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Kodiak Copper will MPD-Ressource bis März deutlich vergrößern

CEO Claudia Tornquist setzt auf jüngste Bohrergebnisse bei Ketchan, um die Kupfer-Gold-Basis in British Columbia auszubauen.

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Kodiak Copper will MPD-Ressource bis März deutlich vergrößern

Kodiak Copper (TSXV: KDK; US-OTC: KDKCF) will die Ressourcenbasis seines Kupfer-Gold-Projekts MPD im Süden der kanadischen Provinz British Columbia bis März vergrößern. Das kündigte CEO Claudia Tornquist an. Anlass für die Zuversicht des Unternehmens sind die jüngsten Bohrergebnisse aus der Lagerstätte Ketchan.

Bei diesen Bohrungen wurden 283,5 Meter mit einem durchschnittlichen Gehalt von 0,56 % Kupfer und 0,15 Gramm Gold pro Tonne erzielt. Lange Bohrabschnitte dieser Art gelten in der Branche als wichtiger Hinweis auf das wirtschaftliche Potenzial einer Lagerstätte, weil sie auf eine breite und zusammenhängende Mineralisierung hindeuten. Je mächtiger ein solcher Abschnitt und je höher der Gehalt, desto interessanter wird ein Vorkommen für eine spätere Förderung.

Kodiak Copper ist an der kanadischen Venture-Börse TSXV unter dem Kürzel KDK notiert, in den USA wird die Aktie im Freiverkehr unter KDKCF gehandelt. Für deutsche Privatanleger ist ein Engagement über den OTC-Markt grundsätzlich möglich, allerdings sollten sie dabei die geringere Liquidität und mögliche Währungseffekte zwischen kanadischem und US-Dollar im Blick behalten.

Ressourcenausweitung als zentraler Werttreiber

Die Ankündigung, die Ressource bis März zu vergrößern, setzt einen klaren Zeitrahmen. Eine größere Ressourcenbasis ist für Explorationsunternehmen ein entscheidender Werttreiber, weil sie die Grundlage für spätere Machbarkeitsstudien und letztlich für die Entscheidung über den Bau einer Mine bildet. Ressourcen werden dabei üblicherweise in Kategorien wie gemessen, angezeigt und abgeleitet unterteilt, die das jeweilige geologische Vertrauen widerspiegeln.

Das MPD-Projekt liegt im Süden von British Columbia, einer etablierten Bergbauregion Kanadas. Die Provinz verfügt über eine vergleichsweise gute Infrastruktur und eine lange Tradition im Bergbau, was die Erschließung von Lagerstätten erleichtern kann. Kupfer-Gold-Vorkommen sind in dieser Region keine Seltenheit.

Kupfer spielt als Industriemetall eine Schlüsselrolle in der Energiewende — von Stromnetzen über Elektrofahrzeuge bis hin zu erneuerbaren Energien. Gold wiederum dient vielen Projekten als wertvoller Nebenertrag, der die Wirtschaftlichkeit eines Vorhabens verbessern kann. Beide Metalle zusammen machen das MPD-Projekt für Anleger interessant, die auf den Rohstoffsektor setzen.

Der Zeitplan bis März ist ambitioniert, denn die Ausweitung einer Ressource erfordert zusätzliche Bohrungen und deren sorgfältige Auswertung. Wie schnell dies gelingt, hängt unter anderem von den Ergebnissen und der Verfügbarkeit von Bohrgerät und Fachpersonal ab.

Ob die gesetzten Ziele tatsächlich erreicht werden, hängt von den weiteren Bohrergebnissen ab. Anleger sollten die kommenden Meldungen des Unternehmens aufmerksam verfolgen, denn sie liefern die entscheidenden Datenpunkte für die Bewertung des Projekts. Bis März will Kodiak Copper belegen, wie viel größer die MPD-Ressource werden kann.

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