ANZEIGE

Bergbau-Studenten fordern Kulturwandel durch Technologie im Bergbau

Nachwuchskräfte diskutieren bei IMARC 2026 über KI, Automatisierung und die Zukunft der Arbeit im Bergbau.

•• 6 Min
Bergbau-Studenten fordern Kulturwandel durch Technologie im Bergbau

Bergbau-Studenten und Berufseinsteiger haben im Rahmen der International Mining and Resources Conference (IMARC) 2026 ihre Sicht auf die Zukunft der Arbeit im Bergbau dargelegt. In einem Dialog mit dem Titel „Bergbau durch die Linse der nächsten Generation" äußerten elf Teilnehmer aus ganz Australien sowohl Bedenken als auch Hoffnungen hinsichtlich des Einflusses von Technologien wie künstlicher Intelligenz (KI). Der Tenor: Die Branche müsse ambitionierter und transparenter mit dem technologischen Wandel umgehen.

„Technologie sollte nicht nur die Abläufe modernisieren, sondern auch die Kultur", sagte Mary Dark, Studentin für Gesundheit, Sicherheit und Umwelt an der Curtin University, die als Praktikantin bei der westaustralischen Beratungsfirma Environmental Site Services tätig ist. Ihre Generation sei mit der ständigen Botschaft aufgewachsen, wie negativ die Umweltauswirkungen des Bergbaus seien. Wenn die Branche junge Menschen anziehen wolle, müsse sie das Gesamtbild zeigen – die Bedeutung von Ressourcen, Verbesserungen bei der Sicherheit und die Nachhaltigkeitsarbeit.

Kommunikation über die richtigen Kanäle

Dark betonte, dass diese Botschaft auf die richtige Weise kommuniziert werden müsse, um die nächste Generation zu erreichen. Konkret nannte sie TikTok, YouTube, Instagram und LinkedIn sowie „authentische Inhalte, echte Menschen, echte Geschichten; nicht nur Unternehmensaussagen". Bis Absolventen Führungspositionen innehaben, werde Technologie vollständig in die Bergbausysteme integriert sein, so ihre Prognose. „Wir werden in einer Branche arbeiten, in der Wissen gesichert und nicht verloren geht, Sicherheit proaktiv statt reaktiv ist, Technologie in jedes System eingebettet ist, Daten jede Entscheidung unterstützen und Expositionsrisiken in Echtzeit überwacht werden." Dieser Wandel finde bereits statt, „aber es ist an der Zeit, ihn anzunehmen".

Dark sieht das Potenzial hinter KI und Technologie, erkennt aber auch die Notwendigkeit von Transparenz, klaren Grenzen und einer ordnungsgemäßen Überwachung. Sie freue sich auf eine Zukunft, in der Technologie das menschliche Urteilsvermögen stärke, das Lernen beschleunige, die Sicherheit erhöhe, die Kommunikation verbessere und die Nachhaltigkeit unterstütze.

Jobs durchlaufen massive Transformation

Bella Durham, Absolventin der Umweltwissenschaften der Australian National University, die in einem Kohlebergwerk in Queensland arbeitet, betrachtet den Bergbau als eine sich schnell wandelnde Branche. „Diese Veränderungsgeschwindigkeit wird sich in den nächsten 20 Jahren noch erhöhen, da die Technologie fortschreitet", sagte sie. Die naheliegende Annahme, wenn man nicht an der Abbaufront gearbeitet habe, sei, dass der eigene Job gefährdet sei. „Aber wir lernen, dass man desto unersetzlicher wird, je näher man an der physischen Arbeit ist. Unsere Jobs sind nicht unbedingt gefährdet; sie durchlaufen eine massive Transformation."

Durham beschreibt ihre Arbeit als Umweltfachkraft in zwei Kategorien: Arbeiten mit Worten und Arbeiten mit Menschen. Für die Recherche von Verfahren, Standards und Gesetzen könne sie Stunden aufwenden. Sie erwarte, dass diese Zeit abnimmt, wenn KI intelligenter und stärker auf die Bergbauindustrie spezialisiert werde. Das gebe ihr mehr Zeit vor Ort und zur Unterstützung der Betriebsabläufe. „Bis dahin ist noch viel Entwicklungsarbeit nötig, aber das Potenzial ist bereits jetzt erkennbar."

Der Bergbau sei stark auf schnelle Entscheidungen vor Ort angewiesen, wo die richtige Antwort auf dem Papier nicht immer nahtlos in die richtige Antwort in der Praxis übersetzt werde. „Technologie kann uns helfen, schneller an Informationen zu gelangen, aber sie kann nicht automatisch jede Variable berücksichtigen." Durham erwartet, dass die Generation, die heute in den Bergbau eintritt, eine Branche erben wird, in der technisches Wissen so zugänglich ist wie nie zuvor – die Fähigkeit, dieses Wissen zu interpretieren, zu hinterfragen und anzuwenden, werde jedoch noch wertvoller. „Vorteile entstehen nur dann, wenn die Technologie für die Menschen nützlich ist, die die Arbeit ausführen."

Sorge um die menschliche Verbindung

Lulu Milfull, Bergbaustudentin aus Queensland, erwartet, dass die Rolle von KI und Automatisierung während ihrer Karriere expandieren wird, „obwohl ich noch unsicher bin, wie umfassend sie die Branche prägen werden". Sie freue sich über das Potenzial autonomer Maschinen zur Verbesserung der Sicherheit und darüber, dass KI Zeit für spezialisiertere Arbeiten freisetzt. Zugleich habe sie Bedenken, was diese Veränderungen für die Arbeitsplatzsicherheit bedeuten könnten. „Wir müssen die menschliche Verbindung bewahren. Meine größte Sorge ist, dass wir zunehmend Technologie/KI nach Antworten suchen, anstatt andere Menschen zu fragen."

Das Stellen von Fragen sei für sie als baldige Absolventin der Weg, Beziehungen aufzubauen, von erfahrenen Personen zu lernen und Perspektiven zu hören, die sie vielleicht nicht berücksichtigt hätte. KI könne mehr Zeit zum Lernen geben, etwa durch die Vereinfachung alltäglicher Aufgaben wie das Zusammenfassen von Meetings und das Identifizieren von Handlungserfordernissen. Milfull betonte zugleich, dass ingenieurtechnisches Urteilsvermögen stets von Bedeutung bleiben sollte. Die Vorstellung, dass KI operative oder technische Entscheidungen treffe, sei „einschüchternd". Sie würde in jeder Branche einen Fachexperten wollen, der die Ausgaben versteht und überprüft, bevor sie sich auf diese Informationen verlässt.

Ingenieure behalten Verantwortung

James Yudoe, Bergbauingenieurstudent, erwartet, dass maschinengetriebene Ergebnisse und solche, die von maschineller Intelligenz gesteuert werden, „während meiner Karriere Realität werden", sieht jedoch keine Zukunft ohne Bergbauingenieure. Richtig eingesetzt könnten diese Systeme repetitive Arbeiten eliminieren, die Qualität und Geschwindigkeit der Planung verbessern und Ingenieuren mehr Zeit für wertschöpfendere Entscheidungen lassen. „Gleichzeitig ist es unerlässlich, dass Ingenieure ihre starken technischen Grundlagen behalten."

Da KI leistungsfähiger werde, werde die Fähigkeit, zu erkennen, wann eine Ausgabe falsch, unpraktisch oder nicht konform ist, noch wichtiger. „Das Risiko besteht nicht einfach darin, dass KI einen Fehler macht, sondern darin, dass Menschen ihre Antwort akzeptieren, ohne die dahinterstehenden Annahmen oder Einschränkungen zu verstehen." Yudoe sieht KI dabei, die Rolle von Bergbauingenieuren von primär dem Betrieb technischer Werkzeuge hin zur Leitung, Validierung und Verantwortung für zunehmend leistungsfähige Systeme zu verändern.

Sollten Entwickler von Bergbausoftware eine direkte Integration mit großen Sprachmodellen über das Model Context Protocol oder ähnliche Methoden ermöglichen, könnte KI direkter mit Grubenplanungs- und Betriebssystemen interagieren. Ein KI-System könnte dann Informationen zusammenführen, eine viel größere Anzahl von Alternativen bewerten und Designs mit höherer Genauigkeit generieren. „KI mag die Empfehlung oder den Entwurf liefern, aber der Ingenieur muss ihn verstehen, hinterfragen und die Verantwortung für die endgültige Entscheidung behalten."

Feldbeobachtung bleibt unverzichtbar

Matthew Zhang, Absolvent der Geowissenschaften aus Western Australia, sagte, Technologie könne Trends in enormen Datensätzen identifizieren, doch Feldbeobachtungen, geologischer Kontext und menschliches Urteilsvermögen blieben integraler Bestandteil des Verständnisses dessen, „was uns ein Gestein oder ein Aufschluss erzählt". Diese Aspekte des Berufs könne aktuelle Technologie noch nicht präzise vollständig replizieren, insbesondere beim Navigieren durch die Komplexitäten und Unsicherheiten der natürlichen Welt.

Zhang erwartet, dass durch maschinelle Intelligenz gesteuerte Ergebnisse während seiner Karriere zunehmend an Präsenz gewinnen. Er sieht enormes Potenzial zur Verbesserung der Effizienz und, was wichtig ist, der Sicherheit durch die Reduzierung der menschlichen Exposition gegenüber gefährlichen Aufgaben. „Statt Technologie als Bedrohung zu betrachten, glauben wir, sollten wir sie als Fortschritt annehmen, der unsere Fähigkeiten erweitert, während wir uns ihrer Grenzen bewusst bleiben."

Die Diskussion fand im Rahmen der IMARC 2026 statt, einer der führenden Konferenzen für den internationalen Bergbau- und Ressourcensektor. Die Aussagen der Nachwuchskräfte machen deutlich, dass die nächste Generation nicht nur technologische Effizienz, sondern auch einen kulturellen Wandel und eine verantwortungsvolle Einbettung von KI in die Arbeitsabläufe einfordert.

BergbauKünstliche IntelligenzImarc 2026AutomatisierungZukunft Der ArbeitBergbauingenieureTechnologie Im BergbauNachwuchskräfte

Meistgelesene News

  1. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  2. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  3. Trump: Entscheidung über Iran steht bevor – Deal oder Angriff
  4. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  5. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.