ANZEIGE

Kanadische Zentralbank vor erster Zinserhöhung seit drei Jahren

Die Bank of Canada dürfte den Leitzins am Mittwoch um 25 Basispunkte auf 2,5 Prozent anheben und damit erstmals seit 2023 reagieren.

•• 5 Min
Kanadische Zentralbank vor erster Zinserhöhung seit drei Jahren

Die kanadische Zentralbank steht unmittelbar vor einer geldpolitischen Kehrtwende. Von der Bank of Canada (BoC) wird allgemein erwartet, dass sie ihren Leitzins am Mittwoch um 25 Basispunkte auf 2,5 Prozent anhebt. Es wäre die erste Zinserhöhung der Notenbank seit Mitte 2023 und zugleich ihre erste geldpolitische Änderung seit fast einem Jahr.

Die Maßnahme wird von den meisten Ökonomen als Schutz vor einer möglichen breiteren Ausbreitung der energiebedingten Inflation angesehen. Eine Anhebung dürfte die Kreditzinsen der Banken und die Hypothekenkosten in die Höhe treiben und das Wirtschaftswachstum dämpfen. Viele Ökonomen sind jedoch der Ansicht, dass sie der BoC helfen wird, Kostenpressuren abzuwehren, die in den kommenden Monaten wahrscheinlich von höheren Benzin- und Dieselpreisen ausgehen werden.

Die BoC wird ihre geldpolitische Entscheidung am Mittwoch um 9:45 Uhr ET (13:45 Uhr GMT) bekannt geben. Am selben Tag legt sie zudem den vierteljährlichen Bericht zur Geldpolitik vor. Die Entscheidung fällt damit nur wenige Stunden vor der ebenfalls für Mittwoch erwarteten Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve.

Die Details

Neunzehn der 34 Ökonomen, die Reuters vom 21. bis 23. Oktober befragt hatte, sagten voraus, dass die Bank ihren Overnight-Zins um einen Viertel-Prozentpunkt auf 2,50 Prozent anheben wird. Eine Mehrheit prognostizierte zudem eine weitere Erhöhung vor März. Der Schritt wäre die erste Anhebung seit Juli 2023.

Die jährliche Inflation stieg im September auf 3,1 Prozent, getrieben fast ausschließlich durch Energiepreise. Die Kernindikatoren, die volatile Komponenten ausschließen, sanken dagegen unter 2 Prozent – den Mittelpunkt des Zielkorridors der Bank von 1 Prozent bis 3 Prozent.

In einer Notiz erklärten Taylor Schleich und Ethan Currie, Ökonomen der National Bank of Canada, dass BoC-Gouverneur Tiff Macklem deutlich unbehaglich bei West Texas Intermediate-Rohöl zu etwa 90 US-Dollar pro Barrel Anfang September war. Daher sei ein weiterer Anstieg um 10 Prozent auf 20 Prozent seitdem wahrscheinlich die Geduld der Zentralbank erschöpft haben. Sie betonten, dass die BoC sich mehr Sorgen über die Inflation als über das Wirtschaftswachstum mache, da Macklem Bedenken hinsichtlich US-Zölle heruntergespielt habe. „All dies deutet darauf hin, dass die BoC ihre erste Erhöhung seit Juli 2023 vornimmt", hieß es weiter.

Die Geldmärkte preisen eine Wahrscheinlichkeit von rund 77 Prozent für eine Erhöhung um 25 Basispunkte am 28. Oktober ein. In der Vorwoche war die geldpolitische Verschärfung noch nahezu vollständig eingepreist gewesen.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die erwartete Kehrtwende folgt auf eine lange Phase der Ruhe. Bereits am 13.07.2026 berichtete aktien.news, dass die Bank of Canada ihren Leitzins erwartungsgemäß unverändert bei 2,25 Prozent belassen wird. Nachlassender Kerninflationsdruck gab den Währungshütern damals keinen Anlass für eine Erhöhung, während eine überraschend starke Wachstumserholung weitere Stimulierungsmaßnahmen überflüssig machte. Es war bereits die sechste Sitzung in Folge ohne Zinsänderung, und alle 36 von Reuters befragten Ökonomen rechneten mit einem unveränderten Leitzins.

Schon am 10.06.2026 hatte aktien.news gemeldet, dass die BoC ihren Leitzins erneut unverändert bei 2,25 Prozent belässt – die fünfte Sitzung in Folge ohne Zinsänderung. Als Hauptgründe nannte die Zentralbank die komplexen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, darunter der von den USA unterstützte Krieg mit dem Iran sowie Unsicherheiten rund um den nordamerikanischen Freihandel. Gouverneur Tiff Macklem machte jedoch deutlich, dass die Bank of Canada bei Bedarf nicht zögern werde, die Zinsen anzuheben, um die Inflation unter Kontrolle zu halten.

Bereits am 24.04.2026 berichtete aktien.news, dass die BoC ihren Leitzins in der nächsten Woche und für den Rest des Jahres unverändert bei 2,25 Prozent belassen werde. Das war das klare Ergebnis einer Reuters-Umfrage unter 41 Ökonomen, die vom 21. bis 24. April durchgeführt wurde. Alle befragten Experten erwarteten damals, dass die Zentralbank auf ihrer Sitzung am 29. April keine Zinsänderung vornehmen wird.

Und am 26.01.2026 hieß es bei aktien.news, die BoC stehe vor einer schwierigen geldpolitischen Entscheidung. Während die Finanzmärkte seit Dezember auf eine mögliche Zinserhöhung Ende 2026 spekulierten, warnten Ökonomen vor voreiligen Schritten. Die bevorstehenden Neuverhandlungen des Freihandelsabkommens USMCA zwischen den USA, Mexiko und Kanada warfen einen langen Schatten auf die wirtschaftlichen Aussichten. Eine Reuters-Umfrage unter 35 Ökonomen zeigte damals, dass fast 75 Prozent damit rechneten, dass die Zentralbank die Zinsen bis 2026 konstant halten würde.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Entscheidung vor allem über den kanadischen Dollar und die Rohstoffmärkte relevant. Steigende Leitzinsen in Kanada stützen tendenziell die Währung des Landes, während sie gleichzeitig die Kreditkosten von Unternehmen und privaten Haushalten erhöhen und damit das Wirtschaftswachstum bremsen. Genau dieser Zielkonflikt prägt die aktuelle Debatte: Die Notenbank muss die von Energiepreisen getriebene Inflation eindämmen, ohne die Konjunktur abzuwürgen.

Bemerkenswert ist die Diskrepanz innerhalb der Inflationsdaten. Während die Gesamtrate mit 3,1 Prozent über dem Mittelpunkt des Zielkorridors liegt, sind die Kernindikatoren unter 2 Prozent gefallen. Die BoC argumentiert den Angaben zufolge, dass die Inflation sich ausbreiten könnte, wenn höhere Benzin- und Dieselpreise auf andere Güter und Dienstleistungen durchschlagen. Anleger sollten daher die im vierteljährlichen Bericht veröffentlichten Prognosen der Notenbank genau verfolgen, da sie Aufschluss über den weiteren geldpolitischen Kurs geben.

Ausblick

Im vierteljährlichen Bericht zur Geldpolitik wird die Bank voraussichtlich ihre Inflationsprognose für das kommende Jahr stark nach unten revidieren. In ihrem letzten Bericht im Juli hatte die Bank prognostiziert, dass der Verbraucherpreisindex in diesem Jahr bei 2,5 Prozent und im nächsten Jahr bei 2 Prozent liegen würde. Macklem sagte Anfang dieses Monats, dass erhebliche Anpassungen bevorstehen würden.

Auf den Treffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) Anfang dieses Monats sagte Macklem, die BoC werde zunehmend vorsichtig angesichts anhaltend höherer Rohölpreise und der Risiken, dass deren Auswirkungen sich verbreiten könnten. Dies signalisiere, dass sie sich konzentriert auf ihr Mandat, die Inflation am Mittelpunkt ihres Ziels zu halten. Eine Mehrheit der von Reuters befragten Ökonomen rechnet zudem mit einer weiteren Erhöhung vor März.

Am selben Mittwoch gibt auch die US-Notenbank Federal Reserve ihre politische Entscheidung bekannt. Weitgehend wird erwartet, dass sie die Zinssätze stabil hält, nachdem sie diese im September erhöht hatte.

Kurz erklärt

  • Leitzins: Der von einer Zentralbank festgelegte Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken kurzfristig Geld beschaffen können.
  • Basispunkt: Die kleinste übliche Maßeinheit für Zinsänderungen an den Finanzmärkten.
  • Kerninflation: Ein Inflationsmaß, das schwankungsanfällige Komponenten wie Energie- und Lebensmittelpreise ausklammert.
  • Overnight-Zins: Der Zinssatz für Übernachtkredite zwischen Banken, den die Notenbank steuert.
Bank Of CanadaLeitzinsZinserhöhungInflation KanadaTiff MacklemBasispunkteEnergiepreiseFederal Reserve

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  3. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  4. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar
  5. General Motors kündigt Liefervertrag: Rechtsstreit mit Vacuumschmelze

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.