ANZEIGE

Firmus-Börsengang wackelt trotz Nvidia: Bookbuilding abgeschlossen, Investoren vorsichtig

Das australische Rechenzentrumsunternehmen Firmus Grid hat den Bookbuilding-Prozess abgeschlossen, doch die geplante Milliarden-Notierung steht infrage.

•• 4 Min
Firmus-Börsengang wackelt trotz Nvidia: Bookbuilding abgeschlossen, Investoren vorsichtig

Das australische Rechenzentrumsunternehmen Firmus Grid hat den Bookbuilding-Prozess für seinen geplanten Börsengang abgeschlossen. Wie Bloomberg am Donnerstag berichtete, ist die Notierung im Milliardenbereich jedoch in Frage gestellt, nachdem die Bedenken bei den Investoren gewachsen waren, dass das Angebot zurückgezogen werden könnte. Der Bookbuilding-Prozess endete wie geplant am Donnerstagmorgen, klare Hinweise auf den endgültigen Preis oder die Struktur des Angebots gab es laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen jedoch nicht.

Firmus beabsichtigte, 5,5 Milliarden Dollar einschließlich einer Greenshoe-Option aufzunehmen. Ein Kurs von 11 australischen Dollar pro Aktie hätte eine Bewertung von 43,7 Milliarden australischen Dollar (30,4 Milliarden US-Dollar) impliziert. Damit hätte die Notierung zu den größten Börsengängen in der Geschichte Australiens gezählt.

Die Unsicherheit schlug sich auch an der Börse nieder. Die Aktien von Maas Group Holdings, einem Unterstützer von Firmus, fielen in Sydney um bis zu 30 Prozent – der größte je verzeichnete Rückgang des Unternehmens. Maas erklärte, man sei sich der Marktkommentare bewusst, kenne aber keine nicht öffentlich gemachten Informationen, die die Kursbewegung erklären würden.

Die Details

Laut Bloomberg hatte Firmus die Frist für den Bookbuilding-Prozess von Freitag auf Donnerstag vorverlegt. Zuvor hatte die Nachfrage die Größe des Angebots überstiegen. Der Bericht hebt hervor, dass einige potenzielle Investoren vorsichtiger wurden – angesichts der Möglichkeit, dass bestehende Aktionäre kurz nach der Notierung Aktien verkaufen könnten. Ein solcher Verkaufsdruck würde zu einem Überhang führen.

Firmus begann 2019 als Bitcoin-Mining-Betrieb in Australien. Seitdem profitierte das Unternehmen von der stark steigenden Nachfrage nach KI-Infrastruktur in Asien und baute eine Pipeline von Rechenzentrumsprojekten in Australien und Singapur auf. Aus dem ursprünglichen Mining-Geschäft ist damit ein Anbieter von Rechenkapazität für KI-Anwendungen geworden.

Das Unternehmen hat Zusagen von Investoren in Höhe von 2 Milliarden Dollar erhalten, darunter Nvidia und Blackstone. Jane Street ist ein weiterer bestehender Aktionär. Im April nahm Firmus zudem 505 Millionen Dollar in einer Finanzierungsrunde unter der Führung von Coatue Management auf.

Die Erlöse aus dem Börsengang hätten dazu dienen sollen, GPUs für das erste Rechenzentrum von Firmus in Batam, Indonesien, zu kaufen. Dieses wird gemeinsam mit DayOne Data Centers im Rahmen einer achtjährigen Partnerschaft mit Nvidia entwickelt. Die geplante Notierung wäre damit auch ein Gradmesser für die Bewertung von KI-Infrastruktur in der Region gewesen.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 13.02.2026 berichtete aktien.news, dass der in Singapur ansässige Rechenzentrumsbetreiber DayOne Data Centers einen der größten Börsengänge des Jahres vorbereitet. Laut Bloomberg News sollte das IPO ein Volumen von über 5 Milliarden Dollar erreichen, die Notierung könnte bereits 2026 an einer US-Börse erfolgen. Für das Vorhaben mandatierte DayOne ein Konsortium führender Investmentbanken: JPMorgan und Morgan Stanley als federführende Konsortialbanken, zusätzlich waren die Bank of America und die Citigroup eingebunden.

Am 17.05.2026 meldete aktien.news, dass DayOne einen dualen Börsengang in Singapur und den USA prüft. Wie die Financial Times unter Berufung auf Insider berichtete, zog das Unternehmen zunächst ein exklusives Listing in New York in Betracht; Vertreter der singapurischen Börse überzeugten DayOne jedoch, auch eine Zweitnotierung in Singapur anzustreben. DayOne selbst lehnte eine Stellungnahme zu den Berichten ab.

Am 22.09.2026 berichtete aktien.news, dass der japanische Technologieinvestor SoftBank bei seinem Börsengang der Rechenzentrumstochter SB Energy auf erhebliche Hindernisse stößt. Das Unternehmen habe den Zeitplan verlangsamt, da die Anlegerstimmung gegenüber Rechenzentren angespannt ist. SB Energy, unterstützt von SoftBank-Gründer Masayoshi Son sowie von OpenAI und Nvidia, strebt eine Bewertung von rund 50 Milliarden US-Dollar an – obwohl noch kein einziges Rechenzentrum in Betrieb genommen wurde.

Am 26.09.2026 folgte der Bericht, dass DayOne seine Pläne für einen Börsengang so bald wie im November vorantreibt. Das Unternehmen wolle den Antrag bei der US-Börsenaufsicht SEC Mitte Oktober öffentlich machen und im November notiert sein – trotz steigender Zinsen und Rückschlägen in anderen Bereichen des Rechenzentrums-Ökosystems.

Was das für Anleger bedeutet

Die Schwierigkeiten von Firmus treten in einem Umfeld auf, in dem KI-bezogene Unternehmen eine Welle der Kapitalbeschaffung auf den globalen Aktienmärkten angetrieben haben. Zugleich ist die Anlegerstimmung bezüglich des Tempos von Krediten und Ausgaben zuletzt vorsichtiger geworden. Für deutsche Privatanleger zeigt der Fall, dass die Bewertung von KI-Infrastrukturprojekten stark von der Stimmung an den Kapitalmärkten abhängt.

Besonders relevant ist das Risiko eines Aktienüberhangs: Wenn bestehende Aktionäre kurz nach der Notierung verkaufen, kann der Kurs unter Druck geraten. Die Reaktion der Maas-Aktie mit einem Rückgang von bis zu 30 Prozent verdeutlicht, wie stark bereits die bloße Unsicherheit über einen Börsengang auf verbundene Unternehmen durchschlagen kann.

Ein Hinweis auf die Größenordnung: Die potenzielle Notierung hätte mit dem Angebot von Medibank aus dem Jahr 2014 vergleichbar gewesen, das knapp 5 Milliarden Dollar einbrachte. Die genannten Zahlen und Entwicklungen sind eine Einordnung der Risiken und stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar.

Ausblick

Ob der Börsengang fortgesetzt wird, ist offen. Der Bookbuilding-Prozess ist abgeschlossen, doch ein endgültiger Preis oder eine Struktur wurden nicht bekannt. Firmus hatte die Frist ursprünglich vorgezogen, weil die Nachfrage die Angebotsgröße übertraf – nun hat sich das Bild eingetrübt.

Im Umfeld der Rechenzentrumsbranche bleiben mehrere Vorhaben in Bewegung: DayOne treibt laut den Berichten vom September einen Börsengang so bald wie im November voran, während SoftBank den Zeitplan für SB Energy verlangsamt hat und auf eine Besserung der Anlegerstimmung wartet.

Kurz erklärt

  • Bookbuilding: Verfahren, bei dem die Nachfrage von Investoren nach neuen Aktien gesammelt wird, um den Ausgabepreis zu bestimmen.
  • Greenshoe-Option: Zusätzliche Aktien, die bei hoher Nachfrage ausgegeben werden können, um den Kurs nach der Notierung zu stabilisieren.
  • Überhang: Situation, in der viele Aktien kurz nach der Notierung zum Verkauf stehen und dadurch den Kurs belasten.
Firmus GridBörsengangBookbuildingNvidiaRechenzentrumIpo AustralienMaas Group HoldingsKi-Infrastruktur

Meistgelesene News

  1. Ukraine-Roboterangriff im Donbas deckt Schwachstelle in Putins Kriegsmaschinerie auf
  2. XRP-Preisprognose: Was Anleger in den nächsten drei Jahren erwarten
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. BASF im Umbruch: Evonik-Übernahme und EU-Batterie-Regeln
  5. Rohöl kehrt zu Vorkriegsniveau zurück – Dieselpreise bleiben Rekordhoch

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.