ANZEIGE

UBS erzielt 2,69 Milliarden Dollar Gewinn und beschleunigt Aktienrückkäufe

Die Schweizer Großbank trifft mit 2,69 Milliarden Dollar die Erwartungen knapp und will ihr 3-Milliarden-Rückkaufprogramm früher abschließen.

•• 4 Min
UBS erzielt 2,69 Milliarden Dollar Gewinn und beschleunigt Aktienrückkäufe

Die UBS hat im dritten Quartal einen Nettogewinn von 2,69 Milliarden US-Dollar erzielt. Das entspricht einem Anstieg von 8 Prozent im Jahresvergleich und liegt damit etwa im Rahmen der Erwartungen. Analysten hatten laut einer vom Unternehmen bereitgestellten Konsensusprognose mit 2,71 Milliarden US-Dollar gerechnet. Die Schweizer Großbank meldete die Zahlen am Mittwoch aus Zürich.

Zugleich beschleunigt die Bank ihr Aktienrückkaufprogramm. Im abgelaufenen Quartal kaufte die UBS eigene Aktien im Wert von 1,8 Milliarden US-Dollar zurück. Das laufende Programm mit einem Volumen von 3 Milliarden US-Dollar will sie nun bereits im Februar abschließen — und nicht wie zuvor angekündigt bis Mitte 2027.

Wie viel und wie schnell die UBS Aktien zurückkauft, hängt allerdings von den Ergebnissen einer Überarbeitung der schweizerischen Bankenregeln ab. Diese Reform folgt auf den Zusammenbruch der Credit Suisse im Jahr 2023 und deren staatsgesteuerte Notübernahme durch die UBS.

Die Details

Das Wachstum wurde vor allem vom globalen Wealth Management getragen. Dort verbuchte die Bank Netto-Neuvermögen von 55 Milliarden US-Dollar. Davon entfielen 18 Milliarden US-Dollar auf Zuflüsse aus Asien und 17 Milliarden US-Dollar auf die Amerikas. In den Amerikas verbesserte sich zudem die Rentabilität: Die Gewinnmarge vor Steuern stieg um mehr als 2 Prozentpunkte, wie die UBS mitteilte.

Die Integration der ehemaligen Konkurrentin Credit Suisse verläuft nach Angaben der Bank nach Plan und soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Die kumulierten Kosteneinsparungen bis Ende 2026 werden nun auf rund 13,7 Milliarden US-Dollar geschätzt, gegenüber zuvor rund 13,5 Milliarden US-Dollar. Im Zuge der Integration sank die Mitarbeiterzahl im Quartal um fast 1.500 Vollzeitstellen.

Auch bei der Effizienz machte die Bank Fortschritte. Das Kosten-Umsatz-Verhältnis sank zum Ende des dritten Quartals auf 72,3 Prozent, nach 77 Prozent ein Jahr zuvor. Zudem setzen die Mitarbeiter der Bank derzeit mehr als 12.700 persönliche KI-Agenten ein, und die UBS investiert nach eigenen Angaben weiter in diese Technologie. Mit Blick auf die Zukunft bleibt die Anlegerstimmung jedoch vorsichtig. Als Gründe nannte die UBS makroökonomische Volatilität, geopolitische Spannungen und politische Unsicherheit.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 29.07.2026 berichtete aktien.news, dass die UBS ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von 3 Milliarden US-Dollar angekündigt hatte. Die Züricher Großbank stützte sich dabei auf ein starkes zweites Quartal, in dem sowohl die Vermögensverwaltung als auch das Investmentbanking überzeugende Ergebnisse lieferten. Der Nettogewinn der UBS belief sich im zweiten Quartal auf 2,8 Milliarden US-Dollar und lag damit über den Analystenprognosen.

Am 29.04.2026 meldete aktien.news, dass die UBS Group im ersten Quartal 2025 einen Nettogewinn von 3,0 Milliarden US-Dollar erzielt hatte. Das entsprach einem Anstieg von 80 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und übertraf die Bloomberg-Konsensschätzungen von 2,42 Milliarden US-Dollar deutlich. Als Treiber des starken Ergebnisses nannte die Bank ihre drei Kernbereiche Global Wealth Management, Asset Management und Investmentbanking.

Bereits am 04.02.2026 berichtete aktien.news über einen Rekordgewinn der UBS: Im vierten Quartal 2025 erzielte die Bank einen Nettogewinn von 1,2 Milliarden Dollar und übertraf damit die Analystenerwartungen deutlich. Der den Aktionären zurechenbare Gewinn stieg im Jahresvergleich um 56 Prozent, während Experten lediglich mit 919 Millionen Dollar gerechnet hatten. Gleichzeitig kündigte die Schweizer Großbank einen Aktienrückkauf im Wert von mindestens 3 Milliarden Dollar für das Jahr 2026 an.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die UBS vor allem als weltgrößter Vermögensverwalter und als Schweizer Pendant zur Deutschen Bank interessant. Die beschleunigten Aktienrückkäufe stützen rechnerisch den Gewinn je Aktie, weil sich die Zahl der ausstehenden Papiere verringert. Allerdings hängt das Tempo der Rückkäufe ausdrücklich von der künftigen Schweizer Bankenregulierung ab — ein Unsicherheitsfaktor, den Anleger im Blick behalten sollten.

Die Bank hofft nach eigenen Angaben, dass das Parlament eine Lösung finde, die die finanzielle Stabilität der Schweiz unterstützt, ohne den Aktionären, Kunden und Mitarbeitern der UBS unverhältnismäßige Kosten aufzuerlegen. Der Vorsitzende der UBS hat gewarnt, dass die Bank ihre Zukunft in der Schweiz sorgfältig prüfen müsse, wenn die Kapitalanforderungen zu streng ausfallen. Einige Aktionäre haben sogar gefordert, dass die UBS die Schweiz verlassen sollte.

Der Blick auf die Branche lohnt sich ebenfalls. In dieser Woche berichten eine Reihe europäischer Banken über ihre Quartalszahlen, darunter die Deutsche Bank und die BNP Paribas. Die Anleger beobachten genau, ob diese die jüngsten Rekordgewinne halten können. HSBC sorgte am Dienstag für Unruhe in der Branche, nachdem es die Erwartungen der Anleger bezüglich seines Umsatzwachstums enttäuscht hatte, was dazu führte, dass die Aktien der wertvollsten Bank Europas fielen.

Ausblick

Neue Kapitalvorschriften für die UBS werden derzeit in einem schweizerischen Parlamentsausschuss diskutiert und sollen im Dezember zur Abstimmung im Nationalrat kommen. Der Ständerat hatte im vergangenen Monat Regeln vorgeschlagen, die die UBS als unannehmbar einstufte. Die Integration der Credit Suisse soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Das Aktienrückkaufprogramm über 3 Milliarden US-Dollar will die Bank bereits im Februar abschließen.

Kurz erklärt

  • Aktienrückkauf: Das Unternehmen kauft eigene Aktien an der Börse zurück und zieht sie ein, wodurch sich die Zahl der ausstehenden Papiere verringert.
  • Kosten-Umsatz-Verhältnis: Diese Kennzahl setzt die Aufwendungen einer Bank ins Verhältnis zu ihren Erträgen und zeigt, wie effizient sie arbeitet.
  • Netto-Neuvermögen: Der Betrag, um den die von einer Bank verwalteten Kundengelder in einem Zeitraum netto zulegen.
UBSAktienrückkaufNettogewinnCredit SuisseSchweizer BankenregulierungWealth ManagementQuartalszahlenDeutsche Bank

Meistgelesene News

  1. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  2. XRP als Millionärsmacher? Warum ein 1.000-facher Anstieg unrealistisch ist
  3. Tesla nach Q3-Zahlen: Warum die Aktie trotz Rabatt teuer bleibt
  4. Shell und Exxon verkaufen Chemiekonzern Infineum für 8 Milliarden Dollar
  5. General Motors kündigt Liefervertrag: Rechtsstreit mit Vacuumschmelze

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.