Goliath Resources meldet 14,61 g/t AuEq über 6 Meter bei Surebet
Neue Assay-Ergebnisse aus dem Bohrprogramm 2026 bestätigen die Kontinuität des hochgradigen Kerns der Surebet-Zone im Golden Triangle.

Goliath Resources Limited hat am 5. November 2026 weitere Assay-Ergebnisse aus dem Bohrprogramm 2026 auf dem zu 100 Prozent gehaltenen Golddigger-Grundstück im Golden Triangle in British Columbia gemeldet. Im Mittelpunkt steht das Bohrloch GD-26-498, das 14,61 g/t Goldäquivalent (AuEq) über 6,00 Meter durchschnitt. Darin enthalten sind 21,68 g/t AuEq über 4,00 Meter sowie ein hochgradiger Kern von 42,31 g/t AuEq über 2,00 Meter innerhalb eines Quarz-Brekzien-Intervalls der Surebet-Zone.
Das Unternehmen ist an der TSX Venture Exchange unter dem Kürzel GOT, am OTCQB als GOTRF und an der Frankfurter Börse unter B4IF gelistet. Die Ergebnisse bestätigen nach Angaben von Goliath die Kontinuität der Gangart innerhalb des hochgradigen Kerns der Surebet-Zone und unterstreichen die Vorhersagbarkeit des Mineralisationsmodells. Die Mineralisation ist durch Pyrrhotin, Galenit und Sphalerit gekennzeichnet und geht mit reichlich sichtbarem Gold einher, das mit bloßem Auge erkennbar ist.
Mehrere Bohrlöcher bestätigen die Kontinuität in den Zonen Surebet, Whopper und Eldorado
Das Bohrloch GD-26-490 wies 11,88 g/t AuEq (11,86 g/t Au und 43,81 g/t Ag) über 4,00 Meter auf, einschließlich 43,93 g/t AuEq (44,73 g/t Au und 128,00 g/t Ag) über 1,04 Meter. Die Mineralisation ist in Stockwerkvererzung und Brekzien eingebettet, die in den sedimentären Gesteinen des Teils der Surebet-Zone vorkommen.
Das Bohrloch GD-26-465 durchschnitt 4,19 g/t AuEq (4,01 g/t Au und 23,16 g/t Ag) über 8,60 Meter, einschließlich 6,05 g/t AuEq (6,01 g/t Au und 21,18 g/t Ag) über 5,38 Meter. Dies liegt innerhalb eines breiteren Intervalls von 2,01 g/t AuEq (1,87 g/t Au und 14,84 g/t Ag) über 20,00 Meter in Quarz-Sulfid-Brekzie, Stockwerk und Biotit-Alterung. Das Bohrloch GD-26-455 kam auf 5,98 g/t AuEq (5,93 g/t Au und 26,52 g/t Ag) über 6,37 Meter, eingebettet in ein breiteres Intervall von 2,38 g/t AuEq (2,32 g/t Au und 12,11 g/t Ag) über 16,45 Meter.
Das Bohrloch GD-26-442 lieferte 4,49 g/t AuEq (3,88 g/t Au und 46,70 g/t Ag) über 4,35 Meter innerhalb eines breiteren Intervalls von 2,15 g/t AuEq (1,92 g/t Au und 19,14 g/t Ag) über 13,65 Meter. Das Bohrloch GD-26-486 durchschnitt 5,13 g/t AuEq (5,17 g/t Au und 19,00 g/t Ag) über 5,07 Meter in Quarz-Sulfid-Adern und Stockwerk.
Auch außerhalb der Surebet-Zone gab es Treffer. Das Bohrloch GD-26-459 wies 4,34 g/t AuEq (4,55 g/t Au und 9,94 g/t Ag) über 5,00 Meter in der Whopper-Zone auf sowie 5,92 g/t AuEq (5,90 g/t Au und 25,09 g/t Ag) über 4,00 Meter in einer Quarzbrekzie innerhalb der Surebet-Zone. Das Bohrloch GD-26-480 durchschnitt 2,54 g/t AuEq (2,58 g/t Au und 6,97 g/t Ag) über 8,06 Meter, einschließlich 3,91 g/t AuEq (4,00 g/t Au und 10,47 g/t Ag) über 3,06 Meter in der Eldorado-Zone.
Das Bohrprogramm 2026 übertraf mit 48.443 Metern in 97 Löchern die Erwartungen
Mit 48.443 Metern, die in 97 Löchern gebohrt wurden, hat das Bohrprogramm 2026 an der Surebet-Entdeckung die Erwartungen übertroffen. Sieben Bohrgeräte waren dafür 24 Stunden am Tag über 94 Tage im Einsatz. Es gab mehrere erfolgreiche große Schrittweiten-Bohrungen, wobei eine Trefferquote von 100 Prozent beibehalten wurde, sowie Vorkommen von sichtbarem Gold (VG-NE). Alle Bohrlochdurchschnitte des kürzlich abgeschlossenen Programms erreichten Quarz-Sulfid-Mineralisationen, die typischerweise mit hochgradiger Goldmineralisation zusammenfallen. Für 43 im Jahr 2026 gebohrte Löcher liegen noch keine Assay-Ergebnisse vor.
Bisher wurden an der hochgradigen Goldentdeckung Surebet mehr als 200.000 Meter gebohrt. 412 der 483 Bohrlöcher, also 85 Prozent, enthalten sichtbares Gold, was nach Darstellung des Unternehmens die Kontinuität und Vorhersagbarkeit des weitreichenden, goldreichen Systems belegt, das weiterhin offen ist. Hochgradiges Gold wurde in sieben Zonen und in drei unterschiedlichen Gesteinsarten identifiziert: Quarz-Sulfid-Brekzien und Stockwerkadern in sedimentären Einheiten, Adern mit Edelmetallen und Basismetallen in vulkanischen Einheiten sowie intermediäre bis felsische Dike aus dem Eozän. Das Unternehmen sieht darin einen Hinweis auf eine magmatische Mutterader-Quelle in der Tiefe, die für das ausgedehnte hochgradige Goldsystem von 2,01 Quadratkilometern verantwortlich sein könnte. Die Entdeckung umfasst mehr als 1.500 Durchschlagspunkte aus den Jahren 2021 bis 2025, die überwiegend einen Abstand von 25 bis 50 Metern aufweisen und nach Einschätzung des Unternehmens höchstwahrscheinlich in die Kategorien „gemessen“ und „angezeigt“ fallen würden, sobald ein erster Mineralressourcenbericht abgeschlossen ist. Insgesamt besteht das System aus 46 gestapelten, goldreichen Adern, die durch mehr als 200.000 Meter Bohrungen bei 21 Monaten Arbeit vor Ort definiert wurden.
Goliath prüft einen Spin-off von Vermögenswerten an David Resources
Herr Roger Rosmus, Gründer und CEO von Goliath, erklärte: „Das Bohrprogramm 2026 hat nicht enttäuscht, basierend auf den vorherigen und diesen Ergebnissen unseres erfolgreichen Bohrprogramms 2026. In dieser Phase der Surebet-Entdeckung mit über 200.000 Metern und 483 Löchern bei einer 100% Trefferquote sind wir keine Geschichte von nur einem Treffer. Es ist die konsistente Gangart und Kontinuität, die einen Bergbauunternehmer ausmacht, nicht ein einzelnes auffälliges Bohrloch.“ Rosmus betonte, das Unternehmen habe seit dem ersten Bohrprogramm 2021 konsequent gezeigt, dass die Grassroots-Entdeckung das Potenzial habe, der nächste hochgradige Goldbergbau im Golden Triangle zu werden.
Die Gesellschaft prüft nach eigenen Angaben alle Optionen, um zusätzlichen Aktionärswert zu erschließen. Dazu zählt ein potenzieller Spin-off bestimmter Vermögenswerte und Lizenzen, die aufgrund der aktuellen Marktkapitalisierung von Goliath nicht angemessen bewertet werden, an David Resources Limited, ein privates Unternehmen, das zu 100 Prozent von Goliath gehalten wird. Die gemeldeten mehreren Infill-Bohrungen sollen zum geplanten künftigen ersten Ressourcenbericht und zur vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung beitragen. Die restlichen Assay-Ergebnisse will das Unternehmen bekannt geben, sobald sie eingegangen, zusammengestellt und interpretiert sind.
