ANZEIGE

Kerosinpreise auf 5 Dollar: Luftfahrt kämpft gegen Energiekrise

Ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien und knappe Dieselvorräte treiben Kerosinpreise in US-Metropolen auf 5 Dollar pro Gallone.

•• 4 Min
Kerosinpreise auf 5 Dollar: Luftfahrt kämpft gegen Energiekrise

Die Luftfahrtindustrie steht unter massivem Druck. In den US-amerikanischen Ballungszentren New York und Los Angeles haben die Kerosinpreise die Marke von 5 US-Dollar pro Gallone erreicht. Auslöser sind ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien sowie reduzierte Lieferungen aus dem Nahen Osten, die das globale Angebot an Flugkraftstoff erheblich verknappen.

Erschwerend kommt hinzu, dass Kerosin und Diesel als sogenannte Mitteldestillate eng miteinander verknüpft sind. Der historische Tiefstand der US-Dieselvorräte belastet daher direkt auch die Verfügbarkeit von Flugkraftstoff. Die Branche sieht sich damit mit einer doppelten Versorgungskrise konfrontiert, die sowohl strukturelle als auch geopolitische Ursachen hat.

Die Details

Delta Air Lines, einer der profitabelsten US-Carrier, hat bereits auf die veränderte Marktlage reagiert und seinen Jahresausblick nach unten korrigiert. Das Unternehmen rechnet mit einer Mehrbelastung von rund 6 Milliarden US-Dollar durch gestiegene Treibstoffkosten. Für das kommende Quartal prognostiziert Delta einen Kerosinpreis von 4,25 US-Dollar pro Gallone.

CEO Ed Bastian betonte jedoch, dass Delta durch den Besitz einer eigenen Raffinerie und den strategischen Fokus auf das Premium-Segment besser aufgestellt sei als die Konkurrenz, um die Marktvolatilität zu überstehen. An seiner Entscheidung, auf das Starlink-WLAN-System zu verzichten, hält das Unternehmen dennoch fest. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen setzt Delta weiterhin auf hohe Ticketpreise und Zusatzgebühren, um die gestiegenen Kosten zumindest teilweise zu kompensieren.

Auf politischer Ebene hat Präsident Donald Trump ein Abkommen mit Russland zur Lieferung von Diesel geschlossen. Washington hat hierfür vorübergehend Sanktionen gegen russische Kraftstoffexporte bis April ausgesetzt. Laut Trump soll Russland zunächst 300.000 Tonnen Diesel liefern, gefolgt von weiteren Tranchen, die sich auf insgesamt etwa 36 Millionen Barrel belaufen könnten. Der Hintergrund: Die US-Dieselpreise lagen zuletzt bei durchschnittlich 6,28 US-Dollar pro Gallone – ein Niveau, das sowohl Verbraucher als auch die Industrie stark belastet.

Das Abkommen stößt jedoch auf internationale Kritik. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnte ausdrücklich, dass die Lockerung der Sanktionen Moskau zusätzliche Ressourcen für den Krieg verschaffe. Auch Experten äußern Zweifel: Andy Lipow von Lipow Oil Associates hält die praktische Umsetzung des Deals für fraglich, da russische Raffinerien durch den Krieg und interne Exportbeschränkungen bereits stark belastet sind. Clayton Seigle vom Center for Strategic and International Studies schätzt, dass die Vereinbarung Russland den Export von etwa 100.000 Barrel Diesel pro Tag ermöglichen könnte.

Hintergrund: Was bisher geschah

Die aktuelle Lage ist das Ergebnis einer sich über Monate zuspitzenden Entwicklung. Bereits am 8. und 9. April 2026 berichtete aktien.news, dass Delta Air Lines seinen ersten Quartalsverlust seit fast drei Jahren meldete. Die Treibstoffausgaben stiegen in jenem Quartal um 330 Millionen US-Dollar. Für das darauffolgende Quartal rechnete die Airline bereits damals mit einem weiteren Anstieg der Treibstoffkosten um 2 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Delta kündigte an, Reisende auf höhere Flugpreise und ein reduziertes Flugangebot vorzubereiten.

Ebenfalls am 9. April 2026 beleuchtete aktien.news den strategischen Vorteil, den Delta durch den Besitz einer eigenen Raffinerie in Pennsylvania besitzt. Das Unternehmen erwarb die Anlage im Jahr 2012 und verarbeitet dort Rohöl direkt zu Treibstoff – ein Alleinstellungsmerkmal in der gesamten Branche. Die aktuelle geopolitische Lage verleiht diesem ungewöhnlichen Geschäftsmodell erneut Relevanz.

Am 23. September 2026 berichtete aktien.news zudem über die Hormus-Krise als weiteren Treiber der globalen Kraftstoffknappheit. Die anhaltende Pattsituation an der Straße von Hormus beeinträchtigte nicht nur den Schiffsverkehr, sondern auch die Raffinerieproduktion weltweit. Die Kerosinpreise bewegten sich zu diesem Zeitpunkt bereits nahe an ihren höchsten Niveaus seit Beginn des Krieges zwischen den USA und dem Iran.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger, die in Luftfahrtaktien oder verwandte Sektoren investiert sind, verdeutlicht die aktuelle Entwicklung das erhebliche Kostenrisiko, das volatile Energiepreise für die Branche darstellen. Delta Air Lines zeigt exemplarisch, wie schnell steigende Treibstoffkosten selbst profitable Carrier in die Verlustzone drängen können – und wie wichtig vertikale Integration, etwa durch den Besitz eigener Raffinerien, als Absicherungsstrategie sein kann.

Die geopolitische Dimension des Konflikts – von ukrainischen Angriffen auf russische Raffinerien über die Hormus-Krise bis hin zum umstrittenen US-Russland-Dieselabkommen – zeigt, wie stark globale Luftfahrtunternehmen von politischen Entwicklungen abhängig sind, die sich ihrer direkten Kontrolle entziehen. Anleger sollten diese Risikofaktoren bei der Bewertung von Luftfahrttiteln berücksichtigen. Eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten.

Ausblick

Für das kommende Quartal erwartet Delta Air Lines einen Kerosinpreis von 4,25 US-Dollar pro Gallone. Die US-Regierung hat Sanktionen gegen russische Kraftstoffexporte vorübergehend bis April ausgesetzt, um die vereinbarten Lieferungen zu ermöglichen. Ob die angekündigten russischen Diesellieferungen – zunächst 300.000 Tonnen, potenziell bis zu 36 Millionen Barrel insgesamt – die angespannte Lage am globalen Kraftstoffmarkt nachhaltig entspannen können, bleibt nach Einschätzung von Experten offen. Die Branche setzt derweil weiterhin auf hohe Ticketpreise und Gebühren, um die gestiegenen Energiekosten abzufedern.

Kurz erklärt

  • Mitteldestillate: Sammelbezeichnung für Erdölprodukte wie Diesel und Kerosin, die bei der Raffination in einem mittleren Siedebereich gewonnen werden.
  • Vertikale Integration: Strategie, bei der ein Unternehmen mehrere Stufen der Wertschöpfungskette selbst kontrolliert, etwa durch den Besitz einer eigenen Raffinerie.
  • Sanktionen: Wirtschaftliche oder politische Strafmaßnahmen, die Staaten gegen andere Länder verhängen, um bestimmtes Verhalten zu erzwingen oder zu bestrafen.
KerosinpreiseLuftfahrt EnergiekriseDelta Air Lines TreibstoffkostenDieselpreise UsaRussische RaffinerienKraftstoffversorgung LuftfahrtUs-Russland Dieselabkommen

Meistgelesene News

  1. Ukraine-Roboterangriff im Donbas deckt Schwachstelle in Putins Kriegsmaschinerie auf
  2. XRP-Preisprognose: Was Anleger in den nächsten drei Jahren erwarten
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Galeria Karstadt Kaufhof: Beetz stellt Rettungsplan für Warenhauskette vor
  5. Heizölpreise steigen stark: Staatlicher Rabatt bleibt umstritten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.