ANZEIGE

Berkshire Hathaway: Operative Gewinne sinken um 5,8 Prozent

Der Mischkonzern verdient im dritten Quartal weniger, während Geico unter höheren Verlusten leidet und die Aktienrückkäufe steigen.

•• 5 Min
Berkshire Hathaway: Operative Gewinne sinken um 5,8 Prozent

Berkshire Hathaway hat im dritten Quartal einen Rückgang seiner operativen Gewinne gemeldet. Die Kennzahl sank auf 12,7 Milliarden US-Dollar, was einem Minus von 5,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Als Hauptgrund nennt das Unternehmen rückläufige Einnahmen aus der Versicherungstätigkeit in seiner Versicherungssparte. Gleichzeitig hat der Mischkonzern aus Omaha, Nebraska, seine Aktienrückkäufe ausgeweitet.

Der Rückgang konzentriert sich auf das Versicherungsgeschäft, das in den vergangenen Quartalen noch als Wachstumstreiber gegolten hatte. Die Ergebniskennzahl dieser Sparte brach um 43 Prozent ein. Verantwortlich dafür war vor allem der Autoversicherer Geico, der mit einem Anstieg der Verluste um 8,5 Prozent konfrontiert war. Zusätzlich kletterten die Versicherungsaufwendungen um 17 Prozent.

Auch das Nettoanlageergebnis aus den Investitionen der Versicherungsabteilung entwickelte sich schwächer. Es ging um 14 Prozent auf 2,7 Milliarden US-Dollar zurück. Als Grund nennt das Unternehmen niedrigere kurzfristige Zinssätze, die die Erträge aus den Anlagen drücken. Damit belasten zwei Faktoren gleichzeitig das Versicherungsergebnis: das operative Geschäft von Geico und das Anlageergebnis.

Geico muss höhere Verluste und gestiegene Aufwendungen verkraften

Die Zahlen von Geico sind für Berkshire Hathaway besonders relevant, weil der Autoversicherer traditionell eine zentrale Rolle im Versicherungsgeschäft des Konzerns spielt. Ein Anstieg der Verluste um 8,5 Prozent bei gleichzeitigem Anstieg der Versicherungsaufwendungen um 17 Prozent bedeutet, dass die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben enger wird. Die Aufwendungen wachsen deutlich schneller als die Verluste, was den Druck auf die versicherungstechnische Marge erhöht.

Der Rückgang der Ergebniskennzahl der Versicherungssparte um 43 Prozent fällt entsprechend deutlich aus. Berkshire Hathaway veröffentlicht in der Mitteilung keine Angaben dazu, welche Ursachen im Einzelnen hinter dem Verlustanstieg bei Geico stehen. Auch zur Höhe der Prämieneinnahmen im dritten Quartal macht der Quelltext keine Angaben. Für Anleger bleibt damit offen, ob der Anstieg der Aufwendungen auf höhere Schadensabwicklungen, gestiegene Kosten oder eine Kombination aus beidem zurückgeht.

Das Nettoanlageergebnis der Versicherungssparte fiel um 14 Prozent auf 2,7 Milliarden US-Dollar. Niedrigere kurzfristige Zinssätze wirken sich auf die Erträge aus, die Berkshire Hathaway mit den Anlagen der Versicherungstochter erzielt. Der Rückgang ist damit nicht auf Entscheidungen des Managements zurückzuführen, sondern auf das Zinsumfeld. Für einen Konzern, der traditionell hohe Barbestände hält, ist diese Abhängigkeit von der Zinsentwicklung ein struktureller Faktor.

Frühere Quartalsberichte zeigten ein wechselhaftes Bild

Bereits am 28.02.2026 berichtete aktien.news, dass Berkshire Hathaway für das vierte Quartal 2025 einen deutlichen Gewinnrückgang gemeldet hatte. Der Nettogewinn sank damals auf 19,2 Milliarden US-Dollar, nach 19,69 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Hauptverantwortlich waren Schwächen im Versicherungsgeschäft sowie Wertminderungen bei Beteiligungen. Besonders auffällig war der Einbruch beim operativen Gewinn, der um fast 30 Prozent auf 10,2 Milliarden US-Dollar fiel, verglichen mit 14,53 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal. Für das Gesamtjahr 2025 summierte sich der operative Gewinn auf 44,49 Milliarden US-Dollar, nach 47,44 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024.

Am 02.05.2026 meldete aktien.news dann gegenläufige Zahlen: Berkshire Hathaway steigerte seinen Betriebsgewinn im ersten Quartal um 18 Prozent auf 11,35 Milliarden US-Dollar, nach 9,64 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Alle Geschäftsbereiche trugen zu diesem Wachstum bei, besonders stark entwickelte sich das Versicherungsgeschäft als wichtigster Wachstumstreiber des Quartals. Berkshire Hathaway betreibt mit GEICO eine der größten Kfz-Versicherungen der USA und ist darüber hinaus in der Rückversicherung aktiv.

Am 08.08.2026 berichtete aktien.news, dass Berkshire Hathaway im zweiten Quartal 2026 die Erwartungen der Analysten übertroffen und gleichzeitig eine deutliche Aufstockung der Aktienrückkäufe sowie einen signifikanten Abbau seiner Barreserven angekündigt hatte. Das operative Ergebnis stieg damals auf 12,98 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Erlöse kletterten um 10 Prozent auf 101,8 Milliarden US-Dollar. Beide Kennzahlen übertrafen die Erwartungen der Analysten.

Ebenfalls am 08.08.2026 berichtete aktien.news, dass Berkshire Hathaway im zweiten Quartal 2026 rund 4,5 Milliarden US-Dollar für den Rückkauf eigener Aktien aufgewendet hatte. Dies war die höchste vierteljährliche Ausschüttung an die Aktionäre seit dem Jahr 2021. Das in Omaha, Nebraska, ansässige Konglomerat unterstrich damit sein anhaltendes Vertrauen in den eigenen Unternehmenswert. In den drei Monaten bis Ende Juni stieg das operative Ergebnis um 16 Prozent auf knapp 13 Milliarden US-Dollar.

Der Rückgang fällt im Vergleich zum Vorquartal moderat aus

Ordnet man die aktuellen Zahlen ein, zeigt sich ein differenziertes Bild. Im zweiten Quartal 2026 lag das operative Ergebnis bei 12,98 Milliarden US-Dollar, im dritten Quartal nun bei 12,7 Milliarden US-Dollar. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal beträgt 5,8 Prozent und fällt damit deutlich milder aus als der Einbruch um fast 30 Prozent, den Berkshire Hathaway für das vierte Quartal 2025 gemeldet hatte. Die Aktienrückkäufe, die im zweiten Quartal mit 4,5 Milliarden US-Dollar den höchsten Stand seit 2021 erreicht hatten, werden im dritten Quartal nach Angaben des Unternehmens ausgeweitet.

Für deutsche Privatanleger ist die Unterscheidung zwischen operativem Gewinn und Nettoergebnis zentral. Der operative Gewinn blendet Bewertungseffekte aus dem Beteiligungsportfolio aus und gilt deshalb als aussagekräftigere Kennzahl für die tatsächliche Ertragskraft des Konzerns. Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass die Versicherungssparte, die im ersten und zweiten Quartal 2026 noch als Wachstumstreiber galt, im dritten Quartal zum Bremsfaktor geworden ist. Anleger sollten die weitere Entwicklung bei Geico und beim Zinsumfeld im Blick behalten, da beide Faktoren das Ergebnis der Versicherungssparte direkt beeinflussen.

Die ausgeweiteten Aktienrückkäufe sind ein Signal, das Anleger einordnen sollten. Rückkäufe reduzieren die Zahl der ausstehenden Aktien und stützen rechnerisch den Gewinn je Aktie. Berkshire Hathaway hatte bereits im zweiten Quartal 2026 mit 4,5 Milliarden US-Dollar den höchsten Betrag seit 2021 aufgewendet. Dass der Konzern dieses Instrument trotz rückläufiger operativer Gewinne ausweitet, deutet auf anhaltendes Vertrauen in den eigenen Unternehmenswert hin. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Zu diesen Begriffen sollten Anleger die Bedeutung kennen

  • Operativer Gewinn: Kennzahl, die das Ergebnis aus dem laufenden Geschäft zeigt und Bewertungseffekte aus Beteiligungen ausblendet.
  • Versicherungsaufwendungen: Kosten, die einem Versicherer für die Abwicklung und Verwaltung von Verträgen entstehen.
  • Aktienrückkauf: Der Erwerb eigener Aktien durch ein Unternehmen, wodurch sich die Zahl der ausstehenden Anteile verringert.

Der Quelltext enthält keine Angaben zu einem Termin für den nächsten Quartalsbericht, zu einer Prognose des Managements für das Gesamtjahr 2026 oder zu konkreten Plänen für das vierte Quartal. Auch zur Höhe der Aktienrückkäufe im dritten Quartal macht die Mitteilung keine Zahlen. Weitere Einordnungen lassen sich daher nur aus den kommenden Geschäftszahlen ableiten, die Berkshire Hathaway zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen wird.

Berkshire HathawayOperativer GewinnGeicoVersicherungsergebnisAktienrückkäufeQuartalszahlenVersicherungsaufwendungenNettoanlageergebnis

Meistgelesene News

  1. Kellogg's ersetzt Reiskörner in Rice Krispies wegen Wetterbedingungen
  2. Nvidia-Aktie rutscht in den Bärenmarkt: Schnäppchenjäger wittern eine Kaufchance
  3. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  4. Motley Fool: Nvidia, Micron und Broadcom sind die Top-KI-Aktien im November
  5. Okta steigt nachbörslich nach Aufnahme in den S&P 500

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.