ANZEIGE

Microsoft-Aktie steigt: Azure wächst 48 Prozent im September-Quartal

Microsoft überzeugt Wall Street mit Wachstum und Profitabilität – erstmals weist der Konzern Azure-Umsätze absolut aus.

•• 4 Min
Microsoft-Aktie steigt: Azure wächst 48 Prozent im September-Quartal

Microsoft hat am Mittwoch eine Kombination aus Wachstum und Profitabilität vorgelegt, die die Wall Street überzeugte. Besonders bemerkenswert war das vor dem Hintergrund der zunehmenden scrutiny für Investitionen in künstliche Intelligenz. Der Software- und Cloud-Konzern aus Redmond, Washington, lieferte damit genau das, was Anleger in einem Umfeld wachsender Skepsis gegenüber KI-Ausgaben sehen wollten: schnelles Wachstum bei gleichzeitig disziplinierter Kostenkontrolle.

Im Mittelpunkt des Berichts stand das Cloud-Geschäft Azure. Dies war das erste Quartal, in dem Microsoft (MSFT) die Umsatzbeiträge seines Azure-Cloudcomputing-Geschäfts absolut ausweist. Der Azure-Umsatz belief sich im September-Quartal auf 33,2 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg von 48 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Diese Zahl übertraf offenbar die Erwartungen institutioneller Investoren. Ein Analyst von Evercore ISI hatte vor Veröffentlichung des Berichts gesagt, institutionelle Anleger hätten mit einem Wachstum von vielleicht 47 Prozent gerechnet. Microsoft legte also noch einen Prozentpunkt drauf – ein Detail, das an den Märkten für Aufsehen sorgte.

Die Details

Die zentrale Neuerung des Quartalsberichts ist die veränderte Berichterstattung. Erstmals weist Microsoft den Azure-Umsatz absolut aus, statt ihn nur über Wachstumsraten zu kommunizieren. Diese Transparenz dürfte für Analysten und Investoren ein wichtiger Schritt sein, um die tatsächliche Größe und Dynamik des Cloud-Geschäfts besser einschätzen zu können.

Konkret nennt der Konzern für das September-Quartal einen Azure-Umsatz von 33,2 Milliarden US-Dollar. Gegenüber dem Vorjahresquartal bedeutet das ein Plus von 48 Prozent. Die Vergleichszahl von Evercore ISI, die bei etwa 47 Prozent lag, zeigt, wie hoch die Messlatte im Vorfeld gelegt worden war – und dass Microsoft sie überspringen konnte.

Bemerkenswert ist der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Der Bericht fiel in eine Phase, in der die Investitionen der großen Technologiekonzerne in künstliche Intelligenz zunehmend kritisch beäugt werden. Microsoft gelang es nach Darstellung der Quelle, Wachstum und Profitabilität miteinander zu verbinden – also nicht nur zu wachsen, sondern dabei auch die Ausgaben im Zaum zu halten. Genau diese Kombination war es, die die Wall Street überzeugte.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die aktuellen Zahlen sind Teil einer längeren Erfolgsgeschichte, die aktien.news bereits mehrfach begleitet hat. Bereits am 30.07.2026 berichtete aktien.news, dass die Microsoft-Aktie im nachbörslichen Handel um 7,3 Prozent zulegte. Auslöser war ein starker Quartalsbericht, der sowohl bei Umsatz als auch beim Gewinn die Erwartungen der Analysten deutlich übertraf – getragen von einem kräftigen Wachstum im Cloud-Geschäft und einer beruhigenden Investitionsprognose. Damals erzielte der Konzern einen bereinigten Gewinn von 4,74 US-Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 90,01 Milliarden US-Dollar. Analysten hatten lediglich 4,24 US-Dollar Gewinn je Aktie und einen Umsatz von 87,61 Milliarden US-Dollar erwartet.

Ebenfalls am 30.07.2026 meldete aktien.news, dass Microsoft im Geschäftsjahr 2026/27 ein beeindruckendes Wachstum erzielte. Angetrieben von der starken Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz und Cloud-Diensten kletterte der Jahresumsatz um 18 Prozent auf 332 Milliarden Dollar. Das operative Ergebnis legte um gut ein Fünftel auf 155 Milliarden Dollar zu, während der Nettogewinn um fast ein Drittel auf knapp 134 Milliarden Dollar anzog. Nach Darstellung des Berichts handelte es sich um einen der höchsten Jahresgewinne, den ein Unternehmen jemals in einem Geschäftsjahr erwirtschaftet hat.

Ein weiterer Bericht von aktien.news vom 30.07.2026 beleuchtete das Azure-Wachstum im Detail. Demnach stieg der Umsatz der Azure-Cloud-Sparte im vierten Geschäftsquartal um 43 Prozent – das stärkste Quartalswachstum seit Anfang 2022. Analysten hatten im Vorfeld lediglich ein Wachstum von 40 Prozent erwartet. Als Treiber galten die KI- und Computing-Dienste des Unternehmens. Zudem überstieg der Azure-Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr, das im Juni endete, erstmals die Marke von 100 Milliarden Dollar. Ein vierter Bericht vom 30.07.2026 fasste zusammen, dass Microsoft die Quartalsziele dank starkem KI- und Cloud-Geschäft deutlich übertraf und die Aktie im nachbörslichen Handel zulegte.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Botschaft des jüngsten Berichts zweigeteilt. Zum einen zeigt Microsoft, dass das Cloud- und KI-Geschäft weiterhin kräftig wächst – der Azure-Umsatz legte im September-Quartal um 48 Prozent zu. Zum anderen betont die Quelle ausdrücklich die Kombination aus Wachstum und Profitabilität. In einer Phase, in der die KI-Investitionen der Technologiekonzerne zunehmend hinterfragt werden, ist genau diese Balance ein wichtiges Signal.

Die neue, absolute Berichterstattung über den Azure-Umsatz verbessert zudem die Vergleichbarkeit und Transparenz. Anleger erhalten damit erstmals einen direkten Blick auf die absolute Größe des Cloud-Geschäfts, statt sich allein auf Prozentangaben verlassen zu müssen. Das kann die Bewertung des Unternehmens für Investoren nachvollziehbarer machen.

Zu beachten ist, dass die Quelle keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung ausspricht. Die Reaktion der Wall Street auf die vorgelegte Kombination aus Wachstum und Profitabilität war jedoch positiv. Für Anleger bleibt entscheidend, wie nachhaltig Microsoft das hohe Wachstumstempo im Cloud-Geschäft halten kann und wie sich die Ausgaben für künstliche Intelligenz künftig entwickeln.

Ausblick

Konkrete Termine oder Prognosen für kommende Quartale nennt die Quelle nicht. Aus dem Archiv geht hervor, dass Microsoft zuletzt mit einer beruhigenden Investitionsprognose überzeugte – ein Faktor, der die Aktie im Juli 2026 nach oben trieb. Die zunehmende scrutiny für KI-Investitionen dürfte auch in den kommenden Berichtsperioden ein zentrales Thema bleiben. Wie sich Azure und die KI-Ausgaben weiterentwickeln, wird die Bewertung der Microsoft-Aktie maßgeblich bestimmen.

Kurz erklärt

  • Azure: Die Cloud-Computing-Sparte von Microsoft, die Rechenleistung und Dienste über das Internet bereitstellt.
  • Bereinigter Gewinn je Aktie: Eine Gewinnkennzahl pro Aktie, bei der Sonderposten herausgerechnet werden.
  • Institutionelle Anleger: Große professionelle Investoren wie Fonds, Versicherungen oder Pensionskassen.
  • Scrutiny: Die kritische Prüfung und Beobachtung von Unternehmen durch Investoren und Öffentlichkeit.
Microsoft AktieAzure UmsatzMicrosoft QuartalsberichtCloud ComputingKünstliche IntelligenzMSFTWall StreetKi-Investitionen

Meistgelesene News

  1. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  2. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  3. Trump: Entscheidung über Iran steht bevor – Deal oder Angriff
  4. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  5. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.