ANZEIGE

First Quantum: Kansanshi-Erweiterung übertrifft 2026 die geplante Auslegungskapazität

Die 1,2-Milliarden-Dollar-Erweiterung des Kansanshi-Bergwerks in Sambia verarbeitet 2026 rund 27 Millionen Tonnen Erz und liegt damit über der Auslegung.

•• 5 Min
First Quantum: Kansanshi-Erweiterung übertrifft 2026 die geplante Auslegungskapazität

Die 1,2 Milliarden US-Dollar teure Erweiterung des Kansanshi-Bergwerks von First Quantum Minerals (TSX: FM) in Sambia läuft nach Plan. Wie das kanadische Bergbauunternehmen am Mittwoch mitteilte, wird die Anlage im Jahr 2026 etwa acht Prozent mehr Erz verarbeiten als die geplante Auslegungskapazität vorsieht. Damit verbessern sich die Produktionsaussichten des Konzerns, während er sich auf die Wiedereröffnung seiner seit 2023 stillgelegten Cobre-Panama-Mine vorbereitet.

Konkret rechnet First Quantum in diesem Jahr mit rund 27 Millionen Tonnen verarbeitetem Erz. Die jährliche Auslegungskapazität des neuen Werks liegt bei 25 Millionen Tonnen. Als Gründe für das Überschreiten der Zielmarke nennt das Unternehmen eine hohe Verfügbarkeit der Ausrüstung, eine intensive Nutzung der Anlagen sowie starke Mählergebnisse.

Die höheren Verarbeitungsraten erlauben es Kansanshi, erhebliche Mengen sulfidischen Erzes mit niedrigerer Gehaltsstufe zu bewältigen. Das hilft, den rückläufigen Gehalt auszugleichen, während die Mine ihre Produktion ausweitet. Die zusätzliche Kapazität gilt als zentral für die Bemühungen von First Quantum, die Kupferproduktion nach der Stilllegung von Cobre Panama wieder aufzubauen.

Die Details

Die im August 2025 in Betrieb genommene S3-Erweiterung umfasst eine neue sulfidische Aufbereitungsleitung, zusätzliche Schmelzkapazitäten und einen neuen Tagebau. Das Projekt verdoppelt nahezu die Erzverarbeitungskapazität von Kansanshi und erhöht den Durchsatz der Hütte um etwa 25 Prozent. Damit steigt die Menge an Erz, die die Anlage pro Jahr durchsetzen kann, deutlich.

Die Erweiterung soll die jährliche Kupferproduktion bis 2044 auf durchschnittlich 250.000 Tonnen steigern. Im Jahr 2025 lag die Produktion bei 181.183 Tonnen, was einer Steigerung von rund 38 Prozent entspricht. Diese Zielmarke beschreibt einen langfristigen Durchschnittswert über die gesamte Laufzeit der erweiterten Anlagen.

Kansanshi, einst das größte Kupferbergwerk Afrikas, produzierte im vergangenen Jahr sechs Prozent mehr Kupfer als 2024, begünstigt durch die Inbetriebnahme von S3. Der neue Kreislauf trug 2025 etwa 25.000 Tonnen Kupfer bei und erreichte im Dezember die kommerzielle Produktion. Der Hochlauf der neuen Anlagenteile ist damit abgeschlossen.

Für 2026 prognostiziert First Quantum für Kansanshi eine Kupferproduktion von 175.000 bis 205.000 Tonnen. Bis 2028 soll diese auf zwischen 230.000 und 260.000 Tonnen ansteigen, wenn die erweiterten Anlagen hochfahren. Die Spanne zeigt, dass das Unternehmen für die kommenden Jahre mit einer deutlichen Zunahme des Ausstoßes rechnet.

Sambia ist inzwischen zur wichtigsten Kupferproduktionsregion des Unternehmens geworden und machte im Jahr 2025 etwa 93 Prozent der Gruppenproduktion aus. Die wachsende Bedeutung des Landes ergibt sich vor dem Hintergrund steigender Kupfernachfrage infolge von Investitionen in erneuerbare Energien, Stromnetze und Elektrifizierung. Kupfer ist für diese Anwendungen ein zentraler Rohstoff.

Das Projekt ist zugleich ein Grundpfeiler von Sambias Bestreben, die Kupferindustrie auszuweiten. Der zweitgrößte Kupferproduzent Afrikas strebt an, die jährliche nationale Förderung bis 2031 auf 3 Millionen Tonnen zu erhöhen, ausgehend von 890.346 Tonnen im Jahr 2025. Um dieses Ziel zu erreichen, sind nachhaltige Investitionen in Bergwerkerweiterungen, neue Lagerstätten und unterstützende Infrastruktur erforderlich, insbesondere im Bereich der Stromversorgung.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 16.05.2026 berichtete aktien.news, dass der anhaltende Minenstopp in Panama First Quantum schätzungsweise 3,5 Milliarden US-Dollar an entgangenen Wirtschaftsbeiträgen gekostet hat. Allein rund 1,1 Milliarden Dollar davon entfielen auf nicht gezahlte Steuern und Lizenzgebühren. Für das Jahr 2025 allein schätzte das Unternehmen, dass Cobre Panamá mindestens 1,8 Milliarden Dollar zur panamaischen Wirtschaft beigetragen hätte, wäre die Mine unter dem Steuersystem vor der Suspendierung in Betrieb geblieben.

Am 01.10.2026 meldete aktien.news, dass ein ministerieller Ausschuss in Panama Präsident José Raúl Mulino empfohlen hat, die Wiederaufnahme der Förderung in der Cobre-Panama-Mine zu verhandeln. Im Zentrum der Empfehlung stand ein finanzielles Motiv: Mit den Erlösen aus einem wieder anlaufenden Betrieb soll der eventuale geordnete Rückbau der Mine finanziert werden, ohne den panamaischen Staat zu belasten. Die Empfehlung stammte von einer Kommission aus drei Ministern.

Am 03.10.2026 berichtete aktien.news über die 725 Millionen US-Dollar teure Erweiterung der Mine Sierra Gorda in Chile durch KGHM und South32. Das Projekt soll den jährlichen Kupferausstoß auf fast 200.000 Tonnen steigern; im Zentrum steht eine vierte Mahlstrecke, die die Erzverarbeitungskapazität des Standorts in der Region Antofagasta um 26 Prozent erhöhen soll. Der Baubeginn war für Januar 2027 vorgesehen, die volle Kapazität des erweiterten Werks wird im zweiten Halbjahr 2030 erwartet.

Ebenfalls im Archiv: Am 14.07.2026 berichtete aktien.news, dass PT Amman Mineral Nusa Tenggara seine Kupferkathodenproduktion 2026 auf 162.662 Tonnen nahezu verdoppeln will, nach 79.848 Tonnen im Jahr 2025. Grundlage war der abgeschlossene Produktionshochlauf in der unternehmenseigenen Kupferschmelzhütte.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Meldung vor allem ein Signal zur operativen Zuverlässigkeit. Dass Kansanshi die Auslegungskapazität übertrifft, stützt die Produktionsprognose des Konzerns und damit die Erwartung, dass Sambia die Lücke, die der Ausfall von Cobre Panama gerissen hat, zumindest teilweise schließen kann. Sambia steht inzwischen für etwa 93 Prozent der Gruppenproduktion.

Zugleich bleibt die Aktie von politischen Risiken geprägt. Die Wiederaufnahme von Cobre Panama hängt von Verhandlungen ab, die bislang nur empfohlen wurden. Der Kupfermarkt selbst ist von einer wachsenden Nachfrage geprägt, die aus Investitionen in erneuerbare Energien, Stromnetze und Elektrifizierung resultiert – ein Umfeld, in dem zusätzliche Kapazität auf Nachfrage trifft.

Anleger sollten beachten, dass die genannten Produktionsziele bis 2044 beziehungsweise 2031 reichen und damit langfristige Planungen sind. Kurzfristig relevant sind die Prognosen für 2026 und 2028 sowie die Frage, ob die erweiterten Anlagen planmäßig hochfahren. Die Meldung enthält keine Angaben zu Kostenentwicklung oder Margen.

Ausblick

Für 2026 erwartet First Quantum in Kansanshi 175.000 bis 205.000 Tonnen Kupfer. Bis 2028 soll die Produktion auf 230.000 bis 260.000 Tonnen steigen. Die Erweiterung soll die jährliche Kupferproduktion bis 2044 auf durchschnittlich 250.000 Tonnen heben.

Sambia will die nationale Förderung bis 2031 auf 3 Millionen Tonnen steigern. Parallel bereitet sich First Quantum auf die Wiedereröffnung von Cobre Panama vor, die seit 2023 stillgelegt ist. Ein ministerieller Ausschuss hat Verhandlungen über eine Wiederaufnahme empfohlen.

Kurz erklärt

  • Auslegungskapazität: Die technisch geplante maximale Verarbeitungsmenge einer Anlage pro Jahr.
  • Sulfidisches Erz: Erz, in dem Kupfer in Form von Sulfidmineralen gebunden vorliegt.
  • Hütte: Anlage, in der Erzkonzentrat zu Rohmetall weiterverarbeitet wird.
First QuantumKansanshiSambia KupferKupferproduktionS3-ErweiterungCobre PanamaBergbau AktienKupfermarkt

Meistgelesene News

  1. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  2. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  3. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  4. Iran-Krieg: Hubschrauberabsturz tötet zwei Soldaten, Tankerangriffe bedrohen Hormuz
  5. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.