Sprott legt den Grundstein für die nächste Uran-Rallye. Diese Aktie sticht hervor!
Fission 3.0 bietet bei den kleinen Uran-Aktien den besten Hebel von allen.

Als Mineninvestor Eric Sprotts Investment-Firma Sprott Asset Management im Frühjahr den Sprott Physical Uranium Trust (SPUT) ins Leben rief, war vielen Uranbullen schnell klar was dieser Deal bedeutete: das definitive Ende des Uran-Bärenmarktes!
Sprotts Uran-Fonds sammelt bei Investoren in großem Stil Gelder ein, um diese direkt in physisches Uran zu investieren. Tatsächlich hat sich SPUT binnen weniger Monate zu einem ernstzunehmenden Player im Uran-Sektor entwickelt: Sein Einstieg in den lange darnieder liegenden Uransektor war ein echter Game-Changer. Inzwischen fließen immer größere Gelder in den SPUT und damit letzten Endes in den engen Uran-Markt.
Noch Mitte August teilte SPUT mit, neue Anteile im Wert von 300 Mio. USD für seine Uran-Investments einsammeln zu wollen, doch keine vier Wochen später schraubte man diese Offerte auf 1 Mrd. USD nach oben. Und gestern wurde aus den einstigen 300 Mio. USD schließlich satte 3,5 Mrd. USD – das ist phänomenal!
Es zeigt uns: Der SPUT wird inzwischen mit Investmentgeldern regelrecht überschüttet!
Da Sprott erst am Anfang seines Vorhabens steht, ist dies der Beginn eines neuen Uran-Superzyklus! Wir sind uns nun ganz sicher: In den kommenden Quartalen sehen wir wieder dreistellige Uranpreise, allein auf Basis der immer größeren Uran-Nachfrage durch den Sprott Physical Uranium Trust.
Was das für hochwertige Uran-Aktien bedeutet sollte jedem Anleger klar sein: Hier braut sich der perfekte STURM zusammen! In diesem Zusammenhang stehen insbesondere kleinere Uran-Player aus dem kanadischen Athabasca-Becken vor Vervielfachungen, allen voran jene mit einer einschlägigen Historie und umfangreichen Landpaketen.
Auf der Suche nach solchen Werten stoßen Investoren unweigerlich auf Fission 3.0!
Fission im Uran-Bullenmarkt – die Investment-Highlights
- Fission 3.0 profitiert als Projektgenerator mit 16 Uranprojekten im Athabasca-Becken direkt vom beginnenden Uran-Bullenmarkt
- Uran-Sektor vor heißer Boomphase
- neue Uranentdeckungen wirken wie Dynamit auf die F3-Aktie
- Weltklasse-Uran-Team mit phänomenaler Vita
- Viel zu niedrige Marktkapitalisierung von unter 60 Mio. CAD
- Kasse für umfangreiche Explorationen & Joint-Ventures prall gefüllt
- Gefüllte News-Pipeline, dank laufender Explorationen & JV-Verhandlungen
Fission 3.0 Corp. (www.fission3corp.com)
Fission 3.0 hat sich im kanadischen Athabasca-Becken mit 16 Liegenschaften positioniert und wird vollumfänglich vom Uran-Bullenmarkt profitieren. Das Athabasca-Becken erstreckt sich über fast 100.000 Quadratkilometer und trägt wesentlich zum Status Kanadas als zweitgrößter Uranproduzent mit dem drittgrößten Uranvorkommen bei.
Nirgendwo auf der Erde findet man Uran so hochgradig (10- bis 20-mal über dem globalen Durchschnitt) wie im Norden Saskatchewans! Deshalb steht dort die Wiege bekannter Uran-Konzerne, allen voran Cameco. Dessen Uranmine Cigar Lake bringt es auf durchschnittliche Gehalte von 14,69 Prozent U3O8 und 13 Prozent der weltweiten Uranproduktion.
In den letzten Jahren haben eine Reihe junger Uranunternehmen aufregende neue Entdeckungen in dem Becken gemacht, unter ihnen Fission 3.0. Die kleine Company nutzte die dunklen Jahre des Uran-Bärenmarktes, um mehrere sehr aussichtsreiche Uran-Projekte in dieser produktiven Region zu identifizieren und zu Schnäppchenpreisen aufzukaufen. So entwickelte sich eine ganze Palette von Grundstücken in der Athabasca-Region mit extrem hohem Potenzial!
Projektgenerator vor explosivem Re-Rating
Heute ist Fission 3.0 ein regelrechter Projektgenerator, geleitet von einem der erfolgreichsten Uranexplorationsteams der Geschichte. Das erfahrene Managementteam wird von CEO & Chairman Dev Randhawa geleitet. Ebenfalls sitzt Ross McElroy im Direktorenteam, COO und Chefgeologe des Teams, das Fission Uranium Corp. gründete – das Unternehmen, welches Patterson Lake South (PLS) entdeckte!
Das gleiche Team gründete auch Fission Energy, die die hochgradige Entdeckung der J-Zone im Athabasca-Becken machte und Fission zu einem TSX Venture 50-Unternehmen werden ließ.
Fission 3.0 ist nunmehr die dritte Generation von Fission und wird von einem der führenden Uranexplorationsteams Kanadas gelenkt. Die genannten Uran-Experten möchten nicht nur neue Uranvorkommen finden, sondern haben das - wie beschreiben - bereits schon mehr als einmal geschafft!
F3 möchte auch in diesem Uran-Zyklus "Shareholder-Value" durch U3O8-Entdeckungen, nachhaltige Partnerschaften oder Joint-Ventures sowie die Weiterentwicklung von Explorationsprojekten im Athabasca-Becken schaffen.
Wie das F3-Geschäft im Detail abläuft zeigte exemplarische Anfang November ein neuer Deal: Fission 3.0 unterzeichnete mit einer Firma namens Traction Exploration eine Absichtserklärungen, wonach der neue Partner bis zu 70% zweier F3-Projekte im Athabasca-Becken übernehmen kann. Der Deal ist für Fission 3.0 ein kluger Schachzug, denn der Projekt-Generator erhält über 1 Mio. CAD an Bargeld und eine Beteiligung von 15% am neuen Partner. Der verpflichtet sich in den kommenden zwei Jahren 7,5 Mio. CAD in die Exploration der beiden Grundstücke zu stecken. Klar ist: Wird Traction fündig, profitieren alle Beteiligten!
Projektgenerator mit 16 Uran-Projekten
In Summe hält F3 derzeit 16 Projekte im Hotspot der kanadischen Uranindustrie! Das Besondere: Fission 3.0 verfügt über große Landstriche in unmittelbarer Nähe zu anderen großen, nachgewiesenen Uranfunden in einer der bergbaufreundlichsten Jurisdiktionen der Welt. Fission 3.0 teilt sein Arsenal an Liegenschaften in vier Kernzonen ein:
1. PLS Area Projekte
Im südwestlichen Bereich des Athabasca-Beckens gelegen, ist es das am weitesten fortgeschrittene innerhalb des F3-Portfolios. In der Umgebung finden sich hochgradige Uranvorkommen, namentlich Triple R (Fission Uranium), Arrow (NexGen), Shea Creek (UEX Corp) und Cluff Lake (ehemals AREVA). Aufgrund dieser Ausgangslage entsteht dort der nächste Uranium-District im Athabasca-Becken.

Fission 3 nennt vor Ort drei Projekte sein Eigen: Patterson Lake North, Wales Lake und Claerwater West mit zusammen 92.718 Hektar! Allesamt liegen im Umfeld bekannter Vorkommen und haben das Potenzial für die Entdeckung von oberflächennahen, hochgradigen Uranvorkommen. Von 2013 bis 2019 wurden 16 Bohrziele ermitteln und erfolgreich auf Uran getestet. Mehrere Bohrziele blieben auf dem Konzessionsgebiet aber bis heute ungetestet.
2. Key Lake Road-Projekte
Das östliche Athabasca-Becken ist einer der wichtigen Quellen von hochwertigem Uran. Folgerichtig ist das Key Lake-Gebiet ein historisch wichtiges Bergbaugebiet und Heimat der gleichnamigen Uranmühle. Fission 3 umfasste hier bis vor kurzem vier Projekte mit insgesamt 45.109 Hektar. Inzwischen sind es 57.132 Hektar, denn F3 kaufte mit Grey Island (10 Claims mit 12.023 Hektar) ein weiteres Projekt hinzu. Im selben Atemzug wurde auch Flowerdew Lake (5.667 Hektar) erworben, was allerdings eher den NE Athabasca Basin-Projekten zuzuordnen ist.

Lazy Edward Bay ist das Hauptziel in der Key Lake Road. Es liegt auf halbem Weg zwischen der historischen Mine Key Lake und der Lagerstätte Centennial von Cameco. Jene Key Lake-Mine, etwa 50 Kilometer östlich, war einst eine der größten und bedeutendsten Uranlagerstätten im Athabasca-Becken. Der Standort Key Lake bleibt ein wichtiges Zentrum und das Tor zum östlichen Athabasca-Becken mit einer in Betrieb befindlichen Mühle, in der das Erz des McArthur River verarbeitet wird.
Da sich Lazy Edward Bay in der Nähe des Beckenrandes befindet, ist die Tiefe zu den Zielen gering, was einen großen Vorteil bei der Entwicklung kostengünstiger Explorationen mit sich bringt. Historische Arbeiten vor Ort haben bereits eine sehr aussichtsreiche Geologie mit einer Reihe von Merkmalen identifiziert, die erforderlich sind, um hochgradige Uranlagerstätten zu beherbergen!
3. Beaverlodge Area Projekte
Diese Zone umfasst einen historischen Uran-Distrikt an der Nordwestseite des Athabasca-Beckens im Bezirk Beaverlodge / Uranium City liegen. Dass Areal hat große historische Bedeutung, da es der Geburtsort des Uranbergbaus in Saskatchewan ist. In den 50er und 60er Jahren waren hier 52 Minen in Betrieb.
F3 zählt 4 Einzelprojekte mit einer Gesamtfläche von 68.889 Hektar im Herzen dieses Minenareals, darunter Midas, Beaver Rich und Hearty Bay. Trotz großem Potenzial für hochgradige und oberflächennahe Uranvorkommen wurde das Gelände erst 2017 rudimentär mit modernen Technologien näher erkundet.

Fission 3.0 konzentriert sich vor Ort vorerst auf Hearty Bay - ein Projekt mit sechs Claims von insgesamt 11.173 Hektar. Es beherbergt ein uranhaltiges Geröllfeld, in das die Vereisung das hochgradige Uran aus einer vermuteten nahe gelegenen Quelle im Nordosten transportiert hat. Zudem bestehen Parallelen zur Geologie der (PLS) Triple R-Lagerstätte der heutigen Fission Uranium!
Bei PLS wurden oberflächliche Uranblöcke verfolgt, die ungefähr vier Kilometer nordöstlich des Geröllfeldes bis hin zur Triple R-Lagerstätte reichen. Hearty Bay kann sich somit ebenfalls als Jackpot erweisen! Ergebnisse von bis zu 8,23 Prozent U308 aus vom August 2019 deuten ebenfalls in diese Richtung.
4. NE Athabasca Basin-Projekte

Mit 16 Claims und einer Gesamtfläche von 14.080 Hektar befindet sich Cree Bay am inneren Rand des nördlichen Athabasca-Beckens. Hier liegt die historische Uranlagerstätte Nisto etwa 13 Kilometer nördlich. Obige Key Lake Mine liegt etwa 50 Kilometer weiter östlich. Frühere Arbeiten auf den F3-Claims zeigen, dass die Liegenschaft auf einem wichtigen nordost/südwestlich verlaufenden Korridor liegt.
Bei Bohrungen im Jahre 2019 wurden bereits erhebliche Offset- und hydrothermale Veränderungen festgestellt, die man Störungszonen zugeordnet. Solche geologischen Fakten sind wichtige Kennzeichen großer strukturell hochgradiger Uranlagerstätten des Athabasca-Beckens! Von 2015 bis 2019 wurde die Liegenschaft überflogen und mit hochauflösenden magnetischen und radiometrischen Vermessungen kartiert.
F3 wird hier in einem nächsten Schritt ein geophysikalisches Bodenprogramm fahren und hochrangige Bohrziele in Tiefen von weniger als 150 Meter angehen. Eine starke Anomalie, die dem weiter nördlich gelegenen Fir Island-Projekt von Forum Energy Metals ähnelt, ist bereits bekannt. Bei diesem Nachbar hat sich bereits der französische Uranriese Orano eingekauft!
Die besondere Extra-Chance: Murphy Lake
Als besonderer Joker darf an dieser Stelle Fission 3.0’s Murphy Lake Projekt nicht vergessen werden. Wie auch Cree Bay im Nordosten des Athabasca-Beckens gelegen und von F3-Team priorisiert, grenzt es an die Hurricane-Lagerstätte von IsoEnergy, deren Vorkommen sich auch auf Murphy Lake erstrecken könnte. F3 führt bereits Explorationsarbeiten auf seinem Grundstück durch, deren Ergebnisse die Zukunft dieses gesamten Distrikts maßgeblich beeinflussen können. Außerdem lotet Fission 3.0 nach eigenen Angaben bereits Joint-Venture-Möglichkeiten bezüglich Murphy Lake aus!
Der Uran-Bulle läuft und läuft und läuft
All diese versteckten Werte wird Fission 3.0 im laufenden Uran-Bullenmarkt heben. Fission 3.0 ist das beste Beispiel, was einmal mehr zeigt, dass Anleger inmitten eines neuen Megatrends mit den richtigen Uran-Aktien sehr reich werden können!
Da der Uranpreis noch meilenweit von seinem 2007er Hoch bei 140 USD entfernt ist, ist es noch nicht zu spät, auf den anrollenden Zug aufzuspringen. Unter Beachtung der Inflation sind sogar weitaus höhere Preisziele realistisch!
Sie können sicher sein: Hinter der Uran-Hausse stecken handfeste Gründe und neue Trends, die so noch nicht im Mainstream angekommen sind:
- Atomkraft als Retter des Klimas
Fakt ist: In Sachen Energiedichte kommt kein Rohstoff dieser Welt an Uran heran. Es ist der absolute Spitzenreiter aller Energieträger. Aus Uran lässt sich sehr viel mehr Strom gewinnen als aus allen anderen Energieträgern - und überaus sauber ist er auch noch. Damit stellt sich die Frage, welcher Brennstoff am schonendsten für das Klima ist, nicht mehr.
- Die Welt setzt weiter auf Atomkraft
Uran geht aus dem Vergleich mit fossilen Brennstoffen wie Erdöl, Erdgas oder Kohle als haushoher Sieger hervor. Deshalb sind bis heute weltweit 443 Kernkraftwerke in Betrieb – und es werden in Zukunft noch deutlich mehr! 54 weitere sind im Bau, über 100 neue stecken in der Planungsphase.
- China setzt voll auf Atomkraft
Erst Anfang des Monats wurde der ganze Uran-Sektor von einer neuen Sensationsmeldung aus China durchgerüttelt. Demzufolge plant China in den nächsten 15 Jahren mindestens 150 neue Reaktoren, mehr als der Rest der Welt in den letzten 35 Jahren gebaut hat! Damit würde die kommende Supermacht ihre Nuklearkapazität glatt vervierfachen. Das Riesenreich wird Experten zufolge bis 2030 sogar mehr Kernenergie erzeugen als die USA.
Das heißt aber auch, dass China Jahr für Jahr 70 Millionen Pfund Uran mehr brauchen wird als heute. Bis dato ist aber wohl nicht nur uns völlig schleierhaft, woher China solche Uran-Mengen nehmen will.
- Auch in Europa: Kernkraft voraus!
In Europa ist und bleibt Frankreich die Atomnation Nr.1! Rund 70% des produzierten Stroms stammen dort aus AKWs. Nun will Präsident Macron eine Milliarde Euro in Mini-Atomkraftwerke investieren, um den CO2-Ausstoß der französischen Industrie zu senken.
Mit französischer Hilfe plant zudem Polen sechs neue AKWs. Und mit Reaktoren der "vierten Generation“ diskutiert inzwischen sogar Italien den Atom-Wiedereinstieg! Und auch Finnland äußerte sich zuletzt auffällig pro Atomkraft, ganz zu schweigen von den USA, wo Präsident Joe Biden im Kampf gegen den Klimawandel ebenfalls auf Atomkraft setzt. Eine neue Generation von Mini-Kraftwerken soll mobil und vor allem sicher sein.
- Uran-Player kopieren das SPUT-Geschäftsmodell
Eric Sprott ist mit seinem passiven Sprott Physical Uranium Trust (SPUT) keineswegs allein im Uran-Markt aktiv, auch kleinere Wettbewerber kopieren dieses Geschäftsmodell: Doch nun möchte auch der größte Uranförderer Kazatomprom in dieses Geschäft einsteigen! Zunächst sollen 500 Mio. USD bei Investoren eingesammelt und in Uran investiert werden.
**Uranpreise: Mehr als 200% Potenzial bis zum alten Rekordhoch! **
Wenn Sie sich die historische Preisspanne von Uran ansehen, stellen Sie fest, dass Uran mit einst 30 USD pro Pfund rund 80% unter dem Allzeithoch von 140 USD pro Pfund aus dem Jahre 2007 lag. Heute kostet ein Pfund des strahlenden Materials etwas weniger als 50 USD. Es braucht somit nach wie vor eine Verdreifachung des Uranpreises, um das alte Rekordhoch nominal zu erreichen.
Hinzu kommt, dass der Spotmarkt für Uran extrem klein ist und schon ohne die genannten neuen Akteure auf ein strukturelles Angebotsdefizit zusteuerte. Unterm Strich ist die Rechnung nun ganz einfach: Jährlich wirft der Primärbergbau etwa 125 Millionen Pfund Uran ab. Hinzu kommen 25 Millionen Pfund aus Sekundärquellen. Jedoch verbraucht unsere energiehungrige Welt etwa 180 Millionen Pfund Uran pro Jahr; bleibt ein jährliches Defizit von rund 30 Millionen Pfund! Und nun treten auch noch Sprott´s Physical Uranium Trust, Yellow Cake und bald auch Kazatomprom als Nettokäufer am Markt auf und saugen das knappe Uranangebot zusätzlich vom Markt!
Sie sehen: Fission wächst im besten aller denkbaren Uran-Märkte heran!
Mit Fission 3.0 haben wir eine Aktie entdeckt, die noch immer unentdeckt ist und daher ein besonders attraktives Potenzial besitzt. Mit rund 244 Millionen ausstehenden Aktien summiert sich der Börsenwert aktuell auf 58,5 Mio. CAD. In Anbetracht der absehbaren Möglichkeiten - wir denken an Projektpartnerschaften, Joint-Ventures, Wertzuwachs durch Explorationen und Projektverkäufe - ist Fission 3.0 damit nach wie vor stark unterbewertet.
Dank seines üppigen Landpaketes im Herzen Kanadas können Sie Fission 3.0 als eine stark gehebelte Option auf steigende Uranpreise betrachten. Hinzu kommen großartige Chancen auf eine weitere, große Uran-Entdeckung, welche die F3-Aktie förmlich explodieren lassen würde.
Im aktuellen Stadium ist die F3-Aktie aus unserer Sicht erst bei 0,90 CAD fair bewertet. Um dieses Kursziel zu erreichen, braucht es mehr als eine Verdreifachung. Spielen außerdem die Uranpreise - wie oben beschrieben mit - kann sich dieser Wert längerfristig aber durchaus auch verzwanzigfachen.
Hier können auch deutsche Investoren mitverdienen. Der Uran-Boom beginnt gerade erst und wer sich zu den aktuellen Preisen noch ein paar günstige Fission-3.0-Stücke sichern kann, dürfte in den kommenden Wochen und Monaten große Gewinne einfahren.
