ANZEIGE

Bessent: Weitere Fed-Zinserhöhungen wären nicht unbedingt ein Fehler

US-Finanzminister Scott Bessent hält erneute Zinserhöhungen der Federal Reserve nicht zwangsläufig für einen geldpolitischen Fehler.

•• 5 Min
Bessent: Weitere Fed-Zinserhöhungen wären nicht unbedingt ein Fehler

US-Finanzminister Scott Bessent hat am Mittwoch erklärt, dass weitere Zinserhöhungen der Federal Reserve nicht zwangsläufig ein Fehler sein müssten. Auf die Frage von CNBC-Reporter Brian Sullivan, ob zukünftige Zinsanstiege einen Fehler in der Geldpolitik darstellen würden, antwortete Bessent knapp: „Das ist nicht unbedingt der Fall.“ Die Äußerungen fielen nur wenige Stunden, nachdem die US-Notenbank auf ihrer Sitzung im Oktober die Zinsen unverändert gelassen hatte – ganz so, wie es der Markt weithin erwartet hatte.

Bessent gilt als enger Vertrauter von Präsident Donald Trump, der wiederholt niedrigere Zinsen gefordert hat. Trump hatte in den letzten Monaten von Jerome Powells Amtszeit an der Spitze der Zentralbank Druck auf dessen Vorgänger als Fed-Chef ausgeübt, was genau diese Frage betraf. Am Mittwoch betonte Bessent jedoch, dass sowohl er als auch Trump der Ansicht seien, dass der amtierende Fed-Vorsitzende Warsh gute Arbeit leiste und ein Gleichgewicht zwischen der Sicherung der Vollbeschäftigung und stabilen Preisen finden könne. „Ich denke, Vorsitzender Warsh hat einen großartigen Start hingelegt“, sagte Bessent. „Wie ich oft sage, ich habe großes Vertrauen in ihn.“

Die Details

Die Entscheidung der Fed, die Zinsen stabil zu halten, erfolgte einen Monat, nachdem sie die Kreditkosten zum ersten Mal seit drei Jahren angehoben hatte. Händler mit Fed-Funds-Futures erwarteten weithin, dass die Zentralbank bei ihrer nächsten Zusammenkunft im Dezember wieder zu Zinserhöhungen übergehen würde. Bessent sagte, er wünsche sich, dass die Fed eine „offene Meinung“ darüber habe, dass der Angebotsschock durch Energiepreise einen „vorübergehenden Charakter“ habe.

Als Begründung für die anhaltende Preisentwicklung nannte Bessent den Krieg der USA gegen den Iran, der zu einem starken Rückgang der globalen Rohölproduktionsmengen geführt habe. In der Folge entfernten sich die jährlichen Inflationswerte weiter vom Zielwert der Fed von 2 Prozent. Bessent erklärte zudem, dass die US-Bemühungen, die iranische Wirtschaft zu isolieren, die unter dem Codenamen „Operation Economic Outcast“ laufen, „sehr erfolgreich“ gewesen seien. Interne Schätzungen zeigten, dass die iranische Wirtschaft innerhalb eines Jahres um bis zu 25 Prozent schrumpfen könnte.

Auf die Frage nach Anleiherenditen im Zusammenhang mit Schulden von Unternehmen der künstlichen Intelligenz sagte der Wall-Street-Veteran, man überwache dies, sehe aber keinen Anlass zur Sorge. Bessent bezog sich dabei speziell auf Neoclouds – eine Art von Unternehmen, die spezifische Cloud-Infrastruktur für KI bereitstellen und in letzter Zeit auf dem Markt Schwierigkeiten hatten. Der Tesla-Chef Elon Musk hatte am Sonntag gewarnt, dass mehr als 200 Neocloud-Unternehmen „ein Aussterben und eine Konsolidierung auf Guppy-Niveau erleben werden“. Bessent widersprach dieser Einschätzung deutlich: „Ich halte das überhaupt nicht für problematisch“, sagte er. „Die Neoclouds sind nur ein kleiner Bestandteil des gesamten Ökosystems, und wir sehen weiterhin, dass Finanzierungen abgeschlossen werden. Wir sehen weiterhin, dass Deals zustande kommen.“

Gegenüber CNBC sagte Bessent außerdem, er erwarte, dass die für Donnerstag erwarteten Bruttoinlandsprodukt-Daten für das dritte Quartal „stark“ ausfallen würden. Er schränkte jedoch ein: „Ich habe sie noch nicht gesehen.“

Hintergrund: Was bisher geschah

Die jüngsten Aussagen des Finanzministers stehen in einer längeren Reihe von Positionsbestimmungen zur Geldpolitik. Bereits am 14.04.2026 berichtete aktien.news, dass Bessent sich dafür ausgesprochen hatte, dass die Federal Reserve mit Zinssenkungen vorerst abwarten sollte. Als Begründung nannte er die gestiegenen Ölpreise infolge des anhaltenden Krieges im Iran, die die Marke von 100 US-Dollar pro Barrel überschritten hatten. Bessent äußerte sich damals auf der Semafor World Economy Conference in Washington, D.C., und sagte gegenüber Semafor-Chefredakteur Ben Smith: „Glaube ich, dass die Zinsen gesenkt werden sollten? Irgendwann schon. Ich denke, dass wir im Moment abwarten müssen.“

Ebenfalls am 14.04.2026 berichtete aktien.news, dass diese Aussage eine deutliche Kehrtwende gegenüber seiner früheren Haltung darstellte. Noch im Januar hatte der US-Finanzminister gefordert, Fed-Chef Jerome Powell solle die Zinssenkungen beschleunigen; Zinssenkungen seien aus seiner damaligen Sicht „die einzige Zutat, die für ein noch stärkeres Wirtschaftswachstum“ fehle. In einem weiteren Bericht vom 14.04.2026 hieß es, Bessent habe sich dafür ausgesprochen, vor möglichen Zinssenkungen zunächst die weitere Entwicklung des Krieges im Iran abzuwarten. Er betonte damals, die US-Wirtschaft sei in den Monaten Januar und Februar „sehr stark“ gewesen, und die Fed „handle richtig, indem sie abwartet und beobachtet“, wie sich der Konflikt weiterentwickelt.

Am 15.04.2026 berichtete aktien.news schließlich, dass Bessent in einem CNBC-Interview einräumte, der Iran-Krieg werde das Wirtschaftswachstum der Vereinigten Staaten im laufenden Quartal spürbar bremsen. Trotz dieser Einschätzung zeigte er sich zuversichtlich, dass sich die Wirtschaft wieder erholen werde. Zudem betonte er, dass die gestiegenen Ölpreise die Inflationserwartungen bislang offenbar nicht belasteten.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Botschaft des Finanzministers in mehreren Punkten relevant. Erstens bleibt die Richtung der US-Geldpolitik offen: Die Fed hat die Zinsen im Oktober unverändert gelassen, nachdem sie sie zuvor erstmals seit drei Jahren angehoben hatte. Der Markt rechnet laut den Fed-Funds-Futures mehrheitlich damit, dass im Dezember wieder Zinserhöhungen folgen könnten. Zweitens hält Bessent ausdrücklich auch einen erneuten Anstieg nicht für automatisch falsch – ein Signal, dass die Notenbank ihren Spielraum nach oben nicht ausschließt.

Drittens verweist der Finanzminister auf den Energiepreis-Schock als Folge des Iran-Krieges, der die Inflation vom 2-Prozent-Ziel der Fed fernhält. Sollte sich diese Einschätzung als vorübergehend erweisen, könnte sich der Inflationsdruck wieder abschwächen. Viertens äußerte sich Bessent gelassen zu den Anleiherenditen im Umfeld von KI-Unternehmen und speziell zu den Neoclouds, die zuletzt Marktschwierigkeiten hatten. Anleger, die in diesem Segment engagiert sind, erhalten damit eine Einschätzung aus dem Finanzministerium, die deutlich optimistischer ausfällt als die Warnung von Elon Musk vor einer „Konsolidierung auf Guppy-Niveau“.

Ausblick

Konkrete Termine nennt die Quelle nur wenige. Die Fed wird sich nach den Markterwartungen im Dezember erneut treffen, wobei Händler mehrheitlich mit einer Rückkehr zu Zinserhöhungen rechnen. Für Donnerstag werden die Bruttoinlandsprodukt-Daten für das dritte Quartal erwartet; Bessent rechnet mit einem „starken“ Ergebnis, hat die Zahlen nach eigenen Angaben aber noch nicht gesehen. Darüber hinaus verweist Bessent auf interne Schätzungen, wonach die iranische Wirtschaft innerhalb eines Jahres um bis zu 25 Prozent schrumpfen könnte – ein Faktor, der die weiteren Energiepreise und damit die Inflationsentwicklung beeinflussen dürfte.

Kurz erklärt

  • Federal Reserve: Die US-Notenbank, die über den Leitzins die Kreditkosten in den Vereinigten Staaten steuert.
  • Fed-Funds-Futures: Terminkontrakte, mit denen Marktteilnehmer auf die künftige Zinsentscheidung der Fed wetten.
  • Neoclouds: Unternehmen, die spezialisierte Cloud-Infrastruktur für Anwendungen der künstlichen Intelligenz bereitstellen.
  • Bruttoinlandsprodukt: Der Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die in einer Volkswirtschaft in einem Zeitraum produziert werden.
Scott BessentFederal ReserveZinserhöhungFed ZinsenIran-KriegNeocloudsInflation UsaFed-Funds-Futures

Meistgelesene News

  1. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  2. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  3. Trump: Entscheidung über Iran steht bevor – Deal oder Angriff
  4. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  5. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.