DPM Metals erweitert Brevene-Porphyr-Entdeckung mit hochgradigen Bohrergebnissen
Neue Bohrergebnisse bestätigen außergewöhnliche Gold-Kupfer-Mineralisation auf 716 Metern Länge.

Das kanadische Bergbauunternehmen DPM Metals Inc. (TSX: DPM, ASX: DPM) hat neue hochgradige Bohrergebnisse von seinem Projekt Brevene Porphyry South in Bulgarien gemeldet. Die Ergebnisse erweitern die bereits bekannte Mineralisation deutlich und unterstreichen das Potenzial der Lagerstätte.
Das Zielgebiet liegt im südöstlichen Teil der Explorationslizenz von DPM und grenzt direkt an die Konzession der Mine Chelopech an. In dieser etablierten Bergbauregion ist DPM seit über zwei Jahrzehnten operativ tätig und verfügt über eine bestehende soziale Lizenz.
Beeindruckende Bohrabschnitte
Besonders hervorzuheben ist das Bohrloch EX_BRES_555_02A, für das zusätzliche 679 Meter gebohrt und analysiert wurden. Die endgültigen Ergebnisse erweitern den Mineralisationsabschnitt auf 716,60 Meter mit einem durchschnittlichen Gehalt von 3,30 g/t Goldäquivalent (AuEq). Dieser setzt sich zusammen aus 1,63 g/t Gold, 1,58 Prozent Kupfer und 17,09 g/t Molybdän ab einer Bohrtiefe von 1.357 Metern.
Innerhalb dieses Abschnitts sticht ein Bereich von 138,60 Metern mit einem Gehalt von 5,71 g/t AuEq (2,83 g/t Au, 2,72 Prozent Cu und 9,99 g/t Mo) ab 1.935 Metern Bohrtiefe besonders hervor. Das Bohrloch endete in der Mineralisation und bleibt in der Tiefe offen.
Auch das Bohrloch EX_BRESPO_03 lieferte bemerkenswerte Ergebnisse. Der mineralisierte Abschnitt wurde auf 1.054 Meter mit einem durchschnittlichen Gehalt von 2,49 g/t AuEq (1,20 g/t Au, 1,20 Prozent Cu und 43,46 g/t Mo) ab 1.172 Metern erweitert. Darin enthalten ist ein 465 Meter langer Abschnitt mit 3,02 g/t AuEq.
Systematische Erweiterung der Bohrungen
Die Bohrungen haben eine große potassische Alterationszone bestätigt, die mehr als 500 mal 500 Meter misst und eine vertikale Ausdehnung von über 1.000 Metern aufweist. Die Mineralisation erstreckt sich bis an die zentrale bis nordwestliche Grenze der Konzession der Mine Chelopech. Das System bleibt im Norden, Süden, Westen und in der Tiefe offen.
Aktuell sind sieben Oberflächenbohrgeräte und zwei unterirdische Bohrgeräte im Einsatz, um das Zielgebiet weiter zu delineieren. Bis Ende 2026 sind bis zu 15.000 Meter zusätzlicher Bohrungen von der Konzession der Mine Chelopech aus geplant, gefolgt von weiteren Explorationsbohrungen bis 2027.
Weitere Bohrlöcher wie EX_BRESPO_05 (328 Meter mit 3,28 g/t AuEq), EX_BRESPO_06 (540 Meter mit 1,31 g/t AuEq) und EX_BRESPO_07 (142 Meter mit 1,42 g/t AuEq) bestätigen die laterale und vertikale Kontinuität der porphyrischen Mineralisation.
Metallurgische Tests vielversprechend
Vorläufige metallurgische Testarbeiten deuten darauf hin, dass die Mineralisation von Brevene Porphyry South für konventionelle Flotations-Reinigungsprozesse geeignet ist. Tests im offenen Zyklus erzeugten Kupfer-Gold-Konzentrate mit Gehalten zwischen 10 und 25 Prozent für Kupfer sowie 12 g/t bis 20 g/t Gold.
Management zeigt sich zuversichtlich
David Rae, Präsident und CEO von DPM Metals, zeigte sich in der Mitteilung optimistisch: „Brevene Porphyry South zeigt weiterhin eine außergewöhnliche Größe und Qualität, während unser Bohrprogramm fortschreitet, um erheblichen Wert für unsere Aktionäre freizusetzen.“
Er ergänzte: „In nur drei Monaten hat unser Explorationsteam außergewöhnliche Bohrlochschnitte von über 710 Metern mit hohen Kupfer-Gold-Gehalten erzielt. Mit bis zu acht Bohrgeräten, die ausschließlich für das Zielgebiet Brevene Porphyry South eingesetzt werden, und geplanten zusätzlichen 15.000 Metern Bohrungen bis Jahresende delineieren wir aggressiv eine Entdeckung, von der wir glauben, dass sie das Lagerfeld Chelopech in ein Asset der Top-Klasse verwandeln wird.“
Ausblick
Parallel zu den Bohrungen treibt das Unternehmen die Genehmigungsverfahren voran, um die Brevene-Explorationslizenz in eine Bergbaukonzession umzuwandeln. Die Nähe zu bestehenden Bergbauoperationen und die nachgewiesene Größe des Systems positionieren Brevene Porphyry South als bedeutende Wachstumsmöglichkeit für DPM Metals.
