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iOS 27 ist da: Neue Features und kompatible iPhone-Modelle

Apple veröffentlicht iOS 27 mit KI-Funktionen, faltbarem iPhone Duo und Performance-Steigerungen für 21 Modelle.

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iOS 27 ist da: Neue Features und kompatible iPhone-Modelle

Apple hat am Montag, den 14. September 2026, um 19 Uhr deutscher Zeit das lang erwartete iOS 27 veröffentlicht. Es ist das erste Betriebssystem unter der Regie des neuen Konzernchefs John Ternus, der am 1. September die Führung von Apple übernommen hat. Der ehemalige Hardware-Chef setzt mit iOS 27 gleich ein Zeichen: Das Update erscheint parallel zur Vorstellung des ersten faltbaren iPhones, dem iPhone Duo.

iOS 27 wird auf 21 verschiedenen iPhone-Modellen der vergangenen sechs Jahre ausgerollt. Das Update steht ab sofort zum Download bereit und kann von iPhone-Besitzern eigenständig installiert werden. Der Pfad führt über „Einstellungen“ > „Allgemein“ > „Softwareupdate“. Sofern das jeweilige Modell unterstützt wird, erscheint die aktuelle Version dort und kann per Klick heruntergeladen werden.

Diese iPhones erhalten iOS 27

Apple bietet das Update für eine breite Modellpalette an. Kompatibel sind alle Geräte ab der iPhone-11-Generation aus dem Jahr 2019 bis hin zu den neuesten Modellen des Jahres 2026. Konkret können folgende iPhones auf iOS 27 aktualisiert werden:

  • iPhone Duo (2026)
  • iPhone 18-Generation (2026)
  • iPhone 17-Generation (2025)
  • iPhone 16-Generation (2024)
  • iPhone 15-Generation (2023)
  • iPhone 14-Generation (2022)
  • iPhone SE (2022)
  • iPhone 13-Generation (2021)
  • iPhone 12-Generation (2020)
  • iPhone 11-Generation (2019)

Modelle, die vor dem iPhone 11 veröffentlicht wurden, erhalten das Update nicht. Dazu gehört etwa die iPhone-10-Generation, die bereits iOS 26 nicht mehr unterstützt hat.

Die wichtigsten Neuerungen in iOS 27

iOS 27 bringt eine Reihe von Verbesserungen mit sich, die in mehrere Kategorien unterteilt sind. Besonders im Bereich Künstliche Intelligenz und Fotobearbeitung hat Apple nachgelegt.

Bei der Fotobearbeitung ermöglicht iOS 27 die nachträgliche Korrektur des Bildausschnitts sowie eine KI-gestützte Erweiterung von Bildrändern. Auch das Entfernen visueller Objekte ist möglich. Mit „Image Playground“ können Nutzer Bilder auf Basis textlicher Beschreibungen in unterschiedlichen Stilen generieren und bearbeiten.

Der Safari-Browser erhält eine automatische Tab-Organisation, die geöffnete Tabs nach Themenbereichen gruppiert. Zudem können Nutzer Webseiten überwachen und erhalten Mitteilungen bei Preisänderungen oder geänderten Lagerbeständen. Die Passwort-Sicherheit wurde verbessert: Schwache oder kompromittierte Zugangsdaten werden erkannt und können automatisch aktualisiert werden.

Kinderschutz und Leistung

Neue Funktionen für den Kinderschutz erlauben die Festlegung zugelassener System-Apps im Einrichtungsassistenten. Zeitlimits und Zeitpläne lassen sich nun altersbasiert für Kategorien wie Entertainment, Spiele und Social Media einrichten. App-Sperren können zeit- und wochentagsabhängig konfiguriert werden.

Das Systemdesign trägt den Namen „Liquid Glass“. Nutzer können visuelle Eigenschaften wie Lichtbrechung und Kontrast per Schieberegler einstellen. Die Performance wurde deutlich gesteigert: Die Ladezeiten beim App-Start verkürzen sich um bis zu 30 Prozent, beim Import in die Fotomediathek um bis zu 70 Prozent und bei AirDrop-Übertragungen um bis zu 80 Prozent. Auch der Wechsel zwischen WLAN- und Mobilfunkverbindungen erfolgt nun unterbrechungsärmer.

Bedienungshilfen und neue Hardware

Die Barrierefreiheit wurde mit erweiterten Bildbeschreibungen in VoiceOver und einer automatischen Video-Untertitelung samt Übersetzungsfunktion ausgebaut. Geteilte iCloud-Alben ermöglichen nun plattformübergreifenden Zugriff für Android und Windows über iCloud.com. Die Karten-App bietet detailliertere 3D-Darstellungen durch Auswertung von Luftaufnahmen und visuellen KI-Modellen. Die Home-App unterstützt künftig 4K-Auflösung für kompatible HomeKit-Secure-Video-Kameras.

Parallel zum Software-Update hat Apple auf der Keynote am 9. September im Steve-Jobs-Theater das iPhone Duo vorgestellt – das erste faltbare iPhone des Konzerns. Die Preise für die neue iPhone-Generation sind spürbar gestiegen. In Deutschland kostet das iPhone 18 Pro nun mindestens 1.449 Euro, ein Plus von knapp zwölf Prozent gegenüber dem Vorgänger. Das Pro Max verteuert sich von 1.449 auf 1.599 Euro.

Apple Intelligence: KI nur auf neueren Modellen

Obwohl iOS 27 auf vielen älteren Geräten installiert werden kann, bleibt der volle KI-Funktionsumfang von Apple Intelligence neueren Modellen vorbehalten. Wer die fortschrittlichen KI-Features oder erweiterte Siri-Funktionen nutzen möchte, benötigt mindestens ein iPhone 15 Pro, iPhone 16 Pro oder ein Modell der iPhone-17- oder iPhone-18-Reihe beziehungsweise das neue iPhone Duo.

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