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Kryptobörse Kraken erhält Zugang zu Fed-Zahlungssystem

Krakens Bankensparte darf künftig dieselben Zahlungskanäle nutzen wie traditionelle US-Banken.

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Kryptobörse Kraken erhält Zugang zu Fed-Zahlungssystem

Die Kryptobörse Kraken hat einen bedeutenden Schritt in Richtung etabliertes Finanzwesen gemacht. Laut einem Bericht des Wall Street Journal hat die Bankensparte des Unternehmens, Kraken Financial, Zugang zu den zentralen Zahlungssystemen der US-Notenbank Federal Reserve erhalten. Dies ist ein Meilenstein für die gesamte Kryptobranche.

Der Zugang ermöglicht es Kraken Financial, Transaktionen für Großkunden und professionelle Händler schneller und effizienter abzuwickeln. Das Unternehmen kann Gelder nun über dieselben Kanäle transferieren, die auch von Tausenden von US-Banken und Kreditgenossenschaften genutzt werden. Damit rückt Kraken in eine Liga mit klassischen Finanzinstituten.

Bedeutung für den Kryptosektor

Die Entwicklung unterstreicht die wachsende Integration digitaler Vermögenswerte in das traditionelle Finanzsystem. Institutionelle Anleger zeigen zunehmend Interesse an Kryptowährungen, und der Zugang zu Fed-Zahlungssystemen erhöht die Glaubwürdigkeit und Attraktivität von Krypto-Handelsplattformen erheblich. Für deutsche Anleger ist dies ein weiteres Signal, dass Kryptowährungen im globalen Finanzgefüge fest verankert werden.

Die Federal Reserve und Kraken selbst reagierten zunächst nicht auf Anfragen des Nachrichtendienstes Reuters um eine Stellungnahme. Der WSJ-Bericht stützt sich auf Angaben des Unternehmens. Es bleibt abzuwarten, ob weitere Kryptounternehmen ähnliche Genehmigungen anstreben werden.

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