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Zodiac Gold meldet Rekordergebnis bei Feh Feh und 3-km-Goldtrend

Zodiac Gold erzielt bisher breitestes Schurfgrabenergebnis bei Feh Feh und erweitert Lewis North auf 3 Kilometer Länge.

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Zodiac Gold meldet Rekordergebnis bei Feh Feh und 3-km-Goldtrend

Zodiac Gold Inc. (TSXV: ZAU, OTCQB: ZAUIF, FSE: K19) hat am 6. Oktober 2026 neue Explorationsergebnisse aus seinem Vorzeigeprojekt Todi in Liberia veröffentlicht. Schurfgraben FFT003 lieferte 34 Meter mit 0,71 g/t Gold, einschließlich 18 Meter mit 1,18 g/t Au – das bisher breiteste und hochgradigste Schurfgrabenergebnis beim Ziel Feh Feh. Gleichzeitig hat das Unternehmen die Gold-im-Boden-Anomalie Lewis North um 1,2 Kilometer auf insgesamt rund 3 Kilometer ausgedehnt.

FFT003 ist ein 100-Meter-Step-out entlang der Streichrichtung des zuvor untersuchten Grabens FFT002 und übertrifft dessen Ergebnis von 23 Metern mit 0,68 g/t Au, einschließlich 12 Metern mit 1,16 g/t Au, deutlich. Die höchste Einzelprobe in FFT003 lag bei 2,91 g/t Au. Die Ergebnisse belegen damit die Kontinuität der Mineralisierung entlang der Streichrichtung.

Die Details

Für die Erweiterung von Lewis North hat Zodiac Gold Analyseergebnisse für 1.365 Bodenproben erhalten, die östlich und nördlich der bestehenden Proben entnommen wurden. Die Gold-im-Boden-Anomalie Lewis North verläuft nun zwischen Ost-Südost und Nordost über eine Gesamtlänge von rund 3 Kilometern. In der neuen Erweiterung lieferten neun Bodenproben über 1 g/t Au; eine Probe nahe dem nordöstlichen Ende des Trends erreichte 35,7 g/t Au. Innerhalb des Trends erbrachte eine Stichprobe von oxidiertem Material aus den handwerklichen Schürfstellen von Saycalay 6,6 g/t Au.

Auch Lewis South wurde im Rahmen der Untersuchung ausgedehnt und weist nun eine Gesamtlänge von 2,2 Kilometern auf. Die Erweiterung liegt in Streichrichtung der bereits gemeldeten Schurfgrabenergebnisse bei Lewis South, darunter Graben YCT006 mit 84 Metern mit 0,51 g/t Au, einschließlich 30 Metern mit 1,04 g/t Au.

Darüber hinaus wurde etwa 750 Meter südöstlich von Lewis South eine 1,3 Kilometer lange Bodenanomalie identifiziert, die mit den handwerklichen Schürfstellen von Gbolomine übereinstimmt. Dort hatte das Unternehmen zuvor Schlitzproben von 5 Metern mit 1,54 g/t Au, einschließlich 1 Meter mit 5,71 g/t Au, gemeldet. Erkundungsproben nördlich des etablierten Monterra-Trends lieferten zudem Gold-im-Boden-Anomalien von bis zu 99 ppb Au, unter anderem in der Nähe der handwerklichen Schürfstellen von Marine.

David Kol, President und CEO von Zodiac Gold, kommentierte: „Die Bedeutung dieser Ergebnisse liegt in der Größe und Kontinuität, die sich über den gesamten Monterra-Trend abzuzeichnen beginnen. Lewis North ist keine lokale Anomalie mehr – sie erstreckt sich nun über etwa 3 km entlang des Trends ausgehend von einigen unserer stärksten Schurfgrabenergebnisse, und wir sehen die Entwicklung zusätzlicher Goldtrends über die zuvor definierte Fläche hinaus."

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 15. September 2026 berichtete aktien.news, dass Zodiac Gold außergewöhnliche Ergebnisse aus dem Zielgebiet Lewis North gemeldet hatte: Graben LWT003 durchteufte 58 Meter mit 3,15 g/t Gold, einschließlich 11 Metern mit 15,40 g/t Au sowie einer 1-Meter-Probe mit 158 g/t Au. LWT003 lag dabei etwa 310 Meter westlich des zuvor gemeldeten Grabens LWT001, der 52 Meter mit 0,71 g/t Au, einschließlich 19 Metern mit 1,51 g/t Au, sowie 25 Meter mit 0,43 g/t Au geliefert hatte.

Am 29. September 2026 meldete aktien.news, dass Zodiac Gold eine bodengeochemische Untersuchung über einer Fläche von 530 Quadratkilometern abgeschlossen und dabei Anomalien für Gold sowie weitere kritische Mineralien innerhalb seiner insgesamt 2.316 Quadratkilometer umfassenden Lizenzen identifiziert hatte. Bereits am 26. Mai 2026 hatte das Unternehmen positive Grabenproben aus dem Gebiet Ben Ben North veröffentlicht und ein Bohrgerät mobilisiert, nachdem eine nordwestlich verlaufende mineralisierte Zone mit einer Streichlänge von 700 Metern und einer Breite von bis zu 56 Metern abgegrenzt worden war.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist Zodiac Gold über die Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Kürzel K19 handelbar. Das Unternehmen exploriert entlang des 16 Kilometer langen Monterra-Trends im westafrikanischen Liberia. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass sich mehrere unabhängige Datensätze – Bodengeochemie, Schurfgräben und handwerkliche Aufschlüsse – gegenseitig bestätigen und auf ein größeres, zusammenhängendes mineralisiertes System hindeuten.

Die Übereinstimmung der erweiterten Bodenanomalie Lewis North mit den bereits vorliegenden hochgradigen Schurfgrabenergebnissen ist exploratorisch bedeutsam, da sie einen kohärenten Oberflächenvektor für die gezielte Suche nach Mineralisierungen außerhalb der bereits untersuchten Gebiete bietet. Anleger sollten jedoch beachten, dass es sich um frühe Explorationsergebnisse handelt und Schurfgräben sowie Bodenproben noch keine Ressourcenschätzung erlauben. Dieser Artikel stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar.

Ausblick

Zwei Bohrgeräte setzen die Bohrungen bei Lewis fort. Erste Bohrungen bei Feh Feh sind für die kommenden Wochen geplant. Das Unternehmen beabsichtigt, innerhalb der nächsten drei Wochen mit den Bohrungen in der Erweiterung des Trends Lewis North zu beginnen. Feldteams treiben die Folgearbeiten am neu erweiterten Trend Lewis North voran, um die Zielfestlegung für Bohrungen zu unterstützen.

Das geologische Team von Zodiac Gold führt derzeit ergänzende Feldarbeiten durch, um die Planung der Bohrlöcher zu unterstützen. Dabei soll unter anderem geklärt werden, ob die Gold-im-Boden-Anomalie der Erweiterung von Lewis North von einer rein nordöstlich verlaufenden Struktur oder von einer Reihe nordwestlich verlaufender Strukturen stammt, die den Nordost-Trend schneiden.

Kurz erklärt

  • Schurfgraben (Trench): Ein an der Oberfläche ausgehobener Graben, der zur systematischen Beprobung und Kartierung von Gesteinsformationen dient.
  • Gold-im-Boden-Anomalie: Eine erhöhte Goldkonzentration in Bodenproben, die auf eine mögliche Mineralisierung im Untergrund hinweist.
  • Step-out: Eine Bohrung oder Grabung, die gezielt außerhalb einer bekannten mineralisierten Zone ansetzt, um deren Ausdehnung zu testen.
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