ANZEIGE

Chinas Industriegewinne wachsen im September am stärksten seit Juni

Die Gewinne großer Industrieunternehmen legen um 14,4 Prozent zu, doch der KI-Boom vertieft die Kluft zur schwachen Konsumnachfrage.

•• 5 Min
Chinas Industriegewinne wachsen im September am stärksten seit Juni

Die industriellen Gewinne in China sind im September mit der stärksten Dynamik seit Juni gestiegen. Wie das Nationale Amt für Statistik am Dienstag mitteilte, legten die Gewinne großer Industrieunternehmen um 14,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Getragen wurde der Zuwachs von einem Boom in der Fertigung, der durch künstliche Intelligenz (KI) angetrieben wird und die Belastung durch die anhaltend schwache inländische Nachfrage ausglich.

Für die ersten neun Monate des Jahres weisen die Statistiker ein Plus von 15,5 Prozent aus. Damit setzt sich der Aufschwung fort, nachdem die industriellen Erträge bereits in diesem Jahr auf ein zweistelliges Wachstum angeschlagen waren – nach einem nur moderaten Gewinn im Jahr 2025, dem drei vorausgegangene Jahre mit Rückgängen vorausgegangen waren.

Begünstigt wurde die Entwicklung durch Pekings Bemühungen, die wütenden Preiskriege in verschiedenen Sektoren einzudämmen, sowie durch die stark steigende Nachfrage nach KI-bezogener Ausrüstung. Der globale KI-Boom und höhere Rohstoffpreise infolge des Krieges im Iran haben die Erträge von Bergbauunternehmen, Chipproduzenten und Rohstofflieferanten in diesem Jahr gestützt – selbst während nachgelagerte Hersteller mit steigenden Inputkosten und schwacher inländischer Nachfrage konfrontiert sind.

Die Details

Der Anstieg der Erträge fiel mit einem Anstieg der Fabrikverkaufspreise um das schnellste Tempo seit Mitte 2022 zusammen. Getrieben wurde dieser Preisanstieg durch höhere Energie- und Rohstoffpreise im Kontext des Konflikts im Nahen Osten.

Yu Weining, Chefstatistiker des Nationalen Büros für Statistik, führte das Gewinnwachstum hauptsächlich auf die explodierenden Gewinne in den Sektoren Elektronik und hochtechnologische Fertigung zurück. Die Zahlen im Einzelnen:

  • Hersteller elektronischer Spezialmaterialien sahen ihre Gewinne mehr als verdreifachen.
  • Bei Herstellern von Halbleitergeräteausrüstung sprangen die Gewinne um 51,7 Prozent, da die Nachfrage nach KI-Rechenleistung und Speicher über die neun Monate hinweg robust blieb.
  • Der Ausbau der KI-Rechenleistung und der Rechenzentren ließ die Gewinne von Glasfaserherstellern mehr als verfünffachen.
  • Die Gewinne von Kabelherstellern verdoppelten sich im Zeitraum Januar bis September gegenüber dem Vorjahr mehr als.
  • Rohstoffproduzenten für Kupfer und Aluminium profitierten von der steigenden Nachfrage aus KI-bezogenen und erneuerbaren Industrien; ihre Gewinne stiegen über die neun Monate hinweg um nahezu 45 Prozent.

Das Gewinnwachstum in Hightech-Sektoren wie KI und Robotik übertraf damit die Gewinne in verbraucherorientierten Branchen, darunter Bekleidung, Automobile und Möbel. Das unterstreicht die zunehmend gespaltenen Impulse in der Wirtschaft.

Die Investitionen in die hochtechnologische Fertigung und die Kapazitätsauslastung in der Elektronik blieben widerstandsfähig, unterstützt durch den globalen KI-Zyklus und innenpolitische Prioritäten, sagte Shena Yue, Senior Economist bei Oxford Economics. Die gesamte Investitionstätigkeit und die industrielle Auslastung seien jedoch weiterhin gedämpft, so Yue. Die private Nachfrage sei das schwächste Glied, da die Talfahrt im Immobiliensektor weiterhin Kaufentscheidungen für Wohnraum und damit verbundene langlebige Güter belaste. „Chinas Stärke im Export reicht nicht aus, um seine innere Schwäche vollständig auszugleichen“, fügte sie hinzu.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 28.07.2026 berichtete aktien.news, dass die Industriegewinne in China im Juni im Jahresvergleich um 15,1 Prozent gestiegen waren – deutlich unter dem Anstieg von 21,1 Prozent, den die Statistiker noch für Mai ausgewiesen hatten. Im gesamten ersten Halbjahr legten die Industriegewinne um 18,7 Prozent zu, nach einem mageren Plus von lediglich 0,6 Prozent im Vorjahr.

Am 28.09.2026 meldete aktien.news dann das schwächste Gewinnwachstum des laufenden Jahres: Im August stiegen die Gewinne lediglich um 4,2 Prozent. Damit markierte der August den vierten Monat in Folge mit einer Abschwächung und das schwächste Ergebnis seit November 2025. Für die ersten acht Monate belief sich das Plus auf 15,7 Prozent, nach 17,6 Prozent im Zeitraum Januar bis Juli.

Ergänzend berichtete aktien.news am 13.10.2026, dass Chinas Exporte im September laut einer Reuters-Umfrage unter Ökonomen um 25,5 Prozent im Jahresvergleich auf US-Dollar-Basis zulegen sollten. Am 14.10.2026 folgte die Bestätigung: Die Exporte stiegen tatsächlich um 36,3 Prozent, die Importe um 31 Prozent. Die Exporte in die USA wuchsen um fast 39,6 Prozent, der monatliche Handelsbilanzüberschuss erreichte das höchste Niveau seit Januar 2025.

Was das für Anleger bedeutet

Der Pessimismus bezüglich der Breite der Profitabilität von Unternehmen hat die chinesischen Aktienmärkte erfasst und den Leitindex CSI 300 Index Ende letzter Woche in eine Baisse getrieben. Eine anhaltende Konsumflaute und intensiver Wettbewerb belasten die Erträge. Für Anleger bedeutet das eine gespaltene Gemengelage: Während die KI-getriebenen Segmente der Elektronik- und Halbleiterfertigung zweistellige Zuwächse und teils Vervielfachungen der Gewinne melden, kämpfen verbrauchernahe Branchen mit schwacher Nachfrage.

Der Konsum bleibt schwach: Die Einzelhandelsumsätze legten im September um 1,1 Prozent zu, was zwar den Prognosen entsprach, aber nur marginal über dem schwachen Wert des Augusts lag. Die chinesische Wirtschaft expandierte im dritten Quartal um 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, etwas schneller als im vorherigen Quartal, wodurch das Wachstum in den ersten neun Monaten auf 4,6 Prozent beschleunigte. Das liegt innerhalb des jährlichen Zielkorridors der Regierung von 4,5 bis 5 Prozent.

Ausblick

Bisher hat sich Peking von umfangreichen neuen Stimulusmaßnahmen zur Stützung der inländischen Nachfrage zurückgehalten, während die Bedenken hinsichtlich der Schulden der lokalen Regierungen zunehmen und die Vorteile von Subventionen für den Austausch alter gegen neue Konsumgüter verblassen. Es bestehe keine Eile zum Handeln, sagte Dan Wang, China-Direktorin bei Eurasia Group. Sinkende Preise hätten die Kaufkraft erhöht, obwohl die deflationären Druckkräfte zunahmen, und Beamte setzten darauf, dass Technologieexporte das Wachstumstarget für dieses Jahr erreichen würden, so sie.

Doch die Belastungen nehmen bei Unternehmen und Verbrauchern weiter zu. Die meisten Hersteller erwirtschafteten „sehr dünne“ Gewinne, einige sogar Verluste, sagte Wang, während Verbraucher weiterhin sparen statt auszugeben, in einer Zeit, in der China mit seiner schwerwiegendsten Arbeitsmarktkrise seit Jahrzehnten konfrontiert ist. Lokale Regierungen im ganzen Land, belastet von Schulden, seien zudem vorsichtig beim Ausgeben von Mitteln, während Peking daran arbeitet, die lokalen Schulden und Überkapazitäten zu begrenzen. „Viel Geld, das hätte ausgegeben werden sollen, wird nicht ausgegeben, weil die Beamten große Angst davor haben, für genehmigte neue Projekte zur Rechenschaft gezogen zu werden“, sagte Wang.

Kurz erklärt

  • Industrielle Gewinne: Sammelgröße für die Erträge großer Industrieunternehmen eines Landes, die das Statistikamt regelmäßig veröffentlicht.
  • Baisse: Anhaltender Abwärtstrend an einem Aktienmarkt, bei dem ein Index über einen längeren Zeitraum deutlich fällt.
  • Fabrikverkaufspreise: Preise, die Hersteller auf der Großhandelsstufe für ihre Produkte erzielen, ein wichtiger Indikator für den Inflationsdruck.
Chinas IndustriegewinneKi-BoomCsi 300Chinesische WirtschaftKonjunktur ChinaAktienmarkt ChinaIndustrieproduktionBaisse

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  3. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  4. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar
  5. General Motors kündigt Liefervertrag: Rechtsstreit mit Vacuumschmelze

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.