ANZEIGE

Blue Owl-Aktie steigt dank solider Gewinne und starker Mittelbeschaffung

Der Alternative-Investment-Manager sammelt 10,2 Milliarden Dollar ein, angetrieben von institutionellen Anlegern.

•• 4 Min
Blue Owl-Aktie steigt dank solider Gewinne und starker Mittelbeschaffung

Blue Owl Capital hat im dritten Quartal seine Mittelbeschaffung deutlich gesteigert. Der US-amerikanische Alternative-Investment-Manager sammelte 10,2 Milliarden US-Dollar ein – ein Anstieg von 34 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Die Aktie des Unternehmens legte daraufhin zu.

Getrieben wurde der Zuwachs vor allem von institutionellen Anlegern. 8,3 Milliarden Dollar der gesamten Mittelbeschaffung stammten aus neuen Investitionen großer Kunden. Das starke Ergebnis deutet darauf hin, dass Pensionsfonds und Versicherer die Schwierigkeiten im auf Privatanleger ausgerichteten Geschäftsbereich von Blue Owl offenbar ausblenden.

Denn genau dort blieb die Entwicklung nahezu stehen. Die Mittelbeschaffung im Retail-Geschäft lag bei rund 1,9 Milliarden Dollar und damit fast unverändert. Die Kluft zwischen institutionellem und privatem Geschäft könnte damit derzeit kaum größer sein.

Die Details

Im Mittelpunkt des Quartalsberichts steht die gebührenbezogene Gewinnkennzahl, im Englischen als Fee-Related Earnings bezeichnet. Sie stieg im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 427 Millionen US-Dollar. Als wichtigste Ertragskennzahl der Asset-Management-Branche spiegelt sie wider, wie viel ein Verwalter aus seinem laufenden Geschäft verdient.

Das Wachstum speiste sich vor allem aus Transaktions- und sonstigen Gebühren. Diese Posten legten überproportional zu und trugen den größten Teil zum Anstieg bei. Die klassischen Verwaltungsgebühren wuchsen dagegen mit nur 5 Prozent deutlich langsamer – ein Hinweis auf eine zähe Kapitalbindung, also auf Vermögen, das langsamer als erhofft in neue, gebührenbringende Strukturen fließt.

Die Zahlen zeichnen damit ein zweigeteiltes Bild. Auf der einen Seite steht ein robustes institutionelles Geschäft, das mit 8,3 Milliarden Dollar an neuen Zusagen aus Pensionsfonds und Versicherern das Fundament legt. Auf der anderen Seite steht ein Privatanleger-Geschäft, das mit rund 1,9 Milliarden Dollar nahezu stagniert und die Gesamtentwicklung bremst. Die Anleger an der Börse honorierten dennoch die solide Gewinnentwicklung.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 05.02.2026 berichtete aktien.news, dass Blue Owl im vierten Quartal die Gewinnerwartungen der Wall Street übertroffen hatte. Das verwaltete Vermögen (AUM) kletterte um 22 Prozent und durchbrach erstmals die Marke von 300 Milliarden Dollar. Die Aktie reagierte damals mit einem Kursanstieg von 2 Prozent im vorbörslichen Handel. Der bereinigte gebührenbezogene Gewinn pro Aktie stieg von 23 Cents im Vorjahr auf 27 Cents, der ausschüttbare Gewinn je Aktie kletterte von 21 auf 24 Cents und übertraf die Analystenschätzung von 22 Cents deutlich. Getragen wurde die Performance vor allem von den Kredit- und Sachwerteplattformen.

Dem folgte eine Phase erhöhten Drucks im Private-Credit-Geschäft. Am 03.04.2026 meldete aktien.news, dass Anleger in zwei der größten Private-Credit-Fonds von Blue Owl im ersten Quartal 2026 Rücknahmen in Höhe von rund 5,4 Milliarden US-Dollar beantragt hatten. Betroffen war der 36 Milliarden Dollar schwere Hauptfonds mit einem Anteil von 22 Prozent sowie ein auf Technologie spezialisierter Fonds, aus dem 41 Prozent abgezogen werden sollten.

Am 02.10.2026 berichtete aktien.news, dass sich die Rückflussanfragen im Flaggschiff-Private-Credit-Fonds weiter verlangsamt hatten. Anleger versuchten, 4,2 Milliarden Dollar aus zwei Blue-Owl-Fonds über die jüngsten Tender Offers zurückzuziehen – ein Rückgang gegenüber 4,7 Milliarden Dollar im Vorquartal. Die Fonds kaufen dabei 5 Prozent der Anteile zurück, was dem üblichen Schwellenwert für solche Vehikel entspricht.

Am 05.10.2026 bestätigte aktien.news diesen Trend mit Verweis auf einen Bericht von Reuters: Die Rückzahlungsanträge beim Flaggschiff-Fonds für nicht börsennotiertes Private Credit waren im dritten Quartal erneut gesunken. Die 4,2 Milliarden Dollar lagen unter den 4,7 Milliarden Dollar des zweiten Quartals und deutlich unter dem Rekordwert von 5,4 Milliarden Dollar aus dem ersten Quartal. Allerdings bestanden in einigen Fahrzeugen weiterhin Spannungen, und bei der Refinanzierung drohten neue Risiken.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger, die Blue Owl über Fonds, ETFs oder Direktinvestments im Portfolio haben, ist die Botschaft zwiespältig. Die gebührenbezogenen Gewinne als zentrale Ertragskennzahl wachsen zweistellig, und die Mittelbeschaffung auf institutioneller Seite ist stark. Das stützt das Geschäftsmodell und damit die Basis für künftige Ausschüttungen.

Zugleich bleibt das Privatanleger-Geschäft die Schwachstelle. Mit rund 1,9 Milliarden Dollar nahezu unverändert, spiegelt es die Zurückhaltung privater Investoren im Segment der privaten Kreditvergabe. Hinzu kommt, dass die Verwaltungsgebühren mit 5 Prozent nur langsam zulegen – ein Zeichen dafür, dass Kapital langsamer als gewünscht eingesetzt wird. Wer in Blue Owl investiert ist, sollte daher sowohl die institutionelle Nachfrage als auch die Entwicklung der Abflüsse im Private-Credit-Bereich im Blick behalten.

Die früheren Berichte zeigen, dass Rücknahmen das verwaltete Vermögen und damit die Gebühreneinnahmen und Aktienbewertung direkt beeinflussen. Dass sich die Rückzahlungsanträge zuletzt verlangsamt haben, ist ein positiver, aber kein endgültig geklärter Trend.

Ausblick

Im Quelltext und in den Archiv-Auszügen finden sich keine konkreten Termine für das nächste Quartal oder Prognosen des Unternehmens. Beobachtungspunkte bleiben die weitere Entwicklung der Mittelbeschaffung bei institutionellen Anlegern, die Stabilisierung des Privatanleger-Geschäfts sowie die Refinanzierungsrisiken im Private-Credit-Segment, auf die am 05.10.2026 hingewiesen wurde.

Kurz erklärt

  • Gebührenbezogene Gewinne: Ertragskennzahl eines Asset Managers, die Einnahmen aus Verwaltungs- und Transaktionsgebühren abbildet und Bewertungseffekte ausklammert.
  • Verwaltetes Vermögen (AUM): Gesamtwert der von einem Verwalter betreuten Kundenvermögen und Grundlage der Gebühreneinnahmen.
  • Institutionelle Anleger: Professionelle Großinvestoren wie Pensionsfonds und Versicherungen, die in großem Volumen Kapital anlegen.
  • Tender Offer: Angebot eines Fonds, Anteile von Anlegern zurückzukaufen, meist bis zu einem festgelegten Schwellenwert.
Blue OwlBlue Owl AktieMittelbeschaffungGebührenbezogene GewinnePrivate CreditAlternative InvestmentsInstitutionelle AnlegerAsset Manager

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  3. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  4. Trump: Entscheidung über Iran steht bevor – Deal oder Angriff
  5. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.