Magna Mining erzielt Rekordquartal bei McCreedy West Mine
Kanadischer Bergbaukonzern meldet stärkste Quartalsproduktion seit Übernahme der Sudbury-Assets mit positiver Cash-Marge.

Magna Mining, notiert an der TSX-V, hat im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2025 (zum 31. Dezember) die bislang stärkste Quartalsleistung bei seiner Kupfer-Nickel-Edelmetallmine McCreedy West im kanadischen Sudbury (Ontario) erzielt. Das Unternehmen produzierte in diesem Zeitraum fünf Millionen zahlbare Pfund Kupferäquivalent – die höchste Quartalsproduktion seit der Übernahme des Sudbury-Asset-Portfolios am 28. Februar 2025. Gleichzeitig erwirtschaftete McCreedy West eine positive Cash-Marge von 3,3 Millionen US-Dollar.
CEO Jason Jessup führt die starken Ergebnisse auf die konsequente Umsetzung des Untertageentwicklungsplans zurück. Dieser zielt darauf ab, neue hochgradigere Strossenbereiche zu erschließen, mehr Konsistenz und Flexibilität in den Minenplan zu bringen und den Betrieb für eine profitable Produktion im Jahr 2026 zu positionieren. Jessup betonte, dass die Quartalsergebnisse eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorquartal darstellten.
Im vierten Quartal verarbeitete Magna insgesamt 84.954 Tonnen Erz aus der sogenannten „700 Footwall Copper Zone" bei McCreedy West. Der Erzgehalt lag bei 3,41 % Kupferäquivalent. Die vierteljährlichen Cash-Kosten beliefen sich auf 3,08 US-Dollar pro Pfund Kupferäquivalent, die All-in Sustaining Costs (AISC) – eine Kennzahl, die sämtliche laufenden Betriebskosten einschließt – auf 3,49 US-Dollar pro Pfund.
Jahresbilanz und Finanzkennzahlen 2025
Für die gesamte zehnmonatige Besitzzeit im Jahr 2025 produzierte McCreedy West 11,5 Millionen zahlbare Pfund Kupferäquivalent bei einem Gehalt von 3,10 % Kupferäquivalent. Die Cash-Kosten lagen im Jahresdurchschnitt bei 3,72 US-Dollar pro Pfund, der AISC bei 4,47 US-Dollar pro Pfund. Die gesamte Cash-Marge bei McCreedy West belief sich für das Jahr 2025 auf 400.000 US-Dollar.
Die zahlbare Metallproduktion für das Gesamtjahr 2025 setzte sich wie folgt zusammen:
- 6,1 Millionen Pfund Kupfer
- 900.000 Pfund Nickel
- 3.261 Unzen Platin
- 3.686 Unzen Palladium
- 940 Unzen Gold
- 47.682 Unzen Silber
Der Umsatz aus dem Bergbaubetrieb auf Kupferäquivalent-Basis erreichte im vierten Quartal 24,6 Millionen US-Dollar. Der Jahresumsatz aus dem Bergbaubetrieb betrug 60 Millionen US-Dollar. Zum Ende des Quartals verfügte Magna über liquide Mittel in Höhe von 55,9 Millionen US-Dollar.
Explorationsprojekte und Ausblick 2026
Im Jahr 2025 investierte Magna insgesamt 8,2 Millionen US-Dollar in Explorations- und Evaluierungsausgaben für die Projekte Levack und Crean Hill. Davon entfielen 4,6 Millionen US-Dollar auf Levack – zur Unterstützung einer internen Studie zur Wiederaufnahme der Mine sowie zur Exploration neuer Footwall-Lagerstätten – und 1,6 Millionen US-Dollar auf Crean Hill. Der Abschluss der Studien für beide Projekte ist für das dritte Quartal 2026 geplant.
Aufgrund der starken Quartalsergebnisse bekräftigt Magna seine Produktionsprognose für 2026, die aufgrund der Strossenabfolge leicht auf die zweite Jahreshälfte gewichtet sein wird. CEO Jessup erklärte: „Wir sind finanziell gut aufgestellt, um unsere Projekte Levack und Crean Hill in Richtung einer Wiederaufnahme- bzw. Bauentscheidung voranzutreiben, sowie um die Entdeckung der R2 Footwall Zone bei Levack durch Diamantbohrungen aggressiv zu erweitern und im Jahr 2026 neue hochgradige Kupferziele auf unseren anderen Grundstücken zu testen."
Darüber hinaus evaluiert das Team bei McCreedy West weiterhin die potenzielle Wiederaufnahme des Abbaus in der nickelreichen Kontaktlagerstätte Intermain. Magna positioniert sich damit als wachsender Kupfer- und Nickelproduzent im bedeutenden Bergbaurevier Sudbury, das zu den wichtigsten Nickel- und Kupferregionen Nordamerikas zählt.
