ANZEIGE

Ölpreise fallen: Russischer Diesel und Huthi-Angriff im Fokus

Brent und WTI geben nach, während Anleger russische Diesel-Aussichten und den Huthi-Angriff auf Riad einordnen.

•• 5 Min
Ölpreise fallen: Russischer Diesel und Huthi-Angriff im Fokus

Die Ölpreise sind am Dienstag unter Druck geraten. Brent-Terminkontrakte verbilligten sich um 1,48 % auf 105,05 US-Dollar pro Barrel, während die US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) um 1,57 % auf 92,27 US-Dollar fiel. Auslöser war die Aussicht auf ein größeres Angebot russischer Energie auf den Weltmärkten, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärte, Russland habe einer Erhöhung der Diesel-Lieferungen zugestimmt.

Gleichzeitig begrenzten Sorgen über den eskalierenden Konflikt zwischen Saudi-Arabien und den Huthi-Rebellen die Verluste. Vom Iran unterstützte Huthi-Milizen aus dem Jemen griffen am Samstag den King Khalid International Airport in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad an. Bei dem Angriff wurden 12 Menschen getötet und mehr als 300 verletzt – eine massive Eskalation des Konflikts.

Die Details

Trump verteidigte am Montag die Entscheidung seiner Regierung, die Beschränkungen für russische Diesel-Lieferungen vorübergehend zu lockern. In einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social verwies er darauf, dass die Europäische Union Milliarden von US-Dollar für russische Energieimporte ausgegeben habe, und betonte, er habe die richtige Entscheidung für die Amerikaner getroffen. Die Vereinbarung sieht vor, dass Russland sechs Monate lang Diesel an die US-amerikanischen und globalen Märkte liefern darf.

Trotz der politischen Rückendeckung durch Trump fiel die Reaktion der Märkte verhalten aus – und das aus gutem Grund. Goldman Sachs erklärte, dass zusätzliche russische Diesel-Lieferungen den Druck auf die weltweiten Kraftstoffpreise voraussichtlich nicht nennenswert lindern würden. Die Bank schätzt, dass eine Erhöhung um 800.000 Tonnen – was etwa 6 Millionen Barrel entspricht – die Großhandelspreise für Diesel an der US-Golfküste und in Europa lediglich um 1 bis 2 US-Dollar pro Barrel senken würde.

Goldman Sachs wies zudem darauf hin, dass die Ausfälle russischer Raffinerien im Vergleich zum Vorjahr um 3 Millionen Barrel pro Tag sprunghaft angestiegen seien. Dies schränke Moskaus Fähigkeit zur Produktionssteigerung erheblich ein und relativiere die Erwartungen an den Deal. Die Ankündigung stößt zudem auf parteiübergreifende Kritik von US-Abgeordneten, die warnen, dass der Schritt die aufgrund des russischen Krieges in der Ukraine verhängten Sanktionen untergraben könnte.

Die globalen Dieselmärkte stehen unabhängig vom russischen Angebot unter erheblichem Druck. Laut Goldman Sachs liegen die US-Lagerbestände um 14 % unter dem Vorjahreswert, während die sichtbaren Vorräte in China um 11 % gesunken sind. Die Bank führt die Knappheit auf sieben aufeinanderfolgende Monate mit sinkender globaler Dieselproduktion zurück. Die Exporte auf dem Seeweg gingen im Jahresvergleich um 1,4 Millionen Barrel pro Tag oder 20 % zurück.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 10. Oktober 2026 berichtete aktien.news, dass Trump ein Abkommen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bekannt gegeben hatte, das die sofortige Lieferung von über 300.000 Tonnen Diesel an den US-amerikanischen und globalen Markt vorsieht. Ziel war es, die stark gestiegenen Kraftstoffpreise vor den Kongresswahlen am 3. November zu senken. Das US-Finanzministerium erteilte dazu eine befristete Ausnahmegenehmigung, die den Import russischen Diesels bis zum 7. April erlaubt und die seit Oktober 2025 bestehenden Sanktionen vorübergehend aussetzt.

Ebenfalls am 10. Oktober 2026 meldete aktien.news, dass das Office of Foreign Assets Control (OFAC) auf Anweisung Trumps mit sofortiger Wirkung eine befristete Generallizenz erließ, die Verkauf, Lieferung und Entladung russischen Kraftstoffs ermöglicht. Der Deal markierte eine drastische Kehrtwende in der US-Sanktionspolitik gegenüber Russland und löste international scharfe Kritik aus.

Bereits am 17. September 2026 hatte aktien.news über den Druck auf die Ölmärkte durch den sich ausbreitenden Nahostkonflikt berichtet. Damals sanken Brent-Rohöl um 1,8 % auf 103,95 US-Dollar und WTI-Futures auf 100,66 US-Dollar. Berichte über zusätzliche Rohöllieferungen Saudi-Arabiens über den Hafen von Sohar im Oman hatten die Sorgen vor massiven Versorgungsengpässen vorübergehend abgemildert. Schon damals griffen die vom Iran unterstützten Houthi-Rebellen Saudi-Arabien an, während saudische Streitkräfte Luftschläge im Jemen durchführten.

Am 30. September 2026 berichtete aktien.news, dass sich die Ölpreise nach einem deutlichen Kursrutsch stabilisierten. Brent kletterte damals auf 102,68 US-Dollar, WTI fiel leicht auf 89,24 US-Dollar. Anzeichen für eine Erholung der Exporte aus dem Nahen Osten glichen Bedenken hinsichtlich anhaltender Störungen der Schiffsverbindungen durch die Straße von Hormus aus.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Lage an den Ölmärkten derzeit von zwei gegenläufigen Kräften geprägt. Auf der einen Seite steht das Versprechen zusätzlicher russischer Diesel-Lieferungen, das theoretisch für Entspannung sorgen könnte. Auf der anderen Seite zeigt die Analyse von Goldman Sachs, dass der tatsächliche Entlastungseffekt mit 1 bis 2 US-Dollar pro Barrel äußerst begrenzt wäre – zumal russische Raffinerien durch gestiegene Ausfälle in ihrer Lieferfähigkeit eingeschränkt sind.

Hinzu kommt die geopolitische Risikoprämie durch den Huthi-Angriff auf Riad. Angriffe auf Infrastruktur in Saudi-Arabien, dem weltweit bedeutendsten Ölexporteur, können die Märkte schnell in Bewegung versetzen. Die strukturelle Knappheit bei Diesel – mit US-Lagerbeständen 14 % unter Vorjahresniveau und einem globalen Exportrückgang von 20 % – bleibt das eigentliche Fundament der hohen Preise. Anleger, die in Energiewerte oder rohstoffgebundene Produkte investiert sind, sollten beide Faktoren im Blick behalten.

Ausblick

Die befristete Ausnahmegenehmigung des US-Finanzministeriums für russische Diesel-Importe läuft laut früheren Berichten bis zum 7. April. Die Vereinbarung zwischen Trump und Russland sieht eine Laufzeit von sechs Monaten vor. Ob die angekündigten Liefermengen tatsächlich die globalen Märkte erreichen, hängt maßgeblich von der Produktionskapazität russischer Raffinerien ab – die laut Goldman Sachs durch gestiegene Ausfälle erheblich eingeschränkt ist.

Der Konflikt zwischen Saudi-Arabien und den Huthi-Rebellen bleibt ein zentrales Risiko für die Energieversorgung. Weitere Eskalationen könnten die Verluste an den Ölmärkten begrenzen oder umkehren. Konkrete Termine oder Verhandlungsformate wurden im aktuellen Bericht nicht genannt.

Kurz erklärt

  • Brent: Internationale Referenzsorte für Rohöl, gehandelt an der Terminbörse ICE in London.
  • WTI (West Texas Intermediate): US-amerikanische Rohölsorte, die als Benchmark für den nordamerikanischen Ölmarkt gilt.
  • Generallizenz (OFAC): Eine behördliche Ausnahmegenehmigung, die bestimmte Transaktionen trotz bestehender Sanktionen vorübergehend erlaubt.
ÖlpreisBrentWTIRussischer DieselHuthiGoldman SachsSanktionen RusslandDieselpreise

Meistgelesene News

  1. Galeria-Insolvenz: Schicksal von 12.000 Jobs hängt an BA-Entscheidung
  2. Gaming und Wetten: Krypto-Klage, GTA 6 und Aktivisten-Investor im Fokus
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Take-Two-Aktie vor GTA-6-Release: Chance oder Risikofalle?
  5. Rheinmetall-Aktie legt 3 Prozent zu – Morgan Stanley beflügelt Rüstungssektor

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.