Geldpolitik & Konjunktur

Iran-Krieg trifft britisches Wachstum laut IWF am härtesten
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat eine deutliche Warnung ausgesprochen: Großbritannien wird unter allen reichen Industrienationen am stärksten unter den wirtschaftlichen Folgen des Iran-Krieges leiden. Das geht aus dem aktuellen …

US-Erzeugerpreise steigen im März weniger stark als erwartet
Die US-Erzeugerpreise sind im März 2026 deutlich moderater gestiegen als von Analysten erwartet. Der Erzeugerpreisindex (PPI), der die Kosten auf Herstellerebene für Waren und Dienstleistungen der Endnachfrage misst, legte im Monatsvergleich saisonbereinigt um …

Fed-Kandidat Warsh: Vermögen von bis zu 209 Millionen Dollar offenbart
Kevin Warsh, der von US-Präsident Donald Trump nominierte Nachfolger von Fed-Chef Jerome Powell, ist einer der reichsten Kandidaten in der Geschichte der amerikanischen Notenbank. Neu veröffentlichte Offenlegungsberichte zeigen, dass Warsh über ein …

Bessent: Fed darf bei Zinssenkungen wegen Ölpreisanstieg abwarten
US-Finanzminister Scott Bessent hat seine bisherige Haltung zur Geldpolitik der Federal Reserve deutlich revidiert. Auf der Semafor World Economy Conference in Washington, D.C. erklärte er, die US-Notenbank könne angesichts des starken Ölpreisanstiegs mit …

IWF senkt Deutschlands Wachstumsprognose: Energiekrise und geopolitische Risiken
Deutschland steht vor einer wachsenden wirtschaftlichen Belastungsprobe. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für die Bundesrepublik erneut gesenkt: Für 2026 erwartet der IWF nun nur noch 0,8 Prozent Wachstum, für 2027 lediglich …

Iran-Konflikt bremst Zinserhöhungspläne der Bank of Japan
Die Bank of Japan (BOJ) steht vor einer ihrer schwierigsten geldpolitischen Entscheidungen seit Jahren. Eine Zinserhöhung im April, die noch vor Kurzem als sehr wahrscheinlich galt, rückt nun in weite Ferne. Der anhaltende Iran-Konflikt hält die Finanzmärkte …

BoJ-Chef Ueda warnt vor Risiken durch Nahost-Spannungen
Bank-of-Japan-Gouverneur Kazuo Ueda hat eindringlich vor den wirtschaftlichen Folgen der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten gewarnt. „Die globalen Finanzmärkte sind instabil, und die Rohölpreise steigen aufgrund der Spannungen im Nahen Osten stark an. Wir …

Iran-Krieg setzt Bank of Japan bei Zinserhöhung unter Druck
Der anhaltende Konflikt zwischen den USA und dem Iran stellt die Bank of Japan (BOJ) vor ein geldpolitisches Dilemma. Nachdem die Zentralbank in den vergangenen Monaten mit falkenhafter Rhetorik den Boden für eine baldige Zinserhöhung bereitet hat, bleiben ihr …

EZB prüft Zinserhöhungen wegen Iran-Krieg und Energiepreisen
EZB-Vizepräsident Luis de Guindos hat am Montag, dem 13. April, klargestellt, dass die Europäische Zentralbank mögliche Zinserhöhungen in Betracht ziehen wird – abhängig davon, ob der US-israelische Krieg gegen den Iran inflationäre Zweitrundeneffekte auslöst. …

UBS senkt britische Wachstumsprognose wegen steigender Energiepreise
Die UBS hat ihre Wachstumsprognose für die britische Wirtschaft im Jahr 2026 deutlich nach unten korrigiert. Die Schweizer Großbank senkte ihre Erwartung von 1,1% auf nur noch 0,6% – eine Halbierung des prognostizierten Wachstums. Als Hauptursache nennt die …
