ANZEIGE

Mark Walter will WNBA-Klub Los Angeles Sparks verkaufen

Der Guggenheim-Mitbegründer setzt den Abbau seines Sportimperiums fort – die Gespräche sind vertraulich.

•• 5 Min
Mark Walter will WNBA-Klub Los Angeles Sparks verkaufen

Mark Walter will die WNBA-Mannschaft Los Angeles Sparks verkaufen. Das berichten mit der Angelegenheit vertraute Personen gegenüber Bloomberg. Für den Mitbegründer des Vermögensverwaltungskonzerns Guggenheim Partners ist es ein weiterer Schritt beim Abbau seines Sportteam-Imperiums.

Die Gespräche sind vertraulich, weshalb die genannten Personen auf Anonymität bestanden. Namen möglicher Interessenten nennt die Quelle nicht. Klar ist jedoch: Joshua Kushner und Bob Iger, die die Los Angeles Lakers übernommen haben, zählen nicht zu den potenziellen Käufern der Sparks.

Die WNBA-Mannschaft war beim Verkauf der Lakers in Walters Besitz verblieben. Kushner und Iger hatten später Gespräche über den Erwerb der Sparks geführt. Diese Gespräche führten jedoch nicht dazu, dass die beiden heute zu den potenziellen Käufern zählen.

Die Details

Im Zentrum steht Mark Walter, Mitbegründer des Vermögensverwaltungskonzerns Guggenheim Partners. Die Lakers hatte er Anfang dieses Jahres im Rahmen einer Bewertung in Höhe von 12,5 Milliarden US-Dollar an Joshua Kushner und Bob Iger verkauft. Die WNBA-Mannschaft Los Angeles Sparks verblieb damals weiterhin in seinem Besitz – ein Detail, das den aktuellen Verkaufsprozess erklärt.

Kushner und Iger hatten nach dem Lakers-Deal Gespräche über den Erwerb der Sparks geführt. Nach Angaben der mit der Angelegenheit vertrauten Personen gehören sie aber nicht zum Kreis der potenziellen Käufer. Wer stattdessen interessiert ist, bleibt offen. Die Vertraulichkeit der Verhandlungen ist der ausdrückliche Grund dafür, dass die Gesprächspartner anonym bleiben wollten.

Für deutsche Anleger ist wichtig: Bei dem Vorgang handelt es sich um einen privaten Verkauf eines Sportfranchises. Es gibt keine börsennotierte Gesellschaft, deren Aktie direkt von der Transaktion betroffen wäre. Die Bedeutung liegt vielmehr in der Bewertungsdynamik im US-Profisport, die Walter nun auch für sein WNBA-Engagement nutzt.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 13.08.2026 berichtete aktien.news, dass Bob Iger und Joshua Kushner die Mehrheitsanteile an den Los Angeles Lakers übernehmen. Laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Person bewertete der Deal das NBA-Franchise mit 12,5 Milliarden US-Dollar. Verkäufer war Mark Walter, der die Lakers zuvor im Oktober zu einer Bewertung von 10 Milliarden Dollar erworben hatte – der Wert des Teams stieg damit innerhalb weniger Monate um 25 Prozent.

Ebenfalls am 13.08.2026 meldete aktien.news, dass Iger und Kushner gemeinsam an einem milliardenschweren Deal im US-Profisport arbeiteten. Das Volumen des potenziellen Geschäfts sollte bei rund 12,5 Milliarden US-Dollar liegen. Ursprünglich hatten die beiden den gesamten Sommer über intensiv an einem anderen Projekt gearbeitet: einem Gebot für ein neues Expansion-Team der National Basketball Association (NBA) in Las Vegas.

Am 13.08.2026 berichtete aktien.news zudem über die Finanzlage von Walters Investmentvehikel. TWG Global führte demnach Gespräche mit mehreren Investmentfirmen über eine Kapitalaufnahme. Ziel war es, Kredite in den Büchern seiner Versicherungsgesellschaften zu tilgen, die ins Visier des US-Justizministeriums (Department of Justice, DOJ) geraten sind. Die Gespräche waren vertraulich, die Quellen blieben anonym.

Am 19.09.2026 folgte ein weiterer Bericht von aktien.news über die Pläne der Lakers-Käufer. Eine Investorengruppe unter Führung von Joshua Kushners Thrive Capital und dem ehemaligen Disney-CEO Bob Iger will die Bewertung des Basketballteams innerhalb von zehn Jahren auf mindestens 30 Milliarden US-Dollar steigern. Das ging aus einer vertraulichen Investoren-Präsentation hervor, die dem Wall Street Journal vorlag. Erst im Vormonat hatte die Gruppe einen Kaufvertrag mit dem bisherigen Eigentümer Mark Walter zu einer Bewertung von 12,5 Milliarden US-Dollar abgeschlossen.

Zur Person Bob Iger ist aus den früheren Berichten bekannt: Der 75-jährige Iger war Anfang des Jahres nach rund 20 Jahren in zwei Amtszeiten als CEO von Disney zurückgetreten und Anfang 2025 dem Venture-Capital-Unternehmen Thrive Capital beigetreten – der von Kushner gegründeten und geleiteten Investmentfirma. Diese Verbindung erklärt, warum die beiden Geschäftsmänner im US-Sport gemeinsam auftreten.

Was das für Anleger bedeutet

Der Verkauf der Los Angeles Sparks ist kein Kapitalmarktereignis im engeren Sinne. Weder Guggenheim Partners noch TWG Global sind als börsennotierte Vehikel direkt mit dem Franchise verknüpft, und die Transaktion selbst wird privat abgewickelt. Deutsche Privatanleger können daraus keine unmittelbare Handelsentscheidung ableiten – und sollten das auch nicht.

Interessant ist der Vorgang dennoch als Signal. Die Bewertungssprünge im US-Profisport – von 10 Milliarden Dollar auf 12,5 Milliarden US-Dollar bei den Lakers innerhalb weniger Monate, dazu die Zielmarke von mindestens 30 Milliarden US-Dollar innerhalb von zehn Jahren – zeigen, wie Sportfranchises in den USA zunehmend als Finanzanlagen behandelt werden. Medienrechte, Streaming-Deals und Markenwert treiben diese Entwicklung.

Ein zweiter Aspekt betrifft die Risikoseite. Die Gespräche von TWG Global über eine Kapitalaufnahme zur Tilgung von Krediten bei Versicherungsgesellschaften, die ins Visier des DOJ geraten sind, verdeutlichen, dass Walters Engagement nicht nur sportlich, sondern auch bilanziell zu lesen ist. Der Verkauf der Sparks fügt sich in dieses Muster des Abbaus von Beteiligungen ein.

Ausblick

Konkrete Termine für einen Verkauf der Sparks nennt die Quelle nicht. Die Verhandlungen laufen vertraulich, ein Käufer ist nicht bekannt. Auch eine Frist für den Abschluss der Transaktion wird nicht genannt.

Klarer sind die Pläne auf der Lakers-Seite. Die Investorengruppe um Thrive Capital und Bob Iger will die Bewertung des Basketballteams innerhalb von zehn Jahren auf mindestens 30 Milliarden US-Dollar steigern. Grundlage ist eine vertrauliche Investoren-Präsentation, die dem Wall Street Journal vorliegt. Ob und wann sich diese Zielmarke realisieren lässt, ist offen.

Kurz erklärt

  • WNBA: Die Women's National Basketball Association ist die höchste Profiliga im US-Frauenbasketball und umfasst mehrere Franchise-Teams.
  • Franchise: Ein Franchise ist ein Profisportteam, das als eigenständiges Wirtschaftsgut gehandelt und bewertet wird.
  • Bewertung: Die Bewertung beschreibt den rechnerischen Gesamtwert eines Unternehmens oder Teams, unabhängig davon, ob Anteile tatsächlich verkauft werden.
  • DOJ: Das Department of Justice ist das US-Justizministerium und die zentrale Bundesbehörde für Straf- und Zivilverfahren in den Vereinigten Staaten.
  • Thrive Capital: Thrive Capital ist ein Venture-Capital-Unternehmen, das von Joshua Kushner gegründet wurde und geleitet wird.
Mark WalterLos Angeles SparksWNBAGuggenheim PartnersJoshua KushnerBob IgerLos Angeles LakersTwg Global

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  3. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren
  4. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  5. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.