETFs ein und gewinnt mit Brevan Howard einen Hedgefonds-Kunden.

•• 5 Min
Ripple dringt mit Swap-Finanzierung für gehebelte ETFs an die Wall Street

Ripple ist in nahezu jeden Bereich der Krypto-Branche vorgestoßen, von Stablecoins bis hin zur Vermögensverwaltung. Nun drängt das Unternehmen auch in die Territorien der Wall Street. Der Krypto-Konzern hat sich als ernstzunehmender Akteur im Bereich der Swap-Finanzierung für gehobelte (leveraged) börsengehandelte Fonds (ETFs) etabliert – also jener Produkte, die Anlegern ermöglichen, ihre Positionen in bestimmten Aktien oder Indizes zu hebeln.

Swap-Finanzierungen mögen zwar nicht die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen wie milliardenschwere Deals oder Börsengänge (IPOs), doch sie zählen zu den lukrativen Geschäftsfeldern, die Banken und Wertpapierfirmen quartalsweise zuverlässig Gebühren generieren. Und Ripple will an diesem Markt teilhaben. Das Unternehmen tritt damit in ein Segment ein, das bislang fest in der Hand klassischer Finanzinstitute war.

Die Details

Die Verwalter von gehebelten ETFs nutzen Total-Return-Swaps und andere Derivate, um die gewünschte Rendite zu erzielen – zum Beispiel die doppelte tägliche Kursbewegung der NVIDIA-Aktien. Eine Bank oder ein Broker tritt dabei als Gegenpartei auf, verkauft diesen Kontrakt gegen eine Gebühr und sichert ihr Risiko durch den Kauf von Aktien oder Derivaten ab. Dieses Zusammenspiel aus Kontraktverkauf und Absicherung macht das Geschäft für die Anbieter attraktiv.

Gehebelte ETFs haben in den letzten Jahren stark an Popularität gewonnen. Laut Daten von Morningstar Direct gibt es in den USA 593 gehebelte ETFs, die mehr als 256 Milliarden US-Dollar an Vermögen verwalten. Davon entfallen 426 auf einzelne Aktien mit Hebelwirkung – eine Kategorie, die von den Aufsichtsbehörden erstmals 2022 genehmigt wurde. Der Markt ist also vergleichsweise jung, aber bereits erheblich gewachsen.

Ripple ist im vergangenen Jahr über seinen Erwerb von Hidden Road in die Swap-Finanzierung eingestiegen. Hidden Road ist ein Prime-Brokerage-Dienstleister, der sich speziell an Krypto-Hedgefonds richtet. Das Geschäft wird nun unter dem Namen Ripple Prime geführt und arbeitet bereits mit einer Reihe von ETF-Anbietern zusammen; zudem soll das Angebot auf weitere Investmentmanager, einschließlich Hedgefonds, ausgeweitet werden.

Am Dienstag kündigte Ripple Prime an, Hedgefonds Brevan Howard Dienstleistungen im Bereich Prime Brokerage, Clearing und Finanzierung anzubieten. Mit diesem Schritt unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, nicht mehr nur im Krypto-Segment, sondern auch im klassischen Wertpapiergeschäft Fuß zu fassen.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 29.06.2026 berichtete aktien.news, dass das Fremdkapital, das die Rally am US-Aktienmarkt antreibt, zunehmend teurer wird. Zuflüsse in gehebelte börsengehandelte Produkte, steigende Handelsvolumina bei Aktienoptionen und Rekord-Exposures von Hedgefonds belasten demnach kollektiv die globalen Bilanzkapazitäten der Großbanken. Dies treibe die Kosten für die Kredite in die Höhe, die einem Großteil des Aktienhandels zugrunde liegen – und einige Experten an der Wall Street beginnen sich zu fragen, wie lange die Rechnung noch aufgehen wird. Primärhändler – Banken, die direkt mit der Federal Reserve handeln – hielten ein Rekord-Engagement bei Aktien-Repos, das 220 Milliarden US-Dollar übersteigt.

Auch die Entwicklung des Unternehmens Ripple selbst wurde auf aktien.news mehrfach beleuchtet. Am 16.05.2026 berichtete aktien.news, dass Ripple gerade einen Aktienrückkauf in Höhe von 750 Millionen US-Dollar bei einer Unternehmensbewertung von 50 Milliarden US-Dollar abgeschlossen hat – ein Anstieg von 25 Prozent innerhalb weniger Monate. Zudem habe Ripple zuletzt fast 3 Milliarden US-Dollar für Übernahmen ausgegeben. Der Bericht stellte eine Diskrepanz fest: Während der Token XRP rund 60 Prozent unter seinem Rekordhoch vom Juli notierte, agierte das dahinterstehende Unternehmen auf einem bemerkenswert hohen Niveau.

Ergänzend berichtete aktien.news am 25.04.2026, dass XRP im vergangenen Juli ein Mehrjahreshoch von 3,65 US-Dollar erreicht hatte und damals bei rund 1,40 US-Dollar notierte – ein Rückgang von mehr als 60 Prozent. Der starke Kursanstieg im Vorjahr sei unter anderem darauf zurückzuführen gewesen, dass der langjährige Rechtsstreit zwischen der US-Börsenaufsicht SEC und Ripple mit einer geringer als erwarteten Geldstrafe endete. Am 23.09.2026 meldete aktien.news, dass XRP bei 1,50 US-Dollar notiert – eine Wende um 50 Prozent gegenüber dem Sommer, als es so aussah, als würde der Preis unter die Marke von einem Dollar fallen. Ripple baue unterdessen weiter eine durchgängige Blockchain-Zahlungsinfrastruktur auf, und CEO Brad Garlinghouse sei zu einer festen Größe bei Krypto-Veranstaltungen im Weißen Haus geworden.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist der Vorstoß von Ripple in die Swap-Finanzierung vor allem ein Signal über die reine Krypto-Sphäre hinaus. Das Unternehmen diversifiziert sein Geschäftsmodell und erschließt Einnahmequellen, die nicht direkt an den Kurs des eigenen Tokens XRP gekoppelt sind. Während XRP laut den früheren Berichten von aktien.news deutlich unter seinem Rekordhoch notiert, wächst das operative Geschäft des Unternehmens weiter – ein Muster, das die Berichterstattung bereits mehrfach thematisiert hat.

Zugleich zeigt der Einstieg in die Finanzierung gehebelter ETFs, dass die Grenzen zwischen Krypto-Firmen und klassischen Wertpapierhäusern zunehmend verschwimmen. Anleger, die in gehebelte Produkte investieren, sollten sich bewusst sein, dass diese Konstrukte über Swaps und Derivate funktionieren und von der Bonität und Stabilität der jeweiligen Gegenpartei abhängen. Die von aktien.news am 29.06.2026 beschriebene Verteuerung des Fremdkapitals am US-Aktienmarkt ist in diesem Zusammenhang ein Faktor, der die Rahmenbedingungen für solche Geschäfte beeinflusst. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Ausblick

Ripple Prime plant, sein Angebot über die bereits bestehenden ETF-Anbieter hinaus auf weitere Investmentmanager auszuweiten, einschließlich Hedgefonds. Mit der am Dienstag angekündigten Zusammenarbeit mit Brevan Howard im Bereich Prime Brokerage, Clearing und Finanzierung ist ein erster konkreter Schritt in diese Richtung erfolgt. Wie sich das Geschäft mit Swap-Finanzierungen für gehebelte ETFs weiterentwickelt, hängt auch davon ab, wie sich die Finanzierungskosten am US-Aktienmarkt und die regulatorischen Rahmenbedingungen für gehebelte Produkte künftig gestalten.

Kurz erklärt

  • Swap-Finanzierung: Ein Geschäft, bei dem eine Bank oder ein Broker einen Tauschkontrakt an eine Gegenpartei verkauft und dafür eine Gebühr erhält.
  • Total-Return-Swap: Ein Derivat, mit dem die Gesamtrendite eines Basiswerts übertragen wird, ohne ihn direkt zu halten.
  • Gehebelter ETF: Ein börsengehandelter Fonds, der die Kursbewegung eines Basiswerts in vervielfachter Form abbildet.
  • Prime Brokerage: Ein Bündel von Dienstleistungen für große Anleger wie Hedgefonds, etwa Clearing und Finanzierung.
RippleRipple PrimeSwap-FinanzierungGehebelte EtfsHidden RoadBrevan HowardWall StreetXRP

Meistgelesene News

  1. Ukraine-Roboterangriff im Donbas deckt Schwachstelle in Putins Kriegsmaschinerie auf
  2. XRP-Preisprognose: Was Anleger in den nächsten drei Jahren erwarten
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. BASF im Umbruch: Evonik-Übernahme und EU-Batterie-Regeln
  5. Rohöl kehrt zu Vorkriegsniveau zurück – Dieselpreise bleiben Rekordhoch

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.