ANZEIGE

Fidelity High Dividend ETF: Warum er vor dem Allzeithoch steht

Der Fidelity High Dividend ETF (FDVV) notiert nur 4,2% unter seinem Rekordhoch – und unterscheidet sich deutlich von klassischen Dividenden-ETFs.

•• 5 Min
Fidelity High Dividend ETF: Warum er vor dem Allzeithoch steht

An den US-Börsen waren Ende August nahezu 5.500 börsengehandelte Fonds (ETFs) im Umlauf. Bei einer derart hohen Anzahl liegt es nahe, dass einige ETFs Namen tragen, die Anleger verwirren könnten. Ein besonders interessantes Beispiel ist der Fidelity High Dividend ETF (FDVV), der zuletzt lediglich 4,2% unter seinem Allzeithoch notierte.

Der Fonds verwaltet ein Vermögen von 10,2 Milliarden US-Dollar und weist eine Dividendenrendite von 2,8% auf. Im Vergleich zur rund 1,1% betragenden Dividendenrendite des größten S&P-500-ETF gilt dieser Wert als „hoch“. Dennoch ist der Fidelity-ETF, der letzten Monat sein zehnjähriges Bestehen feierte, kein typischer Vertreter der High-Dividende-ETFs. Der Name ist keine Täuschung, aber der Fonds ist keine Kopie anderer dividendenstarker ETFs – er hat mit diesen Fonds in Wirklichkeit kaum etwas gemeinsam, und das ist auch in Ordnung.

Tatsächlich sind genau diese Unterschiede ein Grund, warum der Fidelity-Fonds im Blick behalten wird. Denn trotz der Nähe zum Rekordstand unterscheidet sich seine Zusammensetzung grundlegend von dem, was Anleger bei einem Dividenden-ETF üblicherweise erwarten würden.

Die Details

Wenn Anleger nach hochdividenden Aktien über ETFs suchen, stoßen sie häufig auf Fonds, die stark in Konsumgüter des täglichen Bedarfs (Consumer Staples), Energie und Versorger investiert sind. Betrachtet man den iShares Core High Dividend ETF (HDV), eines der größten Produkte im Lager der High-Dividende-ETFs, so entfallen nahezu zwei Drittel seines Portfolios auf diese drei Sektoren. Das ist sinnvoll, denn Aktien aus diesen Sektoren sind bekannt für ihre überdurchschnittliche Dividendenrendite.

Obwohl der Fidelity-ETF ebenfalls „High Dividend“ im Namen trägt, verfolgt er einen deutlich anderen Ansatz. Statt sich auf traditionelle renditestarke Sektoren zu konzentrieren, widmet dieser ETF 31,2% seines Portfolios Technologieaktien. Sein größter Einzelwert ist Nvidia, das trotz aller attraktiven Eigenschaften eine Dividendenrendite von gerade einmal 0,24% aufweist.

Kurz gesagt, macht dieser Fidelity-Fonds Dinge anders als viele traditionelle Dividenden-ETFs. Man kann diesen ETF als eine Lösung betrachten, bei der mit einem Stein mehrere Fliegen geschlagen werden: die Teilnahme am Sektor der künstlichen Intelligenz (AI), ein besseres Potenzial für nennenswerte langfristige Kursgewinne und der Zugang zu Unternehmen, einschließlich Tech-Firmen, die ihre Ausschüttungen erhöhen.

Ein weiterer Grund, der für diesen Fidelity-ETF spricht, ist seine Kombinierbarkeit mit prototypischen hochdividenden Aktien oder ETFs. In diesem Zusammenhang sollten Anleger bedenken, dass defensive Aktien oft mit einem Preis verbunden sind. Ein Blick auf einige der größten Konsumgüterunternehmen des täglichen Bedarfs nach Marktkapitalisierung zeigt beispielsweise, dass diese Gruppe reich bewertet ist. Zum 20. Oktober handelten die Konsumgüter des täglichen Bedarfs im S&P 500 zum 23,8-fachen Gewinn im Vergleich zu 19,8-fach bei den Technologieaktien des Index.

Ebenso reagieren viele hochdividende Versorgungsaktien empfindlich auf steigende Zinsen. Das trägt dazu bei, zu erklären, warum der größte ETF, der diesen Sektor abbildet, in den vergangenen 90 Tagen um nahezu 8% eingebrochen ist. Wenn die Renditen für Staatsanleihen steigen, werden Sektoren, die als Anleihe-Substitute betrachtet werden, wie etwa Versorger, oft bestraft – und diese historische Entwicklung spielt sich auch in diesem Jahr ab.

Obwohl der Fidelity-ETF Beteiligungen an Konsumgütern des täglichen Bedarfs und Versorgern enthält, werden diese Sektoren von renditeschwächeren Gruppen wie Technologie und Finanzdienstleistungen weit übertroffen. Und der Fonds berechnet lediglich 0,15%, beziehungsweise 15 US-Dollar auf eine Investition von 10.000 US-Dollar pro Jahr, was ihn für Buy-and-Hold-Anleger attraktiv macht.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 29.06.2026 berichtete aktien.news, dass der State Street SPDR Portfolio S&P 500 High Dividend ETF (SPYD) mit einer Dividendenrendite von 4,4% und einem klar defensiven Charakter als eine der überzeugendsten Ergänzungen für das Depot von Privatanlegern gilt. Der SPYD investiert gezielt in die 80 renditestärksten Aktien aus dem S&P 500 und hebt sich damit deutlich vom breiten Markt ab.

Am 29.09.2026 meldete aktien.news, dass der Invesco QQQ Trust, der den Nasdaq-100-Index abbildet, ein neues Allzeithoch erreicht hat. Der Fonds verschafft Anlegern Exposure gegenüber führenden Technologieaktien, was ihn in den aktuellen Tagen jedoch etwas risikoreicher für eine Indexnachbildung macht, da viele dieser Werte aufgeblähte Bewertungen aufweisen.

Am 08.10.2026 berichtete aktien.news über den Schwab U.S. Dividend Equity ETF (SCHD), der knapp zwei Wochen vor seinem 15-jährigen Bestehen auf eine Erfolgsbilanz zurückblickt: Seit seiner Einführung erzielte er eine Rendite von 532 Prozent. Am 17.10.2026 folgte der Hinweis, dass die Schwärmerei der Wall Street für künstliche Intelligenz viele Nicht-Tech-Aktien ins Hintertreffen geraten ließ, das Kapital inzwischen aber wieder vermehrt in andere Marktsegmente zurückfließt. Besonders deutlich zeigte sich diese Verschiebung am SCHD, der im vergangenen Jahr eine Rendite von 26% erzielte – ohne Berücksichtigung der ausgeschütteten Dividenden.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger, die auf Dividenden setzen, zeigt der Fall FDVV, dass der Name eines ETFs nicht immer das gesamte Anlagekonzept verrät. Wer einen klassischen Dividenden-ETF sucht, findet bei Produkten wie HDV oder SPYD eine starke Gewichtung defensiver Sektoren wie Konsumgüter des täglichen Bedarfs, Energie und Versorger. Der Fidelity-ETF hingegen kombiniert eine vergleichsweise hohe Ausschüttung mit einer deutlichen Technologie-Gewichtung.

Diese Konstruktion bringt Chancen und Risiken mit sich. Einerseits eröffnet sie Zugang zu Unternehmen, die ihre Ausschüttungen erhöhen, und zu langfristigem Kursgewinnpotenzial. Andererseits bedeutet die hohe Bewertung defensiver Sektoren und die Zinssensibilität von Versorgern, dass traditionelle Dividendenstrategien nicht automatisch günstig zu haben sind. Die niedrige Kostenquote von 0,15% ist dabei ein Faktor, der bei langfristigem Halten ins Gewicht fällt.

Ausblick

Der Fidelity High Dividend ETF notierte zuletzt 4,2% unter seinem Allzeithoch. Ob der Fonds dieses Rekordniveau erreicht, hängt unter anderem von der weiteren Entwicklung der Technologieaktien und der Zinsentwicklung ab. Klar ist: Die Unterschiede zu klassischen Dividenden-ETFs sind kein Zufall, sondern Teil des Konzepts – und genau diese Unterschiede machen den Fonds für bestimmte Anleger interessant.

Kurz erklärt

  • Dividendenrendite: Das Verhältnis der jährlichen Ausschüttung eines Unternehmens oder Fonds zum aktuellen Kurs.
  • Consumer Staples: Konsumgüter des täglichen Bedarfs, also Produkte, die Verbraucher auch in wirtschaftlich schwachen Phasen kaufen.
  • Anleihe-Substitut: Ein Sektor oder Wert, der wegen stabiler Ausschüttungen als Alternative zu festverzinslichen Anlagen gilt.
  • Buy-and-Hold: Eine Anlagestrategie, bei der Wertpapiere langfristig gehalten statt häufig gehandelt werden.
Fidelity High Dividend EtfFDVVDividenden-EtfDividendenrenditeNvidiaTechnologieaktienIshares Core High Dividend EtfBuy-And-Hold

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. Iran-Krieg: Hubschrauberabsturz tötet zwei Soldaten, Tankerangriffe bedrohen Hormuz
  3. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren
  4. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  5. Iran verzögert Gespräche bewusst, um Trump vor Midterms zu schwächen

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.