ANZEIGE

Steigende Zinsen: Das Gute, das Schlechte und das Hässliche für Rentner

Kreditkartenzinsen liegen bei 19,6 Prozent, Hypotheken so teuer wie seit der Jahrtausendwende nicht – für Rentner hat die Zinswende zwei Seiten.

•• 5 Min
Steigende Zinsen: Das Gute, das Schlechte und das Hässliche für Rentner

Anders als steigende Benzinpreise, die nahezu alle Haushalte treffen, wirkt sich der Anstieg der Kreditkosten in den USA höchst ungleichmäßig aus. Ob jemand darunter leidet oder davon profitiert, hängt davon ab, ob er Schulden kurzfristig finanziert, einen Immobilienkredit sucht oder sein Vermögen in festverzinslichen Anlagen parkt. Für Rentnerinnen und Rentner, die einen Teil ihres Lebensunterhalts aus den Erträgen von Spareinlagen und Anleihebeständen bestreiten, hat die Entwicklung damit gleich zwei Seiten.

Am deutlichsten zeigt sich die Belastung bei Kreditkarten. Der durchschnittliche Jahreszins (APR) liegt laut dem National Index des Bankrate Monitors derzeit auf einem historisch hohen Niveau von 19,6 Prozent. Auch die Hypothekenzinsen bewegen sich auf einem Niveau, das seit der Jahrtausendwende nicht mehr erreicht wurde.

Beide Werte dürften in den kommenden Monaten weiter steigen. Der Grund ist ein zeitlicher Nachlauf: Kreditkarten- und Hypothekenzinsen reagieren typischerweise erst einige Monate nach einer Erhöhung des Leitzinses der Federal Reserve – und eine solche Erhöhung erfolgte im vergangenen Monat.

Die Details

Den Ausgangspunkt der aktuellen Debatte bildet ein Wahlkampfversprechen. Im September 2024 sagte Donald Trump, damals republikanischer Präsidentschaftskandidat: „Wir werden eine temporäre Obergrenze für die Zinssätze bei Kreditkarten einführen … bei etwa 10%.“ Gemessen an dieser Ankündigung ist die Realität heute weit entfernt: 19,6 Prozent lautet der Durchschnittswert, den der National Index des Bankrate Monitors ausweist.

Der Wert von 19,6 Prozent bezieht sich auf den US-Markt, ist aber auch für europäische Beobachter relevant. Die US-Notenbank Federal Reserve hat auf ihrer September-Sitzung ihren Leitzins angehoben und damit ein Signal gesetzt, das über die Landesgrenzen hinaus auf die Kapitalmarktzinsen wirkt. Kurzfristige Konsumkreditzinsen richten sich eng am Leitzins der Fed aus, während langfristige Kredite an die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe gekoppelt sind. Diese erreichte zuletzt ihren höchsten Stand seit 19 Jahren.

Die Mechanik dahinter ist für Privatanleger zentral: Solange der Leitzins hoch bleibt, bleiben auch die Finanzierungskosten für Konsumenten hoch. Gleichzeitig steigen die Erträge von Spareinlagen und festverzinslichen Wertpapieren – also genau jener Bausteine, auf die viele Ruheständler angewiesen sind. Die Zinswende verteilt ihre Wirkung damit nicht gleichmäßig über alle Haushalte, sondern spaltet die Verbraucher in Schuldner und Sparer.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 22.01.2026 berichtete aktien.news, dass US-Präsident Donald Trump seine Forderung nach einer Zinsobergrenze für Kreditkarten bekräftigt hatte. Trump berichtete damals von Gesprächen mit führenden Vertretern der Kreditkartenbranche. „Ich hatte Anrufe von Kreditkartenunternehmen, von Leuten, die tatsächlich Freunde von mir sind“, sagte Trump in einem Interview mit CNBC. Er forderte die Unternehmen auf, den Verbrauchern „eine Pause zu gewähren“, nannte jedoch weder konkrete Firmennamen noch Details zu den Gesprächen. Anfang des Monats hatte er bereits eine einjährige Obergrenze für Kreditkartenzinssätze von 10 Prozent verlangt – ein Versprechen, das er bereits im Wahlkampf 2024 abgegeben hatte.

Am 24.09.2026 meldete aktien.news zwei zusammenhängende Entwicklungen. Zum einen hatte die US-Notenbank Federal Reserve ihren Leitzins am Ende ihrer September-Sitzung angehoben und signalisiert, dass eine weitere Erhöhung in diesem Jahr möglich ist. Für Verbraucher hat das unmittelbare Folgen: Die Kosten für Kredite steigen, die Renditen aus Spareinlagen ebenfalls. Besonders zu spüren bekommen das jüngere und einkommensschwächere Haushalte – wie stark die Belastung ausfällt, hängt von der Art des Kredits ab.

Zum anderen berichtete aktien.news am selben Tag, dass die Fed die Zinsen erstmals seit drei Jahren angehoben hatte. Für Kreditnehmer sind das schlechte Nachrichten, für Rentner dagegen eine gute: Höhere Zinsen verbessern die Erträge festverzinslicher Anlagen. „Rentner sollten über steigende Zinsen jubeln“, sagte Warren Pierson, Co-CIO von Baird Advisors und festverzinslicher Portfolio-Manager bei Baird Funds.

Am 02.10.2026 berichtete aktien.news schließlich über einen zunächst verborgenen positiven Aspekt der Zinsphase: Höhere Zinssätze können den Aufbau eines lebenslangen Renteneinkommens deutlich verbilligen. Der entscheidende Zusammenhang lautet, dass die Auszahlungsquoten von Rentenprodukten eng mit den Zinssätzen verknüpft sind. Höhere Zinsen gelten an den Finanzmärkten gemeinhin als Belastung für Aktien- und Anleiheportfolios – in dieser Hinsicht ist das Bild also differenzierter, als es die Schlagzeilen oft nahelegen.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die US-Zinsentwicklung vor allem ein Kontextfaktor: Sie prägt die globalen Kapitalmarktzinsen und damit auch die Konditionen, zu denen europaweit Kapital aufgenommen oder angelegt wird. Wer in US-Anleihen investiert ist oder ein Portfolio mit langfristigen Zinsbindungen hält, spürt die Bewegung unmittelbar.

Interessant ist die Unterscheidung nach Anlegertyp. Wer Schulden hat – etwa über Kreditkarten oder einen variabel verzinsten Kredit – zahlt bei jeder Zinserhöhung mehr. Wer dagegen Erträge aus festverzinslichen Anlagen bezieht, kann von höheren Zinsen profitieren. Genau diese Gruppe hat Warren Pierson im Blick, wenn er sagt: „Rentner sollten über steigende Zinsen jubeln.“

Hinzu kommt der Effekt auf Rentenprodukte: Steigende Zinssätze können den Aufbau eines lebenslangen Renteneinkommens deutlich verbilligen, weil die Auszahlungsquoten solcher Produkte eng mit den Zinssätzen verknüpft sind. Für Sparer, die eine lebenslange Auszahlung planen, verändert sich damit die Kalkulation – ohne dass daraus eine pauschale Empfehlung abgeleitet werden könnte, denn die individuelle Situation unterscheidet sich erheblich.

Ausblick

Die Federal Reserve hat signalisiert, dass eine weitere Erhöhung des Leitzinses in diesem Jahr möglich ist. Da Kreditkarten- und Hypothekenzinsen typischerweise mit einigen Monaten Verzögerung auf solche Schritte reagieren, dürften die aktuellen Werte in den kommenden Monaten weiter steigen. Offen bleibt die politische Komponente: Trumps Forderung nach einer Obergrenze für Kreditkartenzinssätze von 10 Prozent steht weiter im Raum, konkrete Details oder Firmennamen nannte er bislang nicht.

Kurz erklärt

  • APR: Der effektive Jahreszins, mit dem bei Kreditkarten die tatsächlichen Kosten einer Kreditaufnahme über ein Jahr ausgedrückt werden.
  • Leitzins der Federal Reserve: Der von der US-Notenbank festgelegte Zinssatz, an dem sich kurzfristige Kredite und viele Sparprodukte orientieren.
  • Auszahlungsquote: Der Anteil des eingezahlten Kapitals, den ein Rentenprodukt dem Versicherten regelmäßig auszahlt.
KreditkartenzinsenFederal ReserveSteigende ZinsenRentnerBankrate MonitorHypothekenzinsenZinsobergrenzeSpareinlagen

Meistgelesene News

  1. Ukraine-Roboterangriff im Donbas deckt Schwachstelle in Putins Kriegsmaschinerie auf
  2. XRP-Preisprognose: Was Anleger in den nächsten drei Jahren erwarten
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Galeria Karstadt Kaufhof: Beetz stellt Rettungsplan für Warenhauskette vor
  5. Heizölpreise steigen stark: Staatlicher Rabatt bleibt umstritten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.