Barrick Mining schließt 59. partizipatives Umweltmonitoring in Pueblo Viejo ab
Der Goldproduzent Barrick setzt mit seiner 59. Umweltüberwachungsrunde in der Dominikanischen Republik ein Zeichen für Transparenz im Bergbau.

Barrick Mining Corporation hat seine 59. partizipative Umweltüberwachung in der Goldmine Pueblo Viejo in der Dominikanischen Republik erfolgreich abgeschlossen. Das Programm bringt lokale Gemeinschaften, Akademiker, Journalisten, Gemeindevertreter, Behörden und weitere Stakeholder zusammen, um die Umweltüberwachung rund um den Minenbetrieb direkt zu beobachten und aktiv daran teilzunehmen. Damit markiert Barrick mehr als ein Jahrzehnt vierteljährlicher Überwachungsmaßnahmen an einem der bedeutendsten Goldminenstandorte der Karibik.
Seit dem Start des Programms im Jahr 2012 bietet es den Stakeholdern ein offenes Forum, um sich über die Überwachung wichtiger Umweltparameter zu informieren. Dazu zählen Wasserqualität, Luftqualität und Lärmpegel in der unmittelbaren Umgebung der Mine. Das Programm gilt in der Branche als Best-Practice-Beispiel für den Aufbau von Vertrauen durch technisches Fachwissen, Transparenz und sozialen Dialog.
Unabhängige akademische Beteiligung stärkt Glaubwürdigkeit
Ein besonderes Merkmal des Programms ist die Einbindung des Instituto Tecnológico de Santo Domingo als unabhängiger Dritter. Die Universität ist seit 2021 Teil des Prozesses und verleiht ihm eine akademische Perspektive. Sie entnimmt und analysiert eigenständig Umweltproben, generiert damit unabhängige technische Informationen und stärkt gleichzeitig die nationalen wissenschaftlichen Kapazitäten in der Umweltüberwachung der Dominikanischen Republik.
Während jeder Überwachungssitzung begleiten die Teilnehmer technische Teams direkt ins Feld. Dabei werden Proben an Entnahmestellen entnommen, an denen aufbereitetes Wasser aus dem Betrieb eingeleitet wird, sowie an nahegelegenen Flüssen und anderen Gewässern. Die Proben werden anschließend in unabhängigen Laboren analysiert, um objektive Ergebnisse sicherzustellen.
Neben der Wasserqualität wirken die Teilnehmer auch an der Überwachung von Luftqualität und Lärmpegeln rund um den Betrieb mit. Dieser praxisorientierte Ansatz ermöglicht es den Beteiligten, die Umweltüberwachung unmittelbar zu erleben, die bewerteten Parameter zu verstehen und ihre Fragen direkt an technische Spezialisten zu richten. Für deutsche Anleger, die zunehmend auf ESG-Kriterien achten, ist ein solches Transparenzprogramm ein relevantes Signal.
Barrick bekennt sich zu verantwortungsvollem Bergbau
Carlos Sánchez Alegre, Leiter für Nachhaltigkeit und Genehmigungsverfahren bei Pueblo Viejo, unterstreicht die Bedeutung des Programms: „Die langfristige Überwachung ermöglicht es uns, die Entwicklung dieser Gewässer anhand von Daten aufzuzeigen und einen Umweltmanagementansatz zu stärken, der transparent und evidenzbasiert ist. Wir bei Barrick verpflichten uns dazu, ein guter Corporate Citizen sowie gewissenhafte und verantwortungsvolle Hüter der Umwelt zu sein."
Barrick Mining Corporation gehört zu den weltweit größten Gold- und Kupferproduzenten. Das partizipative Umweltmonitoringprogramm in Pueblo Viejo steht exemplarisch für den wachsenden Druck auf Bergbauunternehmen, ihre Umweltauswirkungen nicht nur intern zu dokumentieren, sondern diese Informationen aktiv und nachvollziehbar mit der Öffentlichkeit zu teilen. Mit nun 59 abgeschlossenen Überwachungsrunden über mehr als ein Jahrzehnt hinweg hat Barrick in der Dominikanischen Republik ein Modell etabliert, das Transparenz und Gemeinschaftsbeteiligung in den Mittelpunkt des Minenbetriebs stellt.
