UBS schließt Aktienrückkauf 2025 ab
Bank bestätigt Umfang und kündigt Informationen zu 2026 für Q4-Bericht an

Die UBS hat ihr Aktienrückkaufprogramm für das Jahr 2025 abgeschlossen. Zwischen dem 1. Juli und dem 20. November wurden insgesamt 52’582’575 Namenaktien über die SIX Swiss Exchange erworben. Das Rückkaufvolumen belief sich den Angaben zufolge auf rund 1,6 Milliarden Franken, was umgerechnet etwa 2,0 Milliarden US-Dollar entspricht. Damit erwarb die Bank rund 1,6 Prozent ihres gesamten Namenaktienkapitals und bestätigte, dass die für 2025 formulierten Rückkaufpläne vollständig umgesetzt wurden.
Das Programm sah vor, im laufenden Jahr Aktien im Wert von insgesamt 3 Milliarden US-Dollar zurückzukaufen, wobei 2 Milliarden davon in der zweiten Jahreshälfte vorgesehen waren. Mit dem jetzt gemeldeten Abschluss bestätigt das Institut, dass die Rückkaufaktivitäten wie angekündigt durchgeführt wurden. Die Bank hält sich damit an ihre längerfristige Strategie, überschüssiges Kapital an die Aktionäre zurückzuführen und die Kapitalstruktur entsprechend zu steuern.
Weitere Angaben zur Kapitalplanung für das Jahr 2026 sind derzeit noch nicht verfügbar. Die UBS bekräftigte, dass sie ihre Ziele zur Kapitalrückzahlung erst im Zusammenhang mit den Zahlen zum vierten Quartal und zum Gesamtjahr veröffentlichen wird. Die entsprechenden Informationen sollen somit im Rahmen der nächsten Berichterstattung bereitgestellt werden. Das Institut verweist auf die bisherigen Ankündigungen, ohne zusätzliche Hinweise zu geben.
Die Veröffentlichung folgt einem insgesamt stabilen Marktumfeld, in dem Aktienrückkäufe weiterhin ein wesentliches Instrument der Kapitalpolitik großer Finanzinstitute darstellen. Während die Bank ihre Pläne für 2025 erfüllt hat, richtet sich der Blick nun auf das kommende Jahr und die weiteren Angaben, die im Zuge der Ergebnispräsentation erwartet werden. Das Unternehmen verweist darauf, dass sich die Kommunikation zu den künftigen Kapitalrückzahlungen strikt an den vorgesehenen Veröffentlichungszeitpunkten orientieren wird.
