ANZEIGE

Trump rühmt Rekordgewinne der Ölkonzerne - Verbraucher zahlen teures Benzin

Während der Präsident die Gewinne der US-Energiebranche feiert, stehen amerikanische Autofahrer vor dem teuersten Benzinjahr aller Zeiten.

•• 4 Min
Trump rühmt Rekordgewinne der Ölkonzerne - Verbraucher zahlen teures Benzin

US-Präsident Donald Trump preist die Gewinne der amerikanischen Energieunternehmen, während die Verbraucher im Land vor dem teuersten Benzinjahr ihrer Geschichte stehen. Ein Bericht des Kongresses zeigt, dass das Öl- und Gasportfolio von Trump in diesem Jahr deutlich gestiegen ist. Gleichzeitig führt der breitere Energiesektor den S&P 500 an.

Trump lässt nicht davon ab, die Gewinne zu preisen, die US-Energieunternehmen während des Iran-Krieges gemacht haben. Er wirbt damit im ganzen Land für republikanische Kandidaten vor den Zwischenwahlen, die in der kommenden Woche stattfinden. "Das US-Öl- und -Gasgeschäft macht Hunderte von Milliarden Dollar", sagte Trump am Samstag bei einer politischen Versammlung in Perry im Bundesstaat Georgia. Die Aussage ist in einer Transkription seiner Rede auf Roll Call dokumentiert.

Die Quelle des Berichts ist MarketWatch, veröffentlicht am 27. Oktober 2026. Der Bericht des Kongresses und Trumps Auftritt fallen in eine Phase, in der sich die Interessen der Energiebranche und die der Verbraucher immer weiter auseinanderentwickeln.

Die Details

Im Mittelpunkt der aktuellen Berichterstattung steht der Bericht des Kongresses, wonach das Öl- und Gasportfolio von Trump in diesem Jahr deutlich an Wert gewonnen hat. Parallel dazu führt der breitere Energiesektor den S&P 500 an — der US-Leitindex wird also maßgeblich von Energieaktien getragen. Trump selbst verbindet diese Entwicklung mit dem Iran-Krieg, in dessen Verlauf die US-Energieunternehmen erhebliche Gewinne erzielt haben.

Bei der politischen Versammlung in Perry, Georgia, am Samstag sagte der Präsident laut der Transkription auf Roll Call: "Das US-Öl- und -Gasgeschäft macht Hunderte von Milliarden Dollar." Die Veranstaltung fand im Rahmen seiner Wahlkampftour für republikanische Kandidaten statt. Die Zwischenwahlen stehen in der kommenden Woche an.

Auffällig ist die Doppelrolle des Präsidenten: Einerseits rühmt er die Gewinne der Branche, andererseits stehen die Verbraucher vor dem teuersten Benzinjahr aller Zeiten. Diese Spannung zieht sich durch die gesamte Berichterstattung der vergangenen Monate.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 08.03.2026 berichtete aktien.news, dass der eskalierende US-Militärkonflikt mit dem Iran für massive Verwerfungen an den Energiemärkten sorgte. Der US-Rohölpreis sprang von 67 US-Dollar pro Barrel vor Konfliktbeginn auf über 90 US-Dollar — ein Anstieg von mehr als 34 Prozent. Auch der internationale Referenzpreis Brent Crude überschritt die Marke von 90 US-Dollar pro Barrel. Der nationale Durchschnittspreis für Benzin stieg um mehr als 35 Cent pro Gallone gegenüber der Vorwoche und lag nun bei rund 3,38 US-Dollar pro Gallone.

Am 25.04.2026 berichtete aktien.news über eine Reuters/Ipsos-Umfrage, wonach rund 77% der registrierten US-Wähler Präsident Trump zumindest teilweise für den jüngsten Anstieg der Benzinpreise verantwortlich machten. Die Benzinpreise waren seit Kriegsbeginn auf etwa 4 US-Dollar pro Gallone gestiegen — ein Dollar mehr als vor Kriegsbeginn. 95% der Demokraten, 82% der unabhängigen Wähler und 55% der republikanischen Wähler teilten diese Einschätzung.

Am 03.07.2026 berichtete aktien.news, dass US-Ölkonzerne vor ihren stärksten Quartalsgewinnen seit Jahren standen. Branchenriesen wie Exxon Mobil und Chevron dürften Gewinne für das zweite Quartal ausweisen, die mehr als das Dreifache des Niveaus aus dem ersten Quartal betragen. Ausgelöst wurde der Preisanstieg durch den US-israelischen Krieg gegen den Iran, der Ende Februar begann und das weltweite Kraftstoffangebot deutlich verknappte.

Am 04.08.2026 berichtete aktien.news, dass Trump seinen Druck auf die großen amerikanischen Ölkonzerne deutlich erhöht hatte. In einem Gespräch mit Reportern im Oval Office erklärte er, Chevron und Exxon Mobil würden "zu viel Geld verdienen" und sollten einen Teil ihrer Gewinne in Form niedrigerer Benzinpreise an die Verbraucher weitergeben. "Wenn man sich ein Unternehmen ansieht, das das Zwölffache dessen verdient hat, was es im Vorjahr verdient hat, dann sollten sie einen Teil davon an die Öffentlichkeit zurückgeben", sagte Trump.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Entwicklung vor allem deshalb relevant, weil der Energiesektor derzeit den S&P 500 anführt. Wer in US-Energieaktien oder breite US-Indizes investiert ist, profitiert also maßgeblich von der Stärke der Öl- und Gasbranche. Diese Stärke speist sich aus dem Iran-Krieg und der dadurch ausgelösten Verknappung des weltweiten Kraftstoffangebots.

Zugleich zeigt der historische Verlauf, dass die Branche politisch unter Druck geraten kann. Bereits im August hatte Trump die großen Ölkonzerne öffentlich kritisiert und von ihnen niedrigere Benzinpreise verlangt. Solche politischen Eingriffe können die Bewertung von Energieaktien belasten, auch wenn die fundamentalen Gewinnzahlen stark bleiben.

Ein weiterer Faktor ist die Stimmung der Wähler. Die Umfrage vom April zeigte, dass eine parteiübergreifende Mehrheit Trump für die gestiegenen Benzinpreise verantwortlich machte. Vor den Zwischenwahlen in der kommenden Woche dürfte der Druck auf die Politik, auf die Preise einzuwirken, weiter zunehmen. Anleger sollten diese politische Komponente bei ihren Überlegungen berücksichtigen.

Ausblick

Der unmittelbar nächste Termin sind die Zwischenwahlen in der kommenden Woche, für die Trump derzeit im ganzen Land für republikanische Kandidaten wirbt. Wie sich der Iran-Krieg und die daraus resultierende Verknappung des Kraftstoffangebots weiter auf die Öl- und Benzinpreise auswirken, ist offen. Der Bericht des Kongresses zum Öl- und Gasportfolio von Trump sowie die anhaltende Stärke des Energiesektors im S&P 500 dürften auch nach der Wahl im Fokus bleiben.

Kurz erklärt

  • S&P 500: Der wichtigste US-Aktienindex, der die Entwicklung der größten börsennotierten amerikanischen Unternehmen abbildet.
  • Barrel: Die international übliche Mengeneinheit für Rohöl.
  • Gallone: Die in den USA gebräuchliche Maßeinheit für Kraftstoff an der Zapfsäule.
TrumpÖlpreiseBenzinpreiseEnergiesektorS&P 500Iran-KriegUs-ÖlkonzerneZwischenwahlen

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  3. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  4. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar
  5. General Motors kündigt Liefervertrag: Rechtsstreit mit Vacuumschmelze

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.