ANZEIGE

Aktienkurssturz: Wahlergebnis und KI-Bedenken drücken Tech-Aktien an der Wall Street

Nasdaq-100 verliert 6,3 Prozent, S&P 500 stürzt 4,4 Prozent ab – schlechtester Handelstag seit April 2025.

•• 5 Min
Aktienkurssturz: Wahlergebnis und KI-Bedenken drücken Tech-Aktien an der Wall Street

Die US-Aktienmärkte haben am Donnerstag einen der schwersten Handelstage seit Jahren erlebt. Der technologielastige Nasdaq-100-Index fiel um 6,3 Prozent und löschte damit 2,3 Billionen Dollar an Marktkapitalisierung aus. Der S&P 500 stürzte um 4,4 Prozent ab und verlor 2,8 Billionen Dollar an Indexwert. Für beide Indizes war es der schlechteste Tag seit April 2025, als die globalen Zölle von Präsident Donald Trump die Märkte erschütterten.

Auslöser war eine „blaue Welle" von Siegen gegen-KI-Kandidaten von Maine bis Alaska, die die bereits wachsenden Befürchtungen über die Dauerhaftigkeit des KI-Booms weiter anheizte. Investoren agierten zurückhaltend, um neue Risiken für die Milliardenbeträge zu bewerten, die in den KI-Sektor geflossen sind. Der breiter aufgestellte Nasdaq Composite fiel um mehr als 5,5 Prozent und rutschte in das „Korrektur"-Territorium – definiert als ein Rückgang eines Index um mindestens 10 Prozent.

Die Märkte hatten weitgehend damit gerechnet, dass die Demokraten Mehrheiten im Kongress erringen würden. Doch das Ausmaß der Siege wurde nicht erwartet, ebenso wenig wie die Überraschungssiege von Kandidaten wie der gewählten Gouverneurin von Texas, Gina Hinojosa, im größten Rechenzentrums-Markt des Landes. Die Demokraten hoffen noch, Sitze im Senat in Mississippi und Alaska zu sichern. Bereits wurden jedoch Hunderte Kandidaten ins Amt gewählt, die sich verpflichtet haben, den Bau von KI-Rechenzentren einzudämmen – was die Aussicht auf strengere Regulierung einer Branche erhöht, die der primäre Treiber des US-Wirtschaftswachstums ist.

Trump macht die Demokraten für den Kurseinbruch verantwortlich

Trump griff am Donnerstag zur Kritik und machte die Demokraten für den Kurseinbruch verantwortlich. „Der Aktienmarkt hat einen der schlimmsten Tage in der Geschichte aufgrund der Ergebnisse der Wahl erlebt. Eine so traurige Sache zum Zuschauen!", schrieb Trump auf Truth Social. Er fügte hinzu: „Ihre 401(k)-Konten sind daher gesunken. Denken Sie daran, es waren nicht die Republikaner, es waren die Dumokraten." Weiter schrieb er: „Haben Sie jedoch keine Angst, wir werden bald, auf welche Weise auch immer, GRÖSSER UND STÄRKER SEIN ALS JE ZUVOR."

Tech-Aktien sind in den letzten Jahren stark gestiegen, da die Begeisterung für künstliche Intelligenz Milliardenbeträge an Investitionen in und durch die Unternehmen getrieben hat, die Chips und Infrastruktur für die Entwicklung und den Betrieb von KI benötigen. Seit dem Wahltag 2024 liegt der Nasdaq Composite trotz jüngster Befürchtungen noch um mehr als 30 Prozent im Plus. Doch Fragen darüber, ob KI die Produktivität ermöglichen wird, die notwendig ist, um Renditen auf diese Investitionen zu generieren, sind in den letzten Monaten lauter geworden.

„Ich denke nicht, dass dies eine platzende KI-Blase ist", sagte Ed Yardeni, langjähriger Marktbeobachter und Präsident von Yardeni Research. „Ich denke, es ist eine KI-Blase, die sehr, sehr schnell etwas an Luft verliert, und ich glaube, dass dies die Wahrscheinlichkeit reduziert, dass wir eine platzende Blase bekommen, die nachteilige Folgen für die Wirtschaft und das breitere Finanzsystem hat."

Asiens Börsen brechen ein – Kospi löst Handelspause aus

Der Abverkauf setzte sich fort, als die asiatischen Märkte am Freitagmorgen Ortszeit öffneten. Der südkoreanische Kospi-Index tauchte um mehr als 8 Prozent ein und löste eine vorübergehende handelsweite Handelspause aus. Dort stürzten die KI-Rechenzentrum-Speicherzulieferer Samsung und SK Hynix in den frühen Morgenstunden um mehr als 10 Prozent, bevor sie einen Teil ihrer Verluste wieder erholten. Der Freitagsrückgang wischte fast die Hälfte der Gewinne des Kospi seit seinem Juni-Hoch weg, doch liegt der Index in diesem Jahr noch um nahezu 25 Prozent im Plus. Japans Nikkei-225-Index fiel um bis zu 6 Prozent. In Taiwan, Heimat einiger der kritischsten KI-Unternehmen einschließlich des Chip-Lieferanten TSMC, fiel der Leitindex TAIEX um 9 Prozent.

Chip-Aktien führen die Verluste an

Der Verkauf wurde durch zwei enttäuschende Quartalszahlen großer Chip-Hersteller ausgelöst: Qualcomm und Arm Holdings veröffentlichten ihre Ergebnisse am Mittwochabend, die von Anlegern allgemein als gemischt bewertet wurden. Arm Holdings sackte um 13 Prozent ab, während Qualcomm um 9,5 Prozent torkelte. Der Philadelphia Semiconductor Index verkaufte sich um 12,3 Prozent – sein schlechtester Tag seit März 2020, als die Coronavirus-Pandemie die Wirtschaft lahmlegte. Der „DRAM"-ETF, der Firmen verfolgt, die Computerspeicher herstellen, sank um fast 18 Prozent.

SanDisk-Aktien stürzten um 22 Prozent ab, Micron, Western Digital und AMD fielen um 17 Prozent, während Seagate um 16 Prozent fiel. Alle diese Firmen gehörten zu den schlechtesten Performern im S&P 500. Der Dow Jones Industrial Average fiel um 1.833 Punkte beziehungsweise 3,4 Prozent. Größter Beitrag zum Dow-Rückgang war Nvidia, das um 9,2 Prozent verkauft wurde – sein größter Ein-Tages-Rückgang seit April 2025. Nvidia ist der wichtigste Lieferant für jedes KI-Unternehmen, doch da Anleger Fragen nach Renditen stellen, schwindet die Euphorie in der Branche. Nvidias Aktien sind in den vergangenen drei Monaten um 15 Prozent eingebrochen. Große Cloud-Anbieter wie Alphabet, Meta, Amazon und Microsoft fielen ebenfalls, aber weniger stark als der Gesamtmarkt. Die Dow-Komponenten Cisco und Caterpillar, beide wichtige Lieferanten für KI-Rechenzentren, verloren rund 6 Prozent.

Auch Elon Musks Unternehmen SpaceX und Tesla rutschten jeweils um nahezu 10 Prozent ab, größtenteils in Reaktion auf die Wahlergebnisse. Beide Unternehmen sind auch in der Entwicklung von KI engagiert, und SpaceX hat sich kürzlich als Entwickler von Rechenzentren herauskristallisiert. Auf dem Papier haben beide Musk-Unternehmen seit den Wahlergebnissen am Dienstag mehr als 400 Milliarden Dollar an Wert eingebüßt. Musk, der erste Trillionär der Welt, gab Hunderte Millionen aus, um republikanische Kandidaten bei den Halbzeitwahlen zu unterstützen. Bis zum Abverkauf am Dienstag galt er als einer der größten potenziellen Nutznießer republikanischer Siege. Nun sehen sich Musk und seine Unternehmen der Aussicht auf strengere Regulierung und sogar potenzielle Ermittlungen auf staatlicher und Bundesebene gegenüber.

Ölpreise erholten sich vom Rückgang am Mittwoch. Brent-Rohöl beendete den Tag mit einem Anstieg um 3,8 Prozent, US-Rohöl stieg am Donnerstag um 2,7 Prozent. US-Staatsanleiherenditen, die einigen Wettbewerb von Tech-Giganten erfahren haben, die die Anleihemärkte nutzen, um Mittel für ihre KI-Ambitionen zu beschaffen, waren leicht niedriger. In der Folge drosselten Händler die Wetten, dass die Federal Reserve die Zinsen während ihrer Sitzung am 8. bis 9. Dezember erhöhen würde; die Chancen liegen derzeit bei rund 60 Prozent.

Nasdaq-100Ki-AktienBörsenkrachHalftime-WahlenChip-AktienNvidiaS&P 500Ki-Blase

Meistgelesene News

  1. Kellogg's ersetzt Reiskörner in Rice Krispies wegen Wetterbedingungen
  2. SpaceX-Aktie: Was 10.000 Dollar bis 2030 wert sein könnten
  3. Motley Fool: Nvidia, Micron und Broadcom sind die Top-KI-Aktien im November
  4. Okta steigt nachbörslich nach Aufnahme in den S&P 500
  5. Mercedes-CFO Harald Wilhelm: Nachfolge beim Autobauer bleibt offen

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.