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Google enthüllt KI-Modell Gemini

Ein Schritt in die Zukunft multimodaler Künstlicher Intelligenz

2 Min
Google enthüllt KI-Modell Gemini

Google hat kürzlich die Freigabe seines neuesten KI-Modells, Gemini, bekannt gegeben. Dieses Modell soll in direkter Konkurrenz zu OpenAIs GPT-4 stehen und könnte in naher Zukunft in verschiedene Dienste des Technologieriesen integriert werden. Einige Unternehmen haben bereits Zugriff auf dieses fortschrittliche KI-Modell erhalten, was auf eine baldige breitere Anwendung hindeutet.

Die Präsentation des neuen Tiguan fand in Halle 11 des Stammwerks Wolfsburg statt, ein ungewöhnlicher Schritt für Volkswagen, der normalerweise seine Weltpremieren an glamourösen Orten wie Paris, Genf oder New York abhält. Dieser bodenständige Ansatz wurde als Zeichen der Wertschätzung für die Mitarbeiter gewählt, die das Auto herstellen. Doch trotz der Feierlichkeiten um den Tiguan sind Spannungen zwischen dem Vorstand und den Mitarbeitern zu spüren, insbesondere im Hinblick auf ein kürzlich angekündigtes Sparprogramm.

Gemini wurde von Googles vereinten KI-Teams DeepMind und Brain Team entwickelt und ist seit einiger Zeit in der Testphase. Das Ziel hinter dieser Zusammenlegung war es, im intensiven AI-Wettbewerb agil und effizient zu bleiben. Google hat in der Vergangenheit bereits mit anderen KI-Modellen wie dem KI-Chatbot Bard und der Search Generative Experience experimentiert. Mit der Einführung von Gemini setzt das Unternehmen seine Bemühungen fort, seine KI-Fähigkeiten weiter auszubauen.

Die Tatsache, dass Google ein neues Verbrennermodell feiert, während das Geschäft mit Elektroautos ins Stocken gerät, spiegelt die aktuellen Herausforderungen im Automobilsektor wider. Trotz der Rückschläge im E-Auto-Segment bleibt Volkswagen optimistisch und sieht die aktuelle Situation nur als vorübergehendes "Zwischentief" an.

Gemini unterscheidet sich von anderen KI-Modellen durch seine Multimodalität und Effizienz. Es wurde von Grund auf neu entwickelt, um in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden zu können, von der Text- und Bildgenerierung bis hin zur Videoproduktion. Es wird erwartet, dass dieses Modell in naher Zukunft in verschiedene Google-Dienste wie den Google Assistant, die Google-Suche und YouTube integriert wird.

Während Google seine KI-Bemühungen intensiviert, sind auch andere Technologieunternehmen nicht untätig. Apple investiert beispielsweise täglich Millionen in sein Projekt Ajax, das eine eigene Conversational AI entwickelt. Meta, das Unternehmen hinter Facebook, arbeitet ebenfalls an einem neuen KI-Modell, das leistungsstärker sein soll als sein vorheriges Modell Llama 2.

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