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Cardano bricht um 10% ein – größter Tagesverlust seit Februar

Der Krypto-Ausverkauf trifft Cardano besonders hart: ADA verliert über 10% und fällt auf 0,2629 Dollar.

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Cardano bricht um 10% ein – größter Tagesverlust seit Februar

Cardano (ADA) verzeichnete am Samstag einen Tagesverlust von 10,06% und notierte zuletzt bei 0,2629 Dollar. Es war der größte prozentuale Rückgang seit dem 5. Februar – ein deutliches Zeichen für den anhaltenden Verkaufsdruck im gesamten Kryptomarkt. Die Marktkapitalisierung von Cardano fiel damit auf 9,63 Milliarden Dollar, was einem Anteil von 0,44% an der gesamten Krypto-Marktkapitalisierung entspricht.

Innerhalb der vergangenen 24 Stunden bewegte sich ADA in einer Spanne von 0,2629 bis 0,2796 Dollar. Das Handelsvolumen in diesem Zeitraum belief sich auf rund 491 Millionen Dollar, entsprechend 0,53% des gesamten Krypto-Handelsvolumens. Auf Wochensicht summiert sich der Verlust auf 5,14%, wobei ADA in den letzten sieben Tagen zwischen 0,2540 und 0,3129 Dollar schwankte.

Cardano weit vom Allzeithoch entfernt

Besonders eindrücklich ist der Vergleich mit dem historischen Höchststand: Am 2. September 2021 erreichte Cardano ein Allzeithoch von 3,10 Dollar – zu diesem Zeitpunkt betrug die Marktkapitalisierung sogar 94,80 Milliarden Dollar. Beim aktuellen Kurs liegt ADA noch immer rund 91,52% unter diesem Rekordniveau. Für langfristige Investoren bleibt die Aufholjagd damit eine erhebliche Herausforderung.

Der Rückgang bei Cardano ist kein Einzelphänomen, sondern Teil eines breiten Marktausverkaufs. Bitcoin verlor im Tagesverlauf 6,40% und notierte zuletzt bei 63.334 Dollar, während Ethereum mit einem Minus von 9,35% auf 1.845,68 Dollar noch stärker unter Druck geriet. Die Marktkapitalisierung von Bitcoin beläuft sich auf rund 1,27 Billionen Dollar (57,64% des Gesamtmarktes), Ethereum kommt auf 224 Milliarden Dollar (10,15%).

Gesamtmarkt unter Druck

Der gleichzeitige Einbruch der drei größten Kryptowährungen deutet auf einen systemischen Verkaufsdruck hin, der den gesamten digitalen Vermögensmarkt erfasst hat. Für deutsche Anleger, die in ADA investiert sind, bleibt die Situation angespannt. Angesichts der hohen Volatilität und des Abstands zum Allzeithoch sollten Anleger ihre Risikotoleranz sorgfältig abwägen.

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