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Wall Street startet fester: Tech-Aktien und Meta gefragt

Trotz eskalierendem Nahostkonflikt und hohen Ölpreisen eröffneten die US-Börsen am Montag im Plus.

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Wall Street startet fester: Tech-Aktien und Meta gefragt

Die Wall Street ist am Montag mit Gewinnen in die neue Handelswoche gestartet. Vor allem Technologieaktien zogen an, während Anleger gleichzeitig die Risiken des eskalierenden Nahost-Konflikts abwägten. Der Anstieg der Rohölpreise dämpfte dabei die allgemeine Risikobereitschaft am Markt.

Der Dow Jones Industrial Average legte zur Eröffnung um 148,9 Punkte oder 0,32 Prozent auf 46.707,4 Zähler zu. Der breiter gefasste S&P 500 stieg um 42,2 Punkte oder 0,64 Prozent auf 6.674,37 Punkte. Der technologielastige Nasdaq Composite verzeichnete mit einem Plus von 235,0 Punkten oder 1,06 Prozent auf 22.340,39 Zähler den stärksten Zuwachs unter den großen Indizes.

Meta als größter Gewinner im Fokus

Besonders im Rampenlicht stand Meta Platforms. Der Social-Media-Konzern gehörte zu den größten Gewinnern an der Wall Street, nachdem Berichte über umfassende Stellenstreichungen im Zuge der Neuausrichtung auf Künstliche Intelligenz die Runde machten. Investoren werteten die geplanten Entlassungen offenbar als Signal für eine konsequente Effizienzstrategie des Unternehmens.

Gleichzeitig belastete der Nahostkonflikt die Marktstimmung. Die hohen Rohölpreise infolge der geopolitischen Spannungen schürten Inflationssorgen und bremsten den Risikoappetit der Anleger. Bemerkenswert: Trotz des eskalierenden Iran-Konflikts gaben die Goldpreise nach – ein ungewöhnliches Muster, das Marktbeobachter beschäftigt.

Auch politische Faktoren spielten eine Rolle. US-Präsident Trump äußerte sich in einem FT-Interview kritisch über die Zukunft der NATO, sollten Verbündete im Iran-Konflikt keine Unterstützung leisten. Zudem meldeten Medien, dass die Immobiliengeschäfte in den Vereinigten Arabischen Emiraten seit Beginn des Konflikts um 51 Prozent im Monatsvergleich eingebrochen seien – ein weiteres Zeichen für die wirtschaftlichen Auswirkungen der regionalen Instabilität.

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