ANZEIGE

Italien dominiert EU-Pasta-Produktion, Deutschland auf Rang drei

Italien stellt 69 Prozent der europäischen Pasta, Deutschland folgt mit gut 304.000 Tonnen auf Platz drei — und die Produktion wächst.

•• 4 Min
Italien dominiert EU-Pasta-Produktion, Deutschland auf Rang drei

Italien bleibt das unangefochtene Zentrum der europäischen Pasta-Produktion. Im vergangenen Jahr wurden dort 4,2 Millionen Tonnen ungekochte Teigwaren hergestellt und verkauft. Das sind 69 Prozent der gesamten EU-Produktion, die sich auf 6,1 Millionen Tonnen beläuft. Die Zahlen stammen vom Statistischen Bundesamt und von Eurostat.

Deutschland belegt in diesem Ranking Platz drei. Gut 304.000 Tonnen entfallen auf die Bundesrepublik, das entspricht fünf Prozent der europäischen Herstellung. Die produzierte Menge ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Zwischen Italien und Deutschland schiebt sich Spanien mit 379.000 Tonnen und einem Anteil von sechs Prozent auf Rang zwei.

Für deutsche Haushalte ist das ein vertrautes Thema. Der Pro-Kopf-Konsum von Nudeln liegt hierzulande bei 10,1 Kilogramm im Jahr und hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt. Rund drei Viertel der verzehrten Nudeln werden allerdings importiert. Die heimische Produktion deckt also nur einen kleineren Teil des Bedarfs.

Die Details

Erfasst wird in der Statistik die verkaufte Produktionsmenge ungekochter Teigwaren. Auffällig ist der Blick auf die Zutaten: 46 Prozent der in Deutschland hergestellten Nudeln enthalten Ei. Im EU-Durchschnitt sind es 18 Prozent, in Italien 17 Prozent und in Spanien lediglich zwei Prozent. Deutschland ist damit im europäischen Vergleich ein ausgesprochenes Eiernudel-Land.

Doch dieses Bild verschiebt sich. Seit 2023 werden in Deutschland mehr eifreie als eihaltige Nudeln produziert. Die deutsche Eiernudel-Produktion ist binnen zehn Jahren um mehr als ein Viertel gesunken. Der Trend geht also weg von der klassischen Eiernudel hin zur Hartweizenpasta.

Beim Rohstoff gibt es ebenfalls Bewegung. In acht deutschen Mühlen wurden 464.000 Tonnen Durum vermahlen. Die geschätzte Durum-Erntemenge in Deutschland ist auf 361.400 Tonnen gestiegen. Hartweizen wächst also hierzulande, und laut VGMS ist eine vollständige regionale Wertschöpfungskette möglich. Nur ein kleiner Teil des Durum muss demnach importiert werden.

Der Verband der Getreide-, Mühlen- und Stärkewirtschaft (VGMS) will mit diesen Zahlen ein verbreitetes Vorurteil entkräften. Geschäftsführer Peter Haarbeck sagt: "Italien hat völlig zu Recht eine großartige Pasta-Tradition. Aber daraus ist bei uns offenbar das Bild entstanden, gute Pasta müsse zwangsläufig aus Italien kommen, während aus Deutschland vor allem Eiernudeln und Spätzle stammen."

Haarbeck betont, dass deutsche Hersteller eine Vielfalt klassischer Hartweizenpasta bis hin zu regionalen Spezialitäten anbieten. Qualität sei eine Frage des Rohstoffs und des Know-hows. Sein Rat an Verbraucher lautet, beim Einkauf auf das Herkunftsland zu achten. Und er stellt klar: "Der Pass der Nudel ist kein Qualitätsparameter."

Auch im Kühlregal tut sich etwas. Der Verband der deutschen Getreideverarbeiter und Stärkehersteller (VDGS) beobachtet ein wachsendes Angebot an Frischnudeln. Für Hersteller und Handel erweitert sich damit das Sortiment über die klassische Trockenpasta hinaus.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 29.03.2026 berichtete aktien.news über die starke Konzentration in der europäischen Lebensmittelproduktion. Damals ging es um Olivenöl: Der mit Abstand größte Produzent ist Spanien, gefolgt von Italien, Griechenland und Portugal. Außerhalb Europas liefert lediglich Tunesien nennenswerte Mengen auf den Weltmarkt.

Der damalige Bericht machte deutlich, wie anfällig eine solche Konzentration auf einen einzigen Hauptproduzenten ist. Geraten die Wetterbedingungen in Spanien aus dem Gleichgewicht, spüren Verbraucher das unmittelbar an der Ladenkasse. Als konkretes Beispiel nannte aktien.news das Jahr 2024, in dem deutsche Konsumenten doppelt so viel für Olivenöl zahlten wie noch 2020. Auslöser war eine ausgeprägte Dürreperiode in Andalusien, der wichtigsten Olivenanbauregion Spaniens.

Die Parallele zur Pasta liegt auf der Hand. Auch bei Nudeln dominiert ein einzelnes Land die europäische Produktion. Allerdings ist die Ausgangslage Deutschlands hier eine andere, weil ein erheblicher Teil der verzehrten Ware ohnehin importiert wird und Hartweizen zunehmend auch hierzulande wächst.

Was das für Anleger bedeutet

Für Privatanleger sind das zunächst Agrar- und Konsumdaten, keine Kursbewegungen. Interessant sind sie trotzdem, weil sie die Struktur eines Marktes zeigen, in dem Rohstoff, Verarbeitung und Handel eng verzahnt sind. Wer sich mit Unternehmen der Lebensmittelproduktion oder des Getreidehandels beschäftigt, sollte die Abhängigkeit von einzelnen Anbauregionen und die Importquote im Blick behalten.

Die Konzentration der Pasta-Produktion auf Italien bedeutet: Sollte die Herstellung in einem derart dominanten Land ins Stocken geraten, hätte das Auswirkungen auf den gesamten europäischen Markt. Der deutsche Markt ist dabei in besonderem Maße berührt, weil rund drei Viertel der hier verzehrten Nudeln aus dem Ausland kommen.

Zugleich zeigt der wachsende Anteil eifreier Nudeln und die gestiegene Durum-Ernte in Deutschland, dass sich Wertschöpfung verlagern kann. Regionale Ketten können Lieferwege verkürzen und die Abhängigkeit von Importen verringern. Ob und wie schnell das gelingt, hängt von Erträgen, Mühlenkapazitäten und der Nachfrage ab.

Ein Hinweis für die Einordnung: Produktionsmengen sind keine Gewinnkennzahlen. Aus der Tatsache, dass in Deutschland mehr Pasta hergestellt wird, lässt sich nicht direkt auf die Ertragslage einzelner Hersteller schließen. Die Statistik erfasst Mengen, nicht Margen.

Ausblick

Konkrete Termine nennt die Quelle nicht. Der VGMS will das Vorurteil, gute Pasta komme zwangsläufig aus Italien, weiter entkräften und verweist auf die Vielfalt deutscher Hartweizenpasta. Der VDGS beobachtet ein wachsendes Angebot an Frischnudeln im Kühlregal. Beide Entwicklungen dürften das Sortiment im deutschen Handel weiter verändern.

Für den Durum-Anbau in Deutschland bleibt die geschätzte Erntemenge von 361.400 Tonnen die zentrale Größe. Sie entscheidet mit darüber, wie viel Rohstoff den acht Mühlen hierzulande zur Verfügung steht und wie viel importiert werden muss.

Kurz erklärt

  • Hartweizen: Getreideart, aus deren Grieß klassische Hartweizennudeln hergestellt werden.
  • Teigwaren: Sammelbegriff für Nudeln und ähnliche Erzeugnisse aus Getreideerzeugnissen.
  • Wertschöpfungskette: die Abfolge der Stufen, in denen ein Rohstoff verarbeitet und vermarktet wird.
Pasta-ProduktionItalienDeutschlandHartweizenDurumEiernudelnEu-Pasta-MarktNudelkonsum

Meistgelesene News

  1. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  2. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  3. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  4. Iran-Krieg: Hubschrauberabsturz tötet zwei Soldaten, Tankerangriffe bedrohen Hormuz
  5. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.