ANZEIGE

Öl fließt wieder wie vor dem Iran-Krieg aus dem Persischen Golf

Die Rohölexporte der Golfstaaten haben sich im Oktober fast auf Vorkriegsniveau erholt, doch die Erholung bleibt fragil.

•• 5 Min
Öl fließt wieder wie vor dem Iran-Krieg aus dem Persischen Golf

Die Ölexporte aus dem Persischen Golf sind im Oktober nahezu auf das Niveau vor Beginn des Iran-Krieges zurückgekehrt. Nach Angaben des maritimen Intelligence-Unternehmens TankerTrackers.com, das Rohöltransporte verfolgt, haben sich die gesamten Rohölexportmengen der Region innerhalb von 10% ihrer vorherigen Werte aus Januar und Februar erholt. Zu den erfassten Strömungen zählen die Exporte aus dem Iran, dem Irak, Kuwait, Katar, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Oman.

Trotz dieser Erholung bleiben die Händler vorsichtig. Die Stimmung ist angespannt, denn der Mittwoch bringt neue Unsicherheit bezüglich einer möglichen Eskalation der Feindseligkeiten im Persischen Golf. Die Erholung der Lieferströme gilt als fragil, und die Marktteilnehmer beobachten die Entwicklung der Exportmengen daher besonders aufmerksam.

Für deutsche Anleger ist die Lage am Persischen Golf von direkter Bedeutung. Die Region zählt zu den wichtigsten Lieferquellen für Rohöl weltweit, und Störungen der Exportströme schlagen sich unmittelbar in den globalen Ölpreisen nieder. Steigt das Angebot aus der Golfregion, geraten die Preise tendenziell unter Druck – fällt es zurück, kann sich der Preisdruck verstärken.

Die Details

Die jüngsten Daten von TankerTrackers.com zeigen, dass sich die Rohölexporte der sieben genannten Golfstaaten im Oktober innerhalb von 10% ihrer vorherigen Werte aus Januar und Februar bewegen. Das bedeutet: Die Ausfuhrmengen liegen nur noch knapp unter dem Niveau, das vor dem Ausbruch des Iran-Krieges erreicht wurde. Die Erholung erstreckt sich dabei über die gesamte Bandbreite der regionalen Produzenten – vom Iran über den Irak und Kuwait bis hin zu Katar, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Oman.

Bemerkenswert ist, dass die Erholung nicht nur einzelne Länder betrifft, sondern die gesamte Region. Die Exportströme aus dem Persischen Golf sind ein zentraler Indikator für das globale Ölangebot, da ein erheblicher Teil der weltweiten Rohöllieferungen über die Seewege dieser Region abgewickelt wird. Entsprechend genau verfolgen Händler und Analysten die Daten der maritimen Aufklärungsdienste.

Die Unsicherheit, die der Mittwoch mit sich bringt, steht im Kontrast zu den ansonsten positiven Exportzahlen. Sie zeigt, wie schnell sich die Lage in der Region wieder ändern kann. Die fragile Erholung ist Ausdruck eines Umfelds, in dem politische und militärische Entwicklungen die Lieferströme jederzeit beeinflussen können.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 30.09.2026 berichtete aktien.news, dass die Ölexporte aus dem Nahen Osten auf ihr höchstes Niveau seit Beginn des Iran-Kriegs im Februar zurückgekehrt seien. Die Golf-Produzenten fanden demnach zunehmend Wege, die iranische Blockade der Straße von Hormus zu umgehen, wie Daten des Datenanbieters Kpler zeigten. Die Schiffsfrachten aus Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar, Bahrain, Kuwait und Irak erreichten im September durchschnittlich 15,5 Millionen Barrel pro Tag – das höchste Niveau während des Krieges und mehr als 80 Prozent des Durchschnitts der zwölf Monate vor Beginn des Konflikts. Die Erholung der Exporte drohte Teherans Hebelwirkung in den Verhandlungen mit den USA über ein Friedensabkommen zu schmälern.

Bereits am 28.09.2026 meldete aktien.news, dass sich die Rohölexporte aus den wichtigsten Förderländern des Nahen Ostens im September auf 12,8 Millionen Barrel pro Tag (bpd) erholt hätten. Laut Daten des Marktbeobachters Kpler markierte dies den höchsten Stand seit Beginn des Konflikts zwischen den USA, Israel und dem Iran im Februar. Vom Vorkriegsniveau von 18,8 Millionen bpd blieb die Region jedoch weiterhin deutlich entfernt. Getragen wurde die Erholung vor allem von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Beide Länder wickelten ihre Ausfuhren verstärkt über die Straße von Hormus ab, nachdem Angriffe auf die Ost-West-Pipeline den Betrieb des Rotmeer-Terminals Yanbu beeinträchtigt hatten.

Bereits am 24.09.2026 berichtete aktien.news, dass die Rohölexporte Saudi-Arabiens im September auf den höchsten Stand seit Beginn des Iran-Krieges gestiegen seien. Das Königreich hatte seine Ausfuhren über die Straße von Hormus nach einem Angriff auf seine zentrale Umgehungspipeline schnell hochgefahren, wie aus Marktdaten hervorging. Damit reagierte das Land auf eine Störung, die einen zentralen Knotenpunkt seiner Exportlogistik getroffen hatte. Der Schritt war deshalb von großer Bedeutung, weil Saudi-Arabien mit Abstand der weltweit größte Lieferant von Seehandelöl ist.

Bereits am 25.06.2026 berichtete aktien.news, dass physische Rohölladungen weltweit mit deutlichen Preisabschlägen gehandelt würden. Der Grund: Das Angebot aus dem Nahen Osten stieg rapide an, nachdem die USA im Rahmen eines 60-tägigen Interimsabkommens mit dem Iran die Sanktionen vorübergehend gelockert hatten. Bei einigen Sorten waren die Abschläge die höchsten seit Jahren. Das Abkommen zwischen Washington und Teheran zielte auf die Beendigung des am 28. Februar begonnenen Krieges ab. Es ermöglichte die Wiederaufnahme eines Teils des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus – einer der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt. Vor dem Konflikt wurde durch diese Meerenge ein Fünftel der weltweiten Öl- und Flüssigerdgaslieferungen transportiert.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die Entwicklung am Persischen Golf ein wichtiger Faktor für die Einschätzung von Energiepreisen und damit verbundenen Investments. Die nahezu vollständige Erholung der Exportmengen auf das Niveau vor dem Iran-Krieg spricht grundsätzlich für ein reichlicheres Angebot an Rohöl aus der Region. Ein höheres Angebot kann den Preisdruck auf Rohöl erhöhen – ein Umfeld, das für Verbraucher und energieintensive Unternehmen tendenziell günstig ist, für Anleger in Rohstoffwerten jedoch herausfordernd sein kann.

Allerdings mahnen die Händler zur Vorsicht. Die Erholung ist fragil, und die neue Unsicherheit im Zusammenhang mit einer möglichen Eskalation der Feindseligkeiten im Persischen Golf zeigt, wie anfällig die Lieferströme bleiben. Anleger sollten daher sowohl die Exportdaten als auch die politischen und militärischen Entwicklungen in der Region im Blick behalten. Diese Faktoren bestimmen maßgeblich, ob sich der aktuelle Trend fortsetzt oder ob es erneut zu Störungen kommt.

Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich aus diesen Beobachtungen nicht ableiten. Die Datenlage ist widersprüchlich: Einerseits sprechen die erholten Exportmengen für eine Entspannung beim Angebot, andererseits bleibt die geopolitische Lage angespannt. Wer in Energie- oder Rohstoffwerte investiert ist, sollte die weitere Berichterstattung zu den Golf-Exporten und den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran aufmerksam verfolgen.

Ausblick

Der kommende Mittwoch steht im Zeichen neuer Unsicherheit bezüglich einer möglichen Eskalation der Feindseligkeiten im Persischen Golf. Ob sich die Erholung der Exporte weiter festigt oder ob es erneut zu Störungen kommt, hängt maßgeblich von der politischen und militärischen Entwicklung in der Region ab. Die Händler bleiben angesichts der fragilen Erholung vorsichtig und richten ihr Augenmerk auf die nächsten Datenveröffentlichungen der maritimen Aufklärungsdienste sowie auf die Verhandlungen über ein Friedensabkommen.

Kurz erklärt

  • Rohölexporte: Die per Schiff aus einem Land oder einer Region abgewickelten Liefermengen an Rohöl.
  • Barrel pro Tag (bpd): Eine Mengeneinheit, mit der die tägliche Ölproduktion oder der tägliche Öltransport angegeben wird.
  • Straße von Hormus: Eine Meerenge, durch die ein erheblicher Teil der weltweiten Öl- und Flüssigerdgaslieferungen transportiert wird.
  • TankerTrackers.com: Ein maritimes Intelligence-Unternehmen, das Rohöltransporte per Schiff verfolgt und auswertet.
Ölexporte Persischer GolfIran-KriegRohölpreiseStraße Von HormusTankertrackersÖlangebotEnergiepreiseSaudi-Arabien Öl

Meistgelesene News

  1. Börsenkorrektur kommt unweigerlich: So bereiten sich Anleger richtig vor
  2. KI nur für Top-Mitarbeiter: Paysend-CEO setzt auf Leistungsnachweis
  3. Pieper sieht veränderte Marktstruktur als Treiber heftiger Kursausschläge
  4. Iran-Krieg: Hubschrauberabsturz tötet zwei Soldaten, Tankerangriffe bedrohen Hormuz
  5. Iran bietet Öffnung der Straße von Hormus an: Spannungen eskalieren

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.