Sun Summit Minerals: Starke Bohrergebnisse bei JD-Projekt in British Columbia
Sun Summit Minerals meldet 23,5 Meter mit 4,35 g/t Gold und erweitert die Creek-Zone um 100 Meter entlang des Streichens.

Sun Summit Minerals Corp. hat die Analyseergebnisse der ersten dreizehn Bohrlöcher in der Zone Creek des Projekts JD veröffentlicht. Das Projekt befindet sich im Bergbaudistrikt Toodoggone im Norden von British Columbia, Kanada. Die Ergebnisse belegen eine bedeutende Erweiterung der hochgradigen epithermalen Gold-Silber-Mineralisierung.
Das Bohrprogramm 2026 auf dem Projekt JD umfasste insgesamt 16.000 Meter in 55 Bohrlöchern, verteilt auf die Zonen Creek, Finn und Schmitt. Die Bohrungen verfolgten zwei Hauptziele: die Erstellung erster Mineralressourcenschätzungen für alle drei Zonen sowie die Untersuchung der lateralen und vertikalen Ausdehnung der oberflächennahen, epithermalen Gold-Silber-Basismetall-Mineralisierung.
Highlights der Creek-Zone
Das stärkste Einzelergebnis lieferte Bohrloch CZ-26-023 mit 23,5 Metern mit 4,35 g/t Gold und 4,69 g/t Silber ab 109,0 Metern Tiefe. Innerhalb dieses Intervalls stach ein hochgradiger Abschnitt von 4,50 Metern mit 21,8 g/t Gold und 20,18 g/t Silber hervor. Zusätzlich wurden in demselben Bohrloch über 1,5 Meter beeindruckende 62,90 g/t Gold und 46,60 g/t Silber als hochgradige Aderzone nachgewiesen.
Weitere bedeutende Ergebnisse aus den Erweiterungsbohrungen umfassen:
Bohrloch CZ-26-032:
32,5 Meter mit 3,02 g/t Au und 2,53 g/t Ag ab 139,0 Metern Tiefe, einschließlich 7,57 Metern mit 12,15 g/t Au und 9,24 g/t Ag; sowie 90,60 g/t Au über 0,55 Meter in einer hochgradigen Aderzone -
Bohrloch CZ-26-031:
26,6 Meter mit 3,23 g/t Au und 11,62 g/t Ag ab 138,3 Metern Tiefe, einschließlich 2,17 Metern mit 10,58 g/t Au; sowie 23,50 g/t Au und 173 g/t Ag über 0,80 Meter -
Bohrloch CZ-26-029:
24,0 Meter mit 1,81 g/t Au und 2,55 g/t Ag ab 126,0 Metern Tiefe; sowie 39,30 g/t Au und 52,20 g/t Ag über 0,96 Meter
Die vier Erweiterungsbohrungen wurden ausgehend von den Bohrungen des Jahres 2025 in Richtung Nordwesten versetzt. Alle Löcher durchteuften Gold-Silber-Mineralisierungen, die jenen ähneln, die 2025 rund 100 Meter südöstlich nachgewiesen wurden. Damit konnte die Creek-Zone erfolgreich um etwa 100 Meter entlang des Streichens nach Nordwesten erweitert werden – und bleibt in dieser Richtung weiterhin offen.
Geologie und Mineralisierungstyp
Alle Bohrlöcher in der Zone Creek durchteuften eine geschichtete Abfolge intermediärer vulkanischer und vulkanoklastischer Gesteine, die als Teil der unteren Sequenz des Metsantan-Members der frühjurassischen Toodoggone-Formation interpretiert werden. Die höhergradige Goldmineralisierung ist in epithermalen und lokal gebänderten Quarz-Karbonat-Adern sowie sulfid-zementierten Brekzien enthalten. Zu den Sulfidmineralen in den Adern zählen Pyrit, Sphalerit, Chalkopyrit und Bleiglanz, wobei einige Adern sichtbares Gold führen.
Die Bulk-Tonnage-Mineralisierung steht in Zusammenhang mit selektiv durchdringender Serizit-Chlorit-Hämatit-Alteration mit fein verteiltem Pyrit. Im Jahr 2026 wurden in der Zone Creek insgesamt 21 Bohrlöcher über etwa 7.400 Meter abgeteuft, die eine Fläche von rund 650 mal 300 Metern bis in eine vertikale Tiefe von etwa 350 Metern abdeckten.
CEO Niel Marotta kommentierte die Ergebnisse: „Unsere dritte Bohrkampagne in der Zone Creek demonstriert deutlich das Ausmaß des mineralisierten hydrothermalen Systems und weist uns vor allem einen klaren Weg zur Erweiterung der Zone. Das Ausmaß und die Intensität der Alteration, auf die wir bei unseren Bohrungen gestoßen sind, sind äußerst ermutigend für die Art des epithermalen Systems, das wir systematisch testen."
Marotta ergänzte: „Diese Arbeit zeigt weiterhin eine starke Kontinuität der Gehalte über die Bohrprofile hinweg, was die Zuversicht stärkt, dass die Mineralisierung entlang des Streichens offen bleibt und mit den vorherigen Ergebnissen übereinstimmt. Diese Erkenntnisse werden uns helfen, unser geologisches Modell zu verfeinern und unsere für das erste Quartal 2027 geplante erste Mineralressourcenschätzung zu untermauern."
Nächste Schritte und Ausblick
Die Analyseergebnisse der verbleibenden 42 Bohrlöcher des 16.000-Meter-Programms stehen noch aus. Konkret erwartet das Unternehmen die Ergebnisse von 8 weiteren Löchern der Zone Creek, 19 Löchern der Zone Finn sowie 15 Löchern der Zone Schmitt. Diese werden nach Erhalt, Verifizierung und Interpretation veröffentlicht.
Sobald alle Ergebnisse der Creek-Zone vorliegen, sollen die geologischen, strukturellen und Mineralisierungsdomänen-Modelle aktualisiert werden. Ziel ist die Vorbereitung einer ersten Mineralressourcenschätzung, die für das erste Quartal 2027 geplant ist. Die neuen Bohrergebnisse knüpfen an bedeutende frühere Ergebnisse an, darunter 81,0 Meter mit 4,80 g/t Gold aus dem Jahr 2025, und unterstreichen das erhebliche Explorationspotenzial des Projekts JD im Toodoggone-Distrikt.
