Galloper Gold entdeckt sichtbares Gold auf Glover Island
Bohrloch LPSE-26-02 trifft sichtbares Gold in 127,8 Metern Tiefe – Phase eins mit 1.332 Metern abgeschlossen.

Galloper Gold Corp. (CSE: BOOM) (OTC Pink: GGDCF) hat nach eigenen Angaben während der ersten Phase seines Bohrprogramms auf dem Glover-Island-Projekt in Zentralneufundland Vorkommen von sichtbarem Gold nachgewiesen. Wie das Unternehmen mitteilte, wurden die Beobachtungen im Bohrloch LPSE-26-02 gemacht. Der letzte Kurs der Aktie lag bei 0,060.
Ziel des Bohrlochs LPSE-26-02 war es, die Mineralisierung in der Tiefe der zuvor definierten Lunch Pond South East-Ressource (LPSE) auf dem Glover-Island-Grundstück zu erweitern. Gebohrt wurde bis zu einer Tiefe von 200 Metern bei einem Azimut von 23 Grad und einer Neigung von -56 Grad. Nach Angaben des Unternehmens wurden Mineralisierungen ähnlicher Mächtigkeit und Beschaffenheit wie die LPSE-Ressource erfolgreich angeschnitten.
Die Zonen wurden sowohl im Profil als auch in der Karte interpretiert, wodurch sich die mineralisierten Bereiche etwa 70 Meter tiefer als historisch umrissen verlängerten. Die Mineralisierung konzentrierte sich in Bereichen von sogenannten „Chicken-Wire"-Breccien mit Sulfidgehalten von bis zu 10 Prozent, die für den LPSE-Bereich typisch sind.
Sichtbares Gold in hochsulfidischer Breccie
Das sichtbare Gold wurde bei 127,8 Metern gefunden und war in mineralisierte mafische Breccie innerhalb eines mafischen Flows eingelagert. Nach Unternehmensangaben liegt das sichtbare Gold als Cluster von Flocken in unmittelbarer Nähe zu angelaufenem Pyrit vor, dessen Anteil im Intervall bis zu 10 Prozent erreicht. Zudem befindet sich das sichtbare Gold in der Nähe einer zur Kernachse schräg stehenden Bruchzone.
Die Proben wurden zur Assay-Analyse an die Eastern Analytical Laboratories gesendet. Ergebnisse dieser Analysen stehen noch aus. Galloper gab ferner den Abschluss der Bohrungen in Phase eins auf Glover Island bekannt. Insgesamt wurden acht Bohrlöcher über eine Gesamtlänge von 1.332 Metern niedergebracht.
Hratch Jabrayan, Präsident und CEO von Galloper, kommentierte das Ergebnis: „Das Ansprechen von sichtbarem Gold ist ein Meilenstein, der unser geologisches Modell erneut validiert und das Potenzial dieser Anlage hinsichtlich hoher Gehalte unterstreicht." Das Sichtbarwerden von sichtbarem Gold im Bohrkernt liefere eine unmittelbare visuelle Bestätigung der Stärke des Systems und trage weiterhin zur Dynamik des Explorationsprogramms bei.
Jabrayan bezeichnete das Ergebnis als Zeugnis der harten Arbeit des technischen Teams. Der Abschluss der Bohrungen in Phase eins markiere einen bedeutenden Meilenstein, während das Unternehmen sein Explorationsprogramm vorantreibe. Man freue sich darauf, die Assay-Ergebnisse zu erhalten und die Pläne für die nächste Phase der Bohrungen zu finalisieren.
Hintergrund zum Projekt und zur Qualitätssicherung
Die technischen Informationen in der Mitteilung wurden nach Unternehmensangaben von Herrn Peter Lauder, P. Geo., geschäftsführender Vizepräsident für Exploration bei Galloper, überprüft und genehmigt. Galloper Gold Corp. konzentriert sich auf die Mineralexploration in Zentralneufundland mit seinem Explorationsprojekt auf Glover Island. Die Liegenschaft umfasst 466 Bergbaulizenzen auf 13 Mineralienlizenzen, die eine Fläche von 117,21 Quadratkilometern (11.721 Hektar) abdecken.
Historische Explorationsbemühungen führten zur LPSE-2026-Goldressource, die vollständig von Galloper Gold Corp. kontrolliert wird. Für deutsche Anleger ist wichtig: Bei Explorationsunternehmen dieser Größenordnung sind Bohrergebnisse mit sichtbarem Gold ein wichtiger Zwischenschritt, aber noch kein Nachweis wirtschaftlich abbaubarer Gehalte. Erst die ausstehenden Laboranalysen (Assays) liefern belastbare Zahlen zu den tatsächlichen Goldgehalten.
Das Unternehmen weist in seiner Mitteilung ausdrücklich auf zukunftsgerichtete Aussagen hin. Begriffe wie „erwarten", „planen", „fortsetzen", „schätzen" und ähnliche Formulierungen kennzeichnen solche Aussagen. Galloper betont, dass tatsächliche Ergebnisse aufgrund zahlreicher Annahmen, Faktoren und Risiken erheblich von den derzeit erwarteten abweichen können. Zu den genannten Risiken zählen allgemeine Risiken der Mineralexploration, Risiken im Zusammenhang mit den Kapitalmärkten sowie Risiken im Zusammenhang mit dem Zustand der Finanzmärkte oder künftigen Metallpreisen.
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