Kropz erzielt Produktionsrekord bei Phosphat in Südafrika
Das AIM-notierte Bergbauunternehmen Kropz meldet für März einen neuen monatlichen Produktionsrekord im südafrikanischen Projekt Elandsfontein.

Das an der AIM notierte Bergbauunternehmen Kropz hat im März 2025 einen neuen monatlichen Produktionsrekord in seinem südafrikanischen Phosphatprojekt Elandsfontein aufgestellt. Mit 40.792 Tonnen Phosphatkonzentrat übertraf das Projekt alle bisherigen Monatswerte und setzt damit eine beeindruckende Erfolgsserie fort.
Im vierten Quartal des Geschäftsjahres – dem Quartal zum 31. März – produzierte Elandsfontein insgesamt 115.686 Tonnen Phosphatkonzentrat. Das entspricht einem Anstieg von 11 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Der Absatz für denselben Zeitraum belief sich auf 104.900 Tonnen.
Serienrekorde in der zweiten Jahreshälfte
Die aktuelle Bestmarke ist nicht der erste Rekord in jüngster Zeit. Bereits im September 2024 hatte Elandsfontein mit 34.070 Tonnen einen Produktionsrekord erzielt. Seitdem wurden in den letzten sechs Monaten des Geschäftsjahres insgesamt vier weitere monatliche Produktionsrekorde aufgestellt – ein deutliches Zeichen für die zunehmende Reife des Projekts.
Wichtig für Investoren: Die Mine befindet sich weiterhin in der Phase der Testproduktion. Das bedeutet, dass das volle Produktionspotenzial von Elandsfontein noch nicht vollständig ausgeschöpft ist. Die kontinuierlich steigenden Förderzahlen deuten jedoch auf einen stabilen Hochlauf des Betriebs hin.
Hinda-Projekt in der Republik Kongo neu bewertet
Parallel zu den positiven Nachrichten aus Südafrika hat Kropz auch Fortschritte bei seinem zweiten großen Vorhaben gemeldet. Das Unternehmen hat eine umfassende Überprüfung und Bewertung alternativer Produktionsszenarien für das Hinda-Projekt in der Republik Kongo abgeschlossen.
Die Überprüfung umfasste umfangreiche Stresstests sowie ergänzende Studien. Ein zentrales Ergebnis: Die mit Oberflächen- und Grundwasser verbundenen Komplexitäten wurden erheblich reduziert. Laut Kropz werden die verbleibenden wasserbezogenen Risiken durch gezielte Optimierungsinitiativen wirksam gemindert.
Das Management betrachtet wasserbezogene Herausforderungen daher nicht mehr als wesentliches Risiko für das Hinda-Projekt. Dies trage zur Verbesserung der Gesamtrentabilität des Vorhabens bei, so das Unternehmen. Kropz bezeichnet diesen Schritt als bedeutenden Meilenstein, der die Machbarkeit des Projekts neu positioniert habe.
Phosphat ist ein unverzichtbarer Rohstoff für die globale Düngemittelproduktion und damit für die Ernährungssicherheit weltweit. Für deutsche Anleger, die im Rohstoffsektor investieren, ist Kropz als AIM-notiertes Unternehmen über die Londoner Börse zugänglich. Die jüngsten Produktionserfolge in Südafrika kombiniert mit den reduzierten Risiken beim Kongo-Projekt könnten das Gesamtbild des Unternehmens für Investoren deutlich verbessern.
