ANZEIGE

Market Talk: IATA meldet rückläufige Flugnachfrage, Renault bestätigt Prognose

Die IATA verzeichnet im September einen Nachfragerückgang von 0,5 Prozent, Renault bestätigt Margen- und Free-Cash-Flow-Prognose.

•• 5 Min
Market Talk: IATA meldet rückläufige Flugnachfrage, Renault bestätigt Prognose

Die weltweite Nachfrage nach Flugpassagieren ist im September um 0,5 Prozent zurückgegangen. Das geht aus Daten der International Air Transport Association (IATA) hervor, die Dow Jones Newswires im Rahmen der aktuellen Market Talks zum Automobil- und Transportsektor veröffentlicht hat. Die Entwicklung verlief regional allerdings sehr unterschiedlich: Während der Nahe Osten und Nordamerika deutliche Rückgänge verzeichneten, wuchsen Afrika, Lateinamerika und die Karibik.

Gemessen wird die Nachfrage in Revenue Passenger Kilometers (RPK). Im Nahen Osten sank dieser Wert um 8 Prozent, in Nordamerika lag er um 1,6 Prozent niedriger. In Afrika stieg die Nachfrage dagegen um 5 Prozent, in Lateinamerika und der Karibik um 4,3 Prozent. Die Market Talks von Dow Jones Newswires erscheinen exklusiv um 4:20 Uhr ET, 12:20 Uhr ET und 16:50 Uhr ET.

Neben der Luftfahrt rückt der französische Automobilhersteller Renault in den Fokus der Marktbeobachter. Das Unternehmen hat seine Guidance für die Marge und den Free Cash Flow für das Gesamtjahr bestätigt. Zugleich übertraf der Umsatz im dritten Quartal die Erwartungen – sowohl im Automobilgeschäft als auch im Bereich Finanzdienstleistungen. Der Konzernumsatz stieg trotz eines Rückgangs der Zulassungen um 6 Prozent.

Die IATA rechnet mit einer Fortsetzung der regionalen Muster

Trotz des insgesamt rückläufigen Trends fiel die Gesamtnachfrage besser aus als im Vormonat, weil in den meisten internationalen Märkten wieder Wachstum zu verzeichnen war. So beschreibt es die IATA in ihrer Auswertung der September-Daten. Marie Owens Thomsen von der IATA sagt: "Diese Muster haben sich im Laufe des Jahres mehr oder weniger wiederholt, und angesichts geopolitischer Unsicherheiten und volatiler Kraftstoffpreise können wir erwarten, dass sich dies fortsetzt."

Der Rückgang konzentrierte sich damit auf zwei große Regionen, während andere Teilmärkte gegen den Trend zulegten. Besonders ausgeprägt war die Schwäche im Nahen Osten mit einem Minus von 8 Prozent bei den Revenue Passenger Kilometers. Nordamerika fiel mit 1,6 Prozent deutlich moderater aus, blieb aber ebenfalls im negativen Bereich. Die Zuwächse in Afrika sowie in Lateinamerika und der Karibik sorgten dafür, dass der globale Rückgang mit 0,5 Prozent vergleichsweise gering ausfiel.

AlphaValue erwartet nach oben korrigierte Erwartungen bei Renault

Da der Konsens unter der von Renault prognostizierten Marge liegt, rechnet AlphaValue damit, dass die Erwartungen nach oben korrigiert werden. Analyst Adrien Brasey schreibt dazu: "Produktmix, Preisgestaltung und Verkäufe an Partner haben die niedrigeren Volumina mehr als kompensiert, was wir als positives Signal für das Modell 'Wert vor Volumen' werten." Zum Zeitpunkt dieser Einschätzung notierten die Aktien 0,8 Prozent tiefer.

Eine zweite Einschätzung kam von der Deutschen Bank. Deren Analyst Christoph Laskawi bezeichnet die Kommentare des Renault-Managements zur Kostensenkung und zum Ausgleich der Margendilution durch höhere Elektrofahrzeugverkäufe und inflationären Druck als willkommen. Die Aktien gewannen am Donnerstag nach diesen Äußerungen und den Ergebnissen des dritten Quartals 6,9 Prozent. Laskawi schreibt: "Unserer Ansicht nach zeigt die Reaktion des Aktienkurses die Erleichterung des Marktes nach mehreren Kommentaren von Original Equipment Manufacturers (OEMs), die allesamt auf einen beschleunigten Kostendruck gegen Ende 2026 hinwiesen."

Für 2027 wies Renault jedoch auf steigende Rohstoffkosten sowie Preise für Speicher und Elektronik hin. Die Herausforderungen bei den Kosten bleiben damit in den kommenden Quartalen bestehen, ergänzt die Bank. Die Deutsche Bank stuft Renault mit der Empfehlung "Hold" ein und nennt ein Kursziel von 30 Euro. Die Aktien fielen auf 27,77 Euro, das entspricht einem Minus von 1,4 Prozent.

Bereits im Februar 2026 stand Renault unter erheblichem Druck

Renault ist für die Leser von aktien.news kein unbekanntes Thema. Bereits am 20.02.2026 berichtete aktien.news, dass der Konzern einen Nettoverlust von 10,9 Milliarden Euro verbuchte – den ersten seit fünf Jahren. Hauptursache war eine Abschreibung von 9,3 Milliarden Euro auf die Nissan-Beteiligung. Trotz eines Umsatzanstiegs von 3 Prozent auf 57,9 Milliarden Euro sank das operative Ergebnis um 15 Prozent auf 3,6 Milliarden Euro.

Schon damals kam der Druck von mehreren Seiten: Etablierte europäische Wettbewerber und aggressive chinesische Anbieter setzten Renault im Kerngeschäft zu. Der Aktienkurs hatte im vergangenen Jahr 25 Prozent verloren, in diesem Jahr weitere 8 Prozent. Als Reaktion verlagerte Renault seinen Expansionsfokus auf Indien und Südamerika.

Der Blick auf den Sektor insgesamt zeigt, wie breit das Themenspektrum ist. Am 17.09.2026 berichtete aktien.news, dass sich der indonesische Automarkt erholt und eine robuste Fahrzeugnachfrage signalisiert, während Analysten die Lage in Indonesien, Südkorea und Japan unterschiedlich bewerteten. Am 25.05.2026 standen Mitsubishi Electric, Singapurer Sektoraktien und Bangkok Airways im Fokus, wobei Jefferies Chancen in den Segmenten Rechenzentren für öffentliche Versorgungsbetriebe, Fabrikautomatisierung, Klimatisierung sowie optische Geräte sah. Am 09.07.2026 beleuchtete der Roundup die Bewertungslücke bei Jet2, die Aussichten für den chinesischen Automobilmarkt sowie die Chancen für den indischen E-Zweirad-Hersteller Ather Energy.

Für deutsche Anleger bleibt die Lage im Sektor uneinheitlich

Für Privatanleger in Deutschland ergibt sich aus den vorliegenden Einschätzungen kein einheitliches Bild. Auf der einen Seite steht die Luftfahrt, in der die IATA einen globalen Rückgang von 0,5 Prozent meldet, der sich auf den Nahen Osten und Nordamerika konzentriert. Auf der anderen Seite steht Renault, dessen Umsatz im dritten Quartal die Erwartungen übertraf, dessen Aktie aber im Tagesverlauf sowohl Gewinne als auch Verluste verzeichnete.

Auch die Bewertungshäuser sind sich uneinig. Während AlphaValue mit nach oben korrigierten Erwartungen rechnet, vergibt die Deutsche Bank lediglich die Empfehlung "Hold" mit einem Kursziel von 30 Euro. Auffällig ist, dass die Aktie nach den Quartalszahlen und den Management-Kommentaren am Donnerstag um 6,9 Prozent zulegte, im weiteren Verlauf aber wieder auf 27,77 Euro und damit 1,4 Prozent ins Minus drehte. Die Spanne zwischen Kursziel und aktuellem Kurs fällt damit deutlich aus.

Die Kostendebatte dürfte sich bis 2027 ziehen

Für die kommenden Quartale bleibt das Kostenthema bestimmend. Renault hat für 2027 auf steigende Rohstoffkosten sowie Preise für Speicher und Elektronik hingewiesen, und die Deutsche Bank erwartet, dass die Herausforderungen bei den Kosten weiter bestehen bleiben. Bereits zuvor hatten mehrere Original Equipment Manufacturers auf einen beschleunigten Kostendruck gegen Ende 2026 hingewiesen, wie Laskawi anmerkt.

In der Luftfahrt rechnet die IATA damit, dass sich die regional unterschiedlichen Nachfragemuster angesichts geopolitischer Unsicherheiten und volatiler Kraftstoffpreise fortsetzen. Für den Automobilsektor bleibt die von Renault bestätigte Guidance für Marge und Free Cash Flow der zentrale Orientierungspunkt, an dem sich die weiteren Erwartungen der Analysten messen lassen müssen.

Drei Begriffe aus dem Artikel kurz erklärt

  • Revenue Passenger Kilometers: Eine Kennzahl der Luftfahrt, die die beförderte Passagiernachfrage mit der zurückgelegten Strecke verrechnet.
  • Guidance: Die offizielle Unternehmensprognose für künftige Finanzkennzahlen wie Marge oder Cashflow.
  • Free Cash Flow: Der frei verfügbare Zahlungsmittelüberschuss eines Unternehmens nach Abzug der Investitionen.
  • Margendilution: Die Verwässerung der Umsatzrendite, wenn neue Geschäfte oder Produkte mit niedrigeren Margen hinzukommen.
IATARenaultFlugnachfrageFree Cash FlowDeutsche BankAlphavalueAutomobilsektorMarket Talk

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  3. Trump: Entscheidung über Iran steht bevor – Deal oder Angriff
  4. Deutsche Telekom bremst Fusion mit T-Mobile US aus
  5. Weil Gotshal & Manges: Wie die Wall-Street-Kanzlei in die Krise geriet

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.