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Bitcoin fällt unter 68.000 Dollar – Strategy kauft weiter zu

Kryptowährung verliert vor US-Wirtschaftsdaten an Boden, während MicroStrategy-Tochter massiv investiert.

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Bitcoin fällt unter 68.000 Dollar – Strategy kauft weiter zu

Der Bitcoin-Kurs ist am Mittwoch unter die Marke von 68.000 US-Dollar gefallen und setzt damit seine Verlustserie fort. Die weltweit größte Kryptowährung notierte zuletzt bei 67.746 Dollar, ein Minus von knapp einem Prozent. Anleger zeigen sich vor wichtigen US-Wirtschaftsdaten und erwarteten Aussagen der Federal Reserve zurückhaltend.

Vom Rekordhoch im Oktober hat Bitcoin mittlerweile fast 50 Prozent eingebüßt. Auch die Ankündigung weiterer Großkäufe durch Strategy Inc, das größte Unternehmensportfolio an Bitcoin, konnte die Stimmung nicht aufhellen. Schnäppchenjäger halten sich trotz der deutlichen Kursrückgänge weiterhin zurück.

Strategy stockt Bitcoin-Bestand massiv auf

Strategy teilte am Dienstag mit, in der vergangenen Woche 2.486 Bitcoin für 168,4 Millionen Dollar erworben zu haben. Damit erhöht sich der Gesamtbestand des Unternehmens auf 717.131 Coins. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei 67.710 Dollar pro Bitcoin und damit leicht unter dem aktuellen Kursniveau.

Der jüngste Kauf markiert bereits die dritte Bitcoin-Akquisition von Strategy im Februar. Das Unternehmen finanziert seine Käufe durch weitere Aktienemissionen. Strategy hatte Anfang der Woche erklärt, selbst einen Bitcoin-Kurseinbruch auf bis zu 8.000 Dollar überstehen zu können, ohne seine Schuldenverpflichtungen zu gefährden.

Marktumfeld bleibt angespannt

Die Zurückhaltung der Investoren gegenüber spekulativen Anlagen wie Kryptowährungen dürfte anhalten, solange Unsicherheit über die weitere Geldpolitik der US-Notenbank besteht. Auch andere digitale Vermögenswerte zeigen sich schwach und hinken der Entwicklung des Bitcoin hinterher. Analysten erwarten erst nach Klarheit über die US-Wirtschaftsdaten eine mögliche Stabilisierung des Kryptomarktes.

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