ANZEIGE

Robinhood-Aktie: Ein Drittel unter Rekordhoch – jetzt ein Kauf?

Die Robinhood-Aktie notiert rund 35 Prozent unter ihrem Rekordhoch – doch die Bewertung bleibt deutlich teurer als die der Konkurrenz.

•• 4 Min
Robinhood-Aktie: Ein Drittel unter Rekordhoch – jetzt ein Kauf?

Die Aktie von Robinhood Markets (Ticker HOOD) ist von ihrem Rekordhoch deutlich entfernt. Wie der US-Finanzdienst Motley Fool in einer aktuellen Analyse schreibt, notiert das Papier des Online-Brokers bei rund 97 US-Dollar. Ende 2025 hatte Robinhood mit etwa 152 US-Dollar je Aktie seinen Allzeithöchststand erreicht. Das entspricht einem Rückgang von rund 35 Prozent.

Der Kursrückgang fällt damit deutlich stärker aus als bei der Konkurrenz. Charles Schwab (SCHW) liegt rund 15 Prozent unter seinem jüngsten Hoch, Interactive Brokers (IBKR) rund 20 Prozent. Anleger könnten angesichts dieser Zahlen auf eine günstige Einstiegsgelegenheit schließen. Der Motley Fool warnt jedoch vor genau dieser Schlussfolgerung.

Der Grund liegt in der Bewertung. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von Robinhood liegt bei rund dem 42-Fachen. Charles Schwab kommt auf 16x, Interactive Brokers auf 31x. Damit ist Robinhood trotz des Kursrutsches weiterhin deutlich teurer als seine Wettbewerber.

Die Details

Robinhood hat die Discount-Brokerage-Branche nach Einschätzung des Motley Fool grundlegend verändert. Das Unternehmen habe seine Konkurrenten im Grunde gezwungen, den kostenlosen Handel einzuführen. Zudem ist Robinhood schnell in neue Geschäftsfelder wie Kryptowährungen und Prognosemärkte vorgedrungen. Das ermöglichte dem Unternehmen erhebliches Wachstum, setzte aber Mitbewerber wie Charles Schwab und Interactive Brokers unter Druck.

Auffällig ist die Entwicklung der Margin-Salden. Diese stiegen im zweiten Quartal 2026 um 127 Prozent im Jahresvergleich. Das zeigt, dass ein wachsender Teil von Robinhoods Geschäftsmodell auf Hebelprodukten basiert. Kunden handeln also zunehmend mit geliehenem Geld.

Ein weiterer Aspekt ist die Historie des Unternehmens. Robinhood ging erst 2021 an die Börse. Das bedeutet, dass die Plattform und ihre Kundschaft noch keine echten Markttiefs wie die Große Rezession oder den Crash der Dotcom-Blase erlebt haben. Genau diese Erfahrung fehlt bislang.

Robinhood zielt spezifisch auf Kunden ab, die neu im Investmentbereich sind. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, „die Finanzen für alle zu demokratisieren". Das ist ein lobenswertes Vorhaben, bedeutet aber auch, dass die Kunden bisher nicht durch einen tiefen und langanhaltenden Bärenmarkt getestet wurden. Zudem wächst das Unternehmen in risikoreichen Bereichen wie Kryptowährungen und Prognosemärkten.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 01.05.2026 berichtete aktien.news, dass die Robinhood-Aktie seit ihrem Rekordhoch von rund 154 US-Dollar im Oktober des Vorjahres mehr als 50 Prozent an Wert verloren hatte. Damals notierte das Papier rund 53 Prozent unterhalb seines Allzeithochs. Analysten hatten diesen Einbruch frühzeitig prognostiziert und warnten vor weiteren Kursverlusten. Der Bericht wies zudem darauf hin, dass Robinhood in Deutschland nicht direkt verfügbar ist.

Am 18.06.2026 meldete aktien.news einen Stellenabbau. Robinhood kündigte an, 10 Prozent seiner Belegschaft abzubauen, was rund 290 Arbeitsplätzen entspricht. Es war der erste größere Stellenabbau des Online-Brokers seit drei Jahren. CEO Vlad Tenev begründete den Schritt in einer internen Mitteilung damit, das Unternehmen schlank zu halten und die „Talentdichte zu maximieren". Trotz des Abbaus betonte Tenev, das Geschäft sei „noch nie so stark gewesen".

Am 25.09.2026 berichtete aktien.news, dass sich Robinhood als eine der führenden Kräfte im Bereich der Finanztechnologie etabliert hat. Die Aktie war in den vergangenen Jahren volatil und verzeichnete starke Kursanstiege gefolgt von Einbrüchen. Im laufenden Jahr lag sie 10 Prozent im Plus. Einen Tag später, am 26.09.2026, folgte ein Bericht über die Achterbahnfahrt seit dem Börsengang. Wer am 29. Juli 2021 beim IPO zu 38 US-Dollar pro Aktie einstieg, musste zwischenzeitlich einen Verlust von 82 Prozent verkraften. Zum Zeitpunkt jenes Berichts notierte die Aktie bei etwa 119 US-Dollar, was einem Gewinn von mehr als 200 Prozent entsprach.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Analyse vor allem eine Einordnung der Risiken. Robinhood ist in Deutschland zwar nicht direkt als Broker verfügbar, die Aktie jedoch handelbar. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis von rund 42 macht das Papier für Value-Investoren unattraktiv. Auch Growth-Investoren sollten nach Einschätzung des Motley Fool vorsichtig agieren.

Die entscheidende Frage ist, wie sich die Kundschaft in einem scharfen Bärenmarkt verhält. Jüngere, risikofreudige Kunden könnten von einem langandauernden und schmerzhaften Markteinbruch schockiert sein. Dies könnte dazu führen, dass sie die Märkte verlassen – vielleicht sogar dauerhaft –, während sie zusehen, wie ihre Ersparnisse schwinden. Wer Hebelprodukte nutzt, hat möglicherweise keine andere Wahl, als zu verkaufen.

Der Motley Fool betont ausdrücklich, dass Robinhood hervorragende Arbeit geleistet hat, um sein Geschäft auszubauen. Es sei sehr wahrscheinlich, dass das Unternehmen jeden zu erwartenden Markteinbruch überstehen wird. Die Prämie, die der Aktie im Vergleich zu den Mitbewerbern eingeräumt wird, sollte die meisten Anleger dennoch davon abhalten, einzusteigen.

Ausblick

Die Analyse formuliert eine klare Bedingung. Erst wenn das Unternehmen und seine Kunden einer Prüfung auf dem Niveau der Großen Rezession oder der Dotcom-Blase standgehalten haben, könnte sich die Bewertung rechtfertigen lassen. Bis dahin bleibt die hohe Prämie gegenüber Schwab und Interactive Brokers bestehen.

Konkrete Termine für die nächsten Geschäftszahlen nennt der Bericht nicht. Die im Quelltext genannten Kennzahlen beziehen sich auf das zweite Quartal 2026 sowie auf den Stand der Analyse vom 26. Oktober 2026. Der Aktienkurs von rund 97 US-Dollar ist der Stand zum Zeitpunkt der Abfassung des Motley-Fool-Artikels.

Kurz erklärt

  • Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): Setzt den Aktienkurs ins Verhältnis zum Gewinn je Aktie und zeigt, wie teuer ein Unternehmen an der Börse bewertet wird.
  • Bärenmarkt: Ein länger anhaltender Kursrückgang an den Finanzmärkten, in dem die Kurse über Monate hinweg fallen.
  • Margin-Salden: Die Summe der Gelder, die Anleger bei einem Broker leihen, um Wertpapiere auf Kredit zu kaufen.
  • Hebelprodukt: Ein Finanzinstrument, das Kursbewegungen überproportional verstärkt und damit Gewinne wie Verluste vergrößert.
Robinhood AktieHood AktieRobinhood MarketsKurs-Gewinn-VerhältnisDiscount BrokerageCharles SchwabInteractive BrokersKryptowährungen

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  3. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren
  4. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  5. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.