Vontobel Bank setzt auf Co-CEOs
Innovatives Führungsmodell für eine nachhaltige Zukunft der Bank

Vontobel, eine Schweizer Bank, hat angekündigt, von Januar 2024 an von einer Doppelspitze geführt zu werden. Christel Rendu de Lint und Georg Schubiger werden die Positionen der Co-CEOs übernehmen. Dieser Schritt erfolgt, nachdem der derzeitige CEO, Zeno Staub, im Mai bekannt gegeben hatte, dass er nach zwölf Jahren an der Spitze der Bank in die Politik wechseln werde. In der Schweizer Bankenlandschaft ist eine Doppelspitze, insbesondere mit weiblicher Beteiligung, ein Novum. Rendu de Lint kam 2021 von der Konkurrenzbank Union Bancaire Privée (UBP) zu Vontobel und steigerte in 13 Jahren die verwalteten Vermögen in Anleiheinvestments von einer auf 20 Milliarden Franken. Ihr Kollege Schubiger leitet bereits seit elf Jahren die Vermögensverwaltung von Vontobel und wird weiterhin das Private Banking verantworten. Beide galten als aussichtsreichste Kandidaten für eine interne Nachfolge von Staub.
Die Schweizer Bank Vontobel hat angekündigt, ab Januar 2024 von einer Doppelspitze geführt zu werden. Die Positionen der Co-CEOs werden von Christel Rendu de Lint und Georg Schubiger übernommen. Dieser Schritt erfolgt, nachdem der derzeitige CEO, Zeno Staub, im Mai angekündigt hatte, dass er nach zwölf Jahren an der Spitze der Bank in die Politik wechseln möchte. In der Schweizer Bankenlandschaft ist eine Doppelspitze, insbesondere mit weiblicher Beteiligung, ein Novum.
Die Entscheidung, eine Doppelspitze einzuführen, wurde von Andreas Utermann, dem Verwaltungsratspräsidenten von Vontobel, als strategische Wahl getroffen. Utermann betonte, dass sowohl Christel Rendu de Lint als auch Georg Schubiger in den vergangenen Jahren entscheidend zur Umsetzung der Strategie des Unternehmens beigetragen haben und daher keine lange Einarbeitungszeit benötigen. Rendu de Lint kam 2021 von der Konkurrenzbank Union Bancaire Privée (UBP) zu Vontobel und steigerte in 13 Jahren die verwalteten Vermögen in Anleiheinvestments von einer auf 20 Milliarden Franken.
In der Schweizer Bankenlandschaft ist eine Doppelspitze, insbesondere mit weiblicher Beteiligung, ein Novum. Die Entscheidung, eine Doppelspitze einzuführen, wurde von Andreas Utermann, dem Verwaltungsratspräsidenten von Vontobel, als strategische Wahl getroffen. Utermann betonte, dass sowohl Christel Rendu de Lint als auch Georg Schubiger in den vergangenen Jahren entscheidend zur Umsetzung der Strategie des Unternehmens beigetragen haben und daher keine lange Einarbeitungszeit benötigen.
Rendu de Lint kam 2021 von der Konkurrenzbank Union Bancaire Privée (UBP) zu Vontobel und steigerte in 13 Jahren die verwalteten Vermögen in Anleiheinvestments von einer auf 20 Milliarden Franken. Ihr Kollege Schubiger leitet bereits seit elf Jahren die Vermögensverwaltung von Vontobel und wird weiterhin das Private Banking verantworten. Beide galten als aussichtsreichste Kandidaten für eine interne Nachfolge von Staub.
Der scheidende CEO Staub sagte, er wolle der neuen Spitze noch bis zum nächsten Aktionärstreffen von Vontobel im April 2024 zur Verfügung stehen, um einen geordneten Übergang zu gewährleisten. Staub kandidiert bei den Ende Oktober anstehenden Wahlen für die christdemokratische Partei „Die Mitte“ für einen Sitz im Schweizer Parlament und könnte künftig jene Regeln mitgestalten, nach denen sich seine Nachfolger bei Vontobel richten müssen.
