Galloper Gold stößt auf signifikante Goldmineralisation auf Glover Island
Erste Bohrungen auf Glover Island bestätigen Goldmineralisation – CEO sieht Modell validiert

Die kanadische Explorationsgesellschaft Galloper Gold Corp. (CSE: BOOM) (OTC PINK: GGDCF) hat vielversprechende Bohrergebnisse aus ihrem 2026er Bohrprogramm auf dem Goldprojekt Glover Island in Neufundland gemeldet. Bereits die ersten beiden Bohrungen stießen auf signifikante Goldmineralisation und bestätigen damit das geologische Modell des Unternehmens.
Die erste Bohrung des laufenden Programms zielte auf die Mineralisation am Kettle Pond South ab. Sie durchteufte 2,25 Gramm pro Tonne (g/t) Gold über 11,2 Meter sowie 2,53 g/t Gold über 21,3 Meter in mineralisiertem felsischem Tuff der Tuckamore-Formation. Damit konnte die Fortsetzung der Mineralisation rund 75 Meter entlang des Streichens und Einfallens nachgewiesen werden. Die zweite Bohrung durchdrang ebenfalls mineralisierten, veränderten felsischen Tuff, der historisch mit hochgradiger Goldmineralisation in Verbindung gebracht wird.
Bohrprogramm validiert geologisches Modell
Das aktuelle Bohrprogramm umfasst insgesamt rund 7.000 Meter NQ-Diamantbohrungen über 30 Bohrungen. Es basiert auf einer umfassenden integrierten technischen Überprüfung historischer Bohrungen, Grabungen, Oberflächengeochemie, geologischer Kartierung und historischer geophysikalischer Untersuchungen. In der aktuellen Zone sind zunächst drei Bohrungen geplant, um die Mineralisation in die Tiefe zu erweitern.
Hratch Jabrayan, Präsident und CEO von Galloper Gold, zeigte sich zuversichtlich: „Wir sind sehr ermutigt von diesen ersten Bohrergebnissen, die erfolgreich signifikante Mineralisation in entsprechender Tiefe zu zuvor gebohrten Löchern bestätigt haben.“ Der Aufschluss signifikanter Mineralisation in den allerersten Bohrungen validiere das geologische Modell von Anfang an und beweise, dass das System Potenzial habe. „Das Projekt wirkt von Tag eins erheblich risikomindernd“, so Jabrayan weiter.
Projekt Glover Island in Zentral-Neufundland
Galloper Gold Corp. konzentriert sich auf die Mineralexploration in Zentral-Neufundland. Das Projekt Glover Island umfasst 466 Bergbaulizenzen auf 13 Mineralgenehmigungen, die eine Fläche von 117,21 Quadratkilometern (11.721 Hektar) abdecken. Historische Explorationsbemühungen führten zur LPSE 2026 Gold Resource, die vollständig von Galloper Gold Corp. kontrolliert wird.
Die technischen Informationen in dieser Meldung wurden von Peter Lauder, P. Geo., geschäftsführender Vizepräsident für Exploration bei Galloper, geprüft und genehmigt. Er fungiert als qualifizierte Person im Sinne der kanadischen Vorschriften National Instrument 43-101.
Bedeutung für Anleger
Für deutsche Anleger ist Galloper Gold ein spekulativer Titel im Rohstoffsektor. Das Unternehmen notiert an der Canadian Securities Exchange (CSE) unter dem Kürzel BOOM sowie im außerbörslichen Handel in den USA unter GGDCF. Die ersten Bohrerfolge auf Glover Island sind ein positives Signal, da sie die Kontinuität der Mineralisation bestätigen. Allerdings handelt es sich um ein frühes Explorationsstadium. Weitere Bohrungen müssen zeigen, ob sich eine wirtschaftlich abbaubare Lagerstätte nachweisen lässt.
Das Unternehmen wird den Markt über den Fortgang des Bohrprogramms auf dem Laufenden halten. Weitere Informationen finden sich auf der Website des Unternehmens unter www.GalloperGold.com sowie im Profil auf SEDAR+ unter www.sedarplus.ca.
