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Die entscheidende Frage für ultra-reiche Familien an Finanzberater

Finanzberater buhlen verstärkt um die Superreichen – doch welche Frage sollten ultra-hochvermögende Familien unbedingt stellen?

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Die entscheidende Frage für ultra-reiche Familien an Finanzberater

Finanzberater richten ihren Fokus zunehmend auf ein besonders exklusives Kundensegment: ultra-hochvermögende Haushalte. Diese Klientel bringt nicht nur Prestige mit sich, sondern auch eine wachsende Nachfrage nach spezialisierter Beratung – so die Einschätzung von Experten aus der Branche.

Laut aktuellen Daten von Cerulli Associates, einem renommierten Beratungs- und Marktforschungsunternehmen, gab es im Jahr 2024 in den USA rund 442.000 Haushalte mit einem Finanzvermögen von mindestens 20 Millionen US-Dollar. Diese Gruppe macht lediglich etwa 0,3 Prozent der US-Bevölkerung aus – und ist damit eine äußerst kleine, aber finanziell bedeutsame Schicht der Gesellschaft.

Ultra-High-Net-Worth: Ein wachsendes Beratungssegment

Der Begriff „Ultra-High-Net-Worth" (UHNW) bezeichnet im Finanzjargon Personen oder Haushalte mit einem besonders hohen liquiden Vermögen. In der Branche gilt in der Regel eine Schwelle von 30 Millionen US-Dollar als Einstiegspunkt für diese Kategorie, wobei Cerulli Associates in ihrer aktuellen Erhebung die Grenze bei 20 Millionen US-Dollar ansetzt. Für deutsche Privatanleger ist dieser Vergleich aufschlussreich: Auch hierzulande wächst das Segment der sehr vermögenden Haushalte, und die Frage nach der richtigen Beratung gewinnt an Bedeutung.

Für Finanzberater ist die Betreuung solcher Haushalte aus mehreren Gründen attraktiv. Einerseits verleiht eine UHNW-Klientel dem Beratungsunternehmen ein hohes Maß an Reputation und Sichtbarkeit in der Branche. Andererseits sind die verwalteten Vermögen entsprechend groß, was sich direkt auf die Honorar- und Provisionseinnahmen der Berater auswirkt.

Beratungsbedarf steigt mit dem Vermögen

Mit wachsendem Vermögen steigt auch die Komplexität der finanziellen Situation. Ultra-hochvermögende Familien stehen vor Herausforderungen, die weit über die klassische Geldanlage hinausgehen: Vermögensübertragung über Generationen, steuerliche Optimierung, Stiftungsgründungen, internationale Vermögensstrukturierung und der Schutz vor Haftungsrisiken sind nur einige der Themen, die eine spezialisierte Beratung erfordern.

Genau deshalb betonen Experten, dass die Wahl des richtigen Finanzberaters für diese Haushalte von entscheidender Bedeutung ist. Die zentrale Frage, die ultra-hochvermögende Familien einem potenziellen Berater stellen sollten, steht dabei im Mittelpunkt der aktuellen Berichterstattung von CNBC im Rahmen der diesjährigen „Elite Advisors"-Berichterstattung.

Die Nachfrage nach qualifizierter Beratung in diesem Segment wächst – und damit auch der Wettbewerb unter Finanzberatern um diese exklusive Klientel. Für Haushalte mit einem Vermögen ab 20 Millionen US-Dollar lohnt es sich daher, besonders sorgfältig zu prüfen, welcher Berater die nötige Expertise, Erfahrung und Interessenausrichtung mitbringt, um die komplexen Anforderungen dieser Vermögensklasse wirklich zu erfüllen.

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