ANZEIGE

Auszählung der US-Zwischenwahlen kann Wochen dauern: Wall Street bleibt gelassen

Die Auszählung der Kongresswahlen zieht sich hin, doch Anleger trennen politische von wirtschaftlicher Unsicherheit.

•• 4 Min
Auszählung der US-Zwischenwahlen kann Wochen dauern: Wall Street bleibt gelassen

Die Auszählung der Ergebnisse der US-Zwischenwahlen kann sich über Wochen hinziehen. Für die Wall Street ist das nach Einschätzung von MarketWatch jedoch kein Grund zur Sorge. Der Aktienmarkt werde wahrscheinlich nicht in nennenswertem Maße auf die eine oder andere Weise reagieren, wenn – wie es als wahrscheinlich gilt – mehrere Tage oder sogar Wochen vergehen, bis klar ist, welche politische Partei die Kontrolle über den nächsten Kongress erhält.

Im Zentrum der Analyse steht eine grundlegende Unterscheidung: Es sei entscheidend, zwischen wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit zu trennen, denn nur eine davon bewege den Aktienmarkt wirklich. Diese Schlussfolgerung ergibt sich aus einer Untersuchung der wohl zwei bedeutendsten früheren Ereignisse, bei denen Unsicherheit über den Ausgang einer Wahl herrschte.

Konkret handelt es sich um die Präsidentschaftswahlen der Jahre 2000 und 2020. Im ersten Fall dauerte es mehr als einen Monat, bis klar wurde, dass George W. Bush der Sieger sein würde. Im zweiten Fall vergingen über zwei Monate, bis feststand, dass Joe Biden der Gewinner sein würde. Beide Male zog sich die Klärung des Ergebnisses also deutlich länger hin als eine einzelne Auszählungsnacht – und dennoch liefert die Börsengeschichte daraus eine Lehre für den Umgang mit politischer Unsicherheit.

Die Börse reagiert auf wirtschaftliche, nicht auf politische Unsicherheit

Die zentrale These lautet, dass politische Unsicherheit allein den breiten Markt nicht nachhaltig in Bewegung setzt. Solange unklar ist, welche Partei den Kongress kontrolliert, fehlt zwar eine politische Gewissheit – doch das ist etwas anderes als wirtschaftliche Unsicherheit. Nur Letztere schlägt sich nach dieser Lesart tatsächlich in den Kursen nieder.

Die beiden Referenzfälle 2000 und 2020 sind deshalb so aussagekräftig, weil sie die längsten Phasen der Ungewissheit über ein Wahlergebnis in der jüngeren US-Geschichte markieren. Im Jahr 2000 verging mehr als ein Monat, im Jahr 2020 mehr als zwei Monate, bevor der jeweilige Sieger feststand. Wer damals auf eine klare Richtung gewartet hätte, hätte lange warten müssen – der Markt selbst ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen.

Für die aktuelle Situation bedeutet das: Selbst wenn die Auszählung der Zwischenwahlen Tage oder Wochen in Anspruch nimmt, ist daraus kein automatischer Kurstreiber abzuleiten. Die Unsicherheit über die Mehrheitsverhältnisse im nächsten Kongress ist politischer Natur – und damit nach der Analyse von MarketWatch nicht die Art von Unsicherheit, die den Aktienmarkt wirklich bewegt.

Bereits am 27.09.2026 berichtete aktien.news über die begrenzte Aussagekraft von Wahlergebnissen

Der Blick auf frühere Berichte von aktien.news stützt diese Einordnung. Bereits am 27.09.2026 berichtete aktien.news, dass US-Zwischenwahlen zwar regelmäßig für Verschiebungen in der Sektorenführung sorgen, die Fiskalpolitik verändern und kurzfristige Marktvolatilität auslösen. Zugleich hieß es, die Umwandlung politischer Schlagzeilen in verlässliche Aktienmarktprognosen gestalte sich hartnäckig schwierig. Die Machtverhältnisse im Kongress verschöben sich, doch Vermögenspreise reagierten letztlich auf Zinssätze, Energiekosten und Unternehmensgewinne.

Schon am 27.07.2026 berichtete aktien.news, dass Goldman Sachs die Erwartungen an große Marktbewegungen durch das Wahlergebnis selbst dämpfte. Die Investmentbank erwartete im Vorfeld der Abstimmung im November eine zunehmende politische Unsicherheit und erhöhte Marktvolatilität, sah das Wahlergebnis aber nicht als wesentlichen Treiber der Aktienperformance. Zur Begründung verwies sie auf historische Daten: US-Aktien tendierten in den Monaten vor den Zwischenwahlen traditionell seitwärts, und der S&P 500 verzeichnete seit 1974 zwischen Anfang August und dem Wahltag eine mediane Rendite von 0 Prozent.

Am 26.09.2026 berichtete aktien.news zudem über eine Studie von Fidelity, wonach der S&P 500 in den Jahren nach den Midterm-Wahlen seit 1938 in 95 Prozent aller Fälle eine positive Entwicklung verzeichnete. Bemerkenswert daran: Es spielte keine Rolle, welche Partei gewann oder ob Amtsinhaber oder Herausforderer mehr Sitze hinzugewannen. Und am 24.09.2026 berichtete aktien.news, dass die verbreitete Annahme, eine politische Blockade in Washington sei gut für den Aktienmarkt, einer historischen Überprüfung nicht standhält. Der Markt habe in Zeiten parteiübergreifender Blockaden nicht besser abgeschnitten.

Für deutsche Privatanleger zählt die Trennung von Politik und Wirtschaft

Für Anlegerinnen und Anleger in Deutschland ist die Kernbotschaft, politische Schlagzeilen nicht mit wirtschaftlichen Fundamentaldaten zu verwechseln. Die Auszählung der Zwischenwahlen mag sich hinziehen und immer wieder neue Meldungen produzieren – ein belastbares Signal für die Richtung des breiten Marktes ist daraus nach den vorliegenden Analysen nicht abzuleiten.

Die früheren Berichte von aktien.news deuten in dieselbe Richtung: Nicht das Wahlergebnis selbst, sondern Zinssätze, Energiekosten und Unternehmensgewinne gelten als die eigentlichen Treiber. Wer sein Depot an politischen Kurzreaktionen ausrichtet, läuft Gefahr, auf Rauschen statt auf Substanz zu reagieren. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten – wohl aber eine Erinnerung, politische Unsicherheit und wirtschaftliche Unsicherheit sauber auseinanderzuhalten.

Die Erwartung bleibt eine gelassene Reaktion des Aktienmarktes

Der Quelltext nennt keine konkreten weiteren Termine für die Auszählung. Klar ist nur die Erwartung, dass mehrere Tage oder sogar Wochen vergehen können, bis feststeht, welche Partei den nächsten Kongress kontrolliert. Genau dieses Szenario gilt als wahrscheinlich.

Die historischen Vergleichsfälle setzen den zeitlichen Rahmen: 2000 dauerte die Klärung mehr als einen Monat, 2020 mehr als zwei Monate. Sollte sich die Auszählung 2026 ähnlich lange hinziehen, wäre das nach der Analyse von MarketWatch kein Grund für erhöhte Nervosität an den Märkten. Die Erwartung bleibt, dass der Aktienmarkt auf die politische Ungewissheit nicht in nennenswertem Maße reagiert.

Drei Fachbegriffe helfen bei der Einordnung der Wahlberichterstattung

  • Zwischenwahlen: In den USA finden sie in der Mitte der vierjährigen Amtszeit des Präsidenten statt, wobei über die Sitze im Kongress abgestimmt wird.
  • Politische Unsicherheit: Sie beschreibt die Ungewissheit über politische Mehrheiten und Entscheidungen, nicht über die wirtschaftliche Lage.
  • Marktvolatilität: Sie bezeichnet die Schwankungsintensität von Kursen innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
Us-ZwischenwahlenMidterm-WahlenWall StreetAktienmarktPolitische UnsicherheitAuszählungKongressS&P 500

Meistgelesene News

  1. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  2. Deutsche Telekom bremst Fusion mit T-Mobile US aus
  3. Weil Gotshal & Manges: Wie die Wall-Street-Kanzlei in die Krise geriet
  4. Trump: Entscheidung über Iran steht bevor – Deal oder Angriff
  5. Weil, Gotshal & Manges in der Krise: Kanzlei sucht Insolvenzberater

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.