ANZEIGE

GM wechselt am 17. November von der NYSE zur Nasdaq

Der Autobauer verlässt die traditionsreiche New York Stock Exchange und will sich stärker als Technologieunternehmen positionieren.

• 5 Min
GM wechselt am 17. November von der NYSE zur Nasdaq

General Motors (GM) will seine an der Börse gehandelten Stammaktien von der New York Stock Exchange (NYSE) an die Nasdaq verlegen. Der Detroiter Automobilhersteller gab am Dienstag bekannt, dass er damit rechnet, ab dem 17. November als an der Nasdaq notiertes Unternehmen gehandelt zu werden. Das Tickersymbol soll dabei unverändert „GM" bleiben.

Mit dem Schritt will sich der Konzern stärker als technologieorientiertes Unternehmen positionieren. GM wies ausdrücklich darauf hin, dass die Umstellung die Voraussetzung für eine potenzielle Aufnahme in den Nasdaq-100-Index schafft. Für die Aktionäre bedeutet der Wechsel nach Angaben des Unternehmens keinen Handlungsbedarf: Sie müssen im Zusammenhang mit der Übertragung keine Maßnahmen ergreifen.

Für die NYSE ist der Abgang ein spürbarer Verlust. GM wurde dort erstmals im Jahr 1911 notiert. Nach einer staatlich gestützten Insolvenz war der Autobauer im Jahr 2010 erneut an der Börse gelistet worden – damals noch an der traditionsreichen New Yorker Handelsstätte.

Die Details

Der Wechsel ist für den 17. November angesetzt, das Tickersymbol „GM" bleibt erhalten. GM folgt damit anderen Unternehmen, die in den vergangenen Jahren von der traditionelleren NYSE zur historisch technologieorientierten Nasdaq gewechselt sind. Dazu zählen Walmart, DoorDash und Palantir Technologies. Erst letzte Woche hatte auch Hilton Worldwide Holdings Pläne angekündigt, den Handel von der NYSE zur Nasdaq zu verlagern.

Die Gründe für eine solche Notierungsübertragung unterscheiden sich von Unternehmen zu Unternehmen. Laut Nasdaq zählten im Jahr 2024 häufige Motive dazu „Möglichkeiten zur Indexaufnahme, eine kosteneffiziente Gebührenstruktur, Partnerschaften zur Markenbekanntheit, Zugang zum Event-Space der Nasdaq sowie das Portfolio an Produkten der Nasdaq für Investor Relations und ESG".

GMs Entscheidung fällt eine Woche nach einem technologieorientierten Event des Automobilherstellers, bei dem Führungskräfte die Roadmap des Unternehmens für künstliche Intelligenz und Technologien für autonomes Fahren darlegten. Der Zeitpunkt unterstreicht den Anspruch, stärker als Tech-Unternehmen wahrgenommen zu werden.

Der Aktienkurs liefert Rückenwind: Die GM-Aktie, die aggressiv eigene Anteile zurückkauft, hat sich seit 2024 mehr als verdoppelt. Am Montag schloss das Papier bei 76,31 Dollar pro Aktie. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens liegt bei rund 64,4 Milliarden Dollar.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 25.09.2026 berichtete aktien.news, dass Lumen Technologies seine Börsennotierung von der New York Stock Exchange an die Nasdaq verlagert. Betroffen waren die Stammaktien des US-Telekommunikationskonzerns sowie zwei Anleihen der Qwest Corp. Lumen begründete den Schritt damit, dass die Nasdaq besser zum technologieorientierten Geschäftsmodell passe, während der Konzern seine Netzwerkdienstleistungen für Kunden aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz ausbaut. Auch dort galt: Für die Aktionäre bestand kein Handlungsbedarf.

Am 20.10.2026 berichtete aktien.news, dass General Motors seine Zahlen für das dritte Quartal 2026 veröffentlicht und die Erwartungen der Analysten übertroffen hat. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 3,70 Dollar und damit über den Schätzungen von Visible Alpha, die 3,65 Dollar je Aktie erwartet hatten. Der Umsatz belief sich auf 50,02 Milliarden Dollar und übertraf die von Analysten prognostizierten 48,69 Milliarden Dollar deutlich. Die Aktie reagierte dennoch mit deutlichen Verlusten und lag im aktuellen Handel um mehr als 5 Prozent im Minus.

Bereits am 21.07.2026 meldete aktien.news, dass General Motors seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben hat – trotz sinkender Absatzzahlen auf dem wichtigen US-Heimatmarkt. Die Strategie dahinter: weniger, aber profitablere Fahrzeuge verkaufen. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um knapp 2 Prozent, obwohl die Zahl der in den USA verkauften Fahrzeuge im gleichen Zeitraum um 7 Prozent zurückging.

Und am 28.01.2026 berichtete aktien.news, dass die GM-Aktie mit einem Plus von 8,8 Prozent schloss, nachdem das Unternehmen die Analystenerwartungen übertroffen und ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 6 Milliarden Dollar vorgestellt hatte. Gleichzeitig erhöhte der Konzern seine Dividende um 20 Prozent. Seit Ende 2023 hatte GM bereits Aktien im Wert von 23 Milliarden Dollar zurückgekauft.

Was das für Anleger bedeutet

Für bestehende Aktionäre ändert sich durch den Börsenwechsel zunächst nichts an der Substanz ihres Engagements. Das Tickersymbol bleibt „GM", und das Unternehmen stellt ausdrücklich klar, dass keine Maßnahmen erforderlich sind. Wer GM über deutsche Handelsplätze oder Broker handelt, sollte dennoch prüfen, ob die eigene Orderabwicklung an die neue Handelsstätte angepasst werden muss.

Interessant ist der strategische Rahmen: GM positioniert sich mit dem Wechsel an die Nasdaq und dem kurz zuvor abgehaltenen Technologie-Event bewusst in der Nähe von KI- und Softwareunternehmen. Eine mögliche Aufnahme in den Nasdaq-100-Index könnte die Sichtbarkeit erhöhen und passiv verwaltete Fonds dazu bringen, die Aktie zu halten – ein Effekt, den die Nasdaq selbst als häufiges Motiv für solche Wechsel nennt.

Gleichzeitig bleibt GM ein zyklischer Autobauer. Die jüngsten Quartalszahlen fielen zwar besser aus als erwartet, die Aktie reagierte darauf aber mit deutlichen Verlusten. Anleger sollten daher die operative Entwicklung und die Kapitalrückflüsse – etwa Aktienrückkäufe und Dividende – im Blick behalten, statt allein auf den Index-Effekt zu setzen. Der Vergleich mit Lumen Technologies zeigt zudem, dass der Wechsel zur Nasdaq inzwischen ein etabliertes Muster ist, mit dem Konzerne ihr Geschäftsmodell neu positionieren wollen.

Ausblick

Der Handel an der Nasdaq soll am 17. November beginnen. Ob GM tatsächlich in den Nasdaq-100-Index aufgenommen wird, ist damit noch nicht entschieden – die Umstellung schafft laut Unternehmen lediglich die Voraussetzung dafür. Beobachten lässt sich zudem, ob weitere Konzerne dem Beispiel folgen: Mit Hilton Worldwide Holdings hat erst letzte Woche ein weiteres Unternehmen Pläne für einen Wechsel von der NYSE zur Nasdaq angekündigt.

Kurz erklärt

  • Börsennotierung: Bezeichnet den Handel der Aktien eines Unternehmens an einer bestimmten Börse, an der Käufer und Verkäufer zusammenkommen.
  • Nasdaq-100-Index: Ein Aktienindex, der die größten an der Nasdaq gelisteten Nicht-Finanzunternehmen bündelt.
  • Aktienrückkauf: Ein Unternehmen kauft eigene Aktien am Markt zurück und reduziert damit die Zahl der ausstehenden Anteile.
General MotorsGm AktieNasdaqNYSEBörsenwechselNasdaq-100AktienrückkaufDetroit

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  3. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  4. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar
  5. General Motors kündigt Liefervertrag: Rechtsstreit mit Vacuumschmelze

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.