ANZEIGE

Populisten scheitern: Globalisierung ist stärker denn je

Zehn Jahre nach Brexit und Trumps Wahl ist die Weltwirtschaft überraschend stärker integriert als zuvor.

•• 4 Min
Populisten scheitern: Globalisierung ist stärker denn je

Ein Jahrzehnt ist vergangen, seit die populistische Welle die westliche Welt erfasste. Mit dem Brexit-Votum im Juni 2016 und der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten im November desselben Jahres schien eine neue Ära anzubrechen – eine, in der Nationalismus, Abschottung und der Rückzug aus globalen Verflechtungen die politische Agenda bestimmen würden. Doch die Realität hat sich anders entwickelt, als viele Beobachter damals befürchteten oder erhofften.

Laut einer Analyse von Bloomberg Europe ist die Weltwirtschaft heute stärker integriert als zu Beginn der populistischen Gegenbewegung. Das ist ein bemerkenswertes Ergebnis – und eine direkte Widerlegung der zentralen Versprechen jener Bewegung, die einst antrat, die Globalisierung zurückzudrehen.

Die populistische Revolution hatte klare Feinde ausgemacht: Zuwanderung, Freihandel und den Abbau industrieller Arbeitsplätze. Diese Phänomene galten als Hauptursachen für die wirtschaftliche Unzufriedenheit breiter Bevölkerungsschichten, die den Aufstand gegen die etablierten Eliten befeuerten. Der Brexit sollte Großbritannien die Kontrolle zurückgeben, Trumps „America First"-Politik die US-Industrie schützen. Zehn Jahre später lautet das Fazit: Der Krieg gegen die Globalisierung ist verloren.

Die Details

Der Ausgangspunkt der populistischen Welle lässt sich präzise datieren: Am 23. Juni 2016 stimmte die britische Bevölkerung mit 52 Prozent zu 48 Prozent für den Austritt aus der Europäischen Union. Das Ergebnis schockte die Welt und löste unmittelbar politische und wirtschaftliche Turbulenzen aus. Wenige Monate später folgte die Wahl Trumps in den USA – ein weiteres Erdbeben für die globale Ordnung.

Beide Ereignisse wurden von ihren Befürwortern als Beginn einer neuen Ära gefeiert. Die Globalisierung, so die Erzählung, hatte die arbeitende Bevölkerung verraten. Nun sollten Grenzen wieder Bedeutung haben, nationale Interessen Vorrang genießen und die wirtschaftlichen Früchte im Inland bleiben. Diese Versprechen haben sich, gemessen an der tatsächlichen wirtschaftlichen Integration der Welt, nicht erfüllt.

Hintergrund: Was bisher geschah

Bereits am 21. Juni 2026 berichtete aktien.news über ein besonders symbolträchtiges Beispiel für das Scheitern der Anti-Globalisierungsprophezeiungen: JPMorgan-Chef Jamie Dimon hatte vor dem Brexit-Referendum gewarnt, die US-Bank könnte bis zu 4.000 Arbeitsplätze aus Großbritannien abziehen. Er schloss sich damit einem breiten Chor von Führungskräften an, die den Untergang der britischen Finanzindustrie prophezeiten. Ein Jahrzehnt später plant JPMorgan den Bau eines Hochhauses in Londons Canary Wharf, das bis zu 12.000 Mitarbeiter beherbergen könnte. Finanzministerin Rachel Reeves feierte das Vorhaben als „ein Milliarden-Pfund-Vertrauensbeweis". Die Beschäftigung im Finanzdistrikt der City of London liegt nahe einem Allzeithoch, und die Banken verzeichnen Rekordgewinne.

Am 23. Juni 2026 ordnete aktien.news den Brexit-Jahrestag historisch ein: Das Schockergebnis von 2016 hatte unmittelbar politische und wirtschaftliche Turbulenzen ausgelöst. Die Befürworter hatten versprochen, die Kontrolle über die Einwanderung zurückzugewinnen und mehr Geld für den staatlichen Gesundheitsdienst freizusetzen. Die Realität eines Jahrzehnts später zeichnet ein differenzierteres Bild.

Am 19. Mai 2026 analysierte aktien.news, wie Trumps politischer Kurs Verbündete weltweit beeinflusste. Donald Trump gewann die US-Wahl 2024 auf einer Welle der Verärgerung über Inflation, Lebenshaltungskosten und Einwanderung. Sein Sieg stärkte rechtsextreme Populisten weltweit – darunter die AfD in Deutschland, Nigel Farages Reform UK in Großbritannien und Giorgia Melonis Fratelli d'Italia in Italien. Trump setzte auf „Nation First", stoppte die Einwanderung an der Grenze und begann aggressive Abschiebungen.

Bereits am 16. Mai 2026 hatte aktien.news die tieferen Ursachen der Krise der globalen Ordnung beleuchtet. Ein ehemaliger Zentralbanker und Professor an der University of Chicago analysierte, warum die regelbasierte Weltordnung unter massivem Druck steht – nicht nur wegen geopolitischer Spannungen, sondern auch wegen struktureller Fehler im System selbst. Das Fundament dieser Ordnung war demnach pragmatisches, aufgeklärtes Eigeninteresse der Staaten.

Was das für Anleger bedeutet

Für deutsche Privatanleger ist die zentrale Botschaft dieser Entwicklung bedeutsam: Trotz eines Jahrzehnts politischer Turbulenzen, Handelskonflikte und nationalistischer Rhetorik hat die globale wirtschaftliche Verflechtung nicht abgenommen – sie hat zugenommen. Das bedeutet, dass international aufgestellte Unternehmen und global diversifizierte Portfolios weiterhin von dieser Realität profitieren können.

Die Erfahrung Londons als Finanzplatz ist dabei besonders lehrreich. Wer nach dem Brexit-Votum auf den Niedergang der City of London gesetzt hätte, lag falsch. Die Beschäftigung im Finanzdistrikt liegt nahe einem Allzeithoch, Banken verzeichnen Rekordgewinne. Das zeigt, wie schwer es ist, politische Schocks in langfristige wirtschaftliche Trends zu übersetzen – und wie gefährlich es für Anleger sein kann, auf Basis politischer Stimmungslagen vorschnelle Portfolioentscheidungen zu treffen.

Gleichzeitig bleibt die globale Ordnung fragil. Die regelbasierte Weltordnung steht unter massivem Druck, wie aktien.news bereits im Mai 2026 berichtete. Anleger sollten diese strukturelle Unsicherheit im Blick behalten, ohne daraus voreilige Schlüsse zu ziehen.

Ausblick

Das zehnte Jubiläum der populistischen Revolution steht unmittelbar bevor. Mit dem Jahrestag der US-Wahl von Donald Trump nähert sich ein Moment der Bilanz. Die politischen Bewegungen, die einst antraten, die Globalisierung zu beenden, sind weiterhin aktiv – in Großbritannien mit Reform UK, in Deutschland mit der AfD, in Italien mit den Fratelli d'Italia. Ob die politische Energie dieser Bewegungen in den kommenden Jahren erneut zu konkreten wirtschaftspolitischen Weichenstellungen führt, bleibt eine der zentralen Fragen für die globale Wirtschaftsordnung.

Kurz erklärt

  • Globalisierung: Die zunehmende wirtschaftliche, politische und kulturelle Verflechtung von Staaten und Märkten weltweit.
  • Populismus: Eine politische Strömung, die den einfachen Bürger gegen eine als korrupt oder abgehoben wahrgenommene Elite in Stellung bringt.
  • Brexit: Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union, beschlossen per Volksabstimmung im Jahr 2016.
GlobalisierungBrexitPopulismusTrumpWeltwirtschaftCity Of LondonFreihandel

Meistgelesene News

  1. Ukraine-Roboterangriff im Donbas deckt Schwachstelle in Putins Kriegsmaschinerie auf
  2. XRP-Preisprognose: Was Anleger in den nächsten drei Jahren erwarten
  3. SpaceX-Aktie: Könnte eine Investition von 5.000 Dollar Millionär machen?
  4. Galeria Karstadt Kaufhof: Beetz stellt Rettungsplan für Warenhauskette vor
  5. Heizölpreise steigen stark: Staatlicher Rabatt bleibt umstritten

Disclaimer


Wichtiger Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte:

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Rahmen dieser Publikation Interessenkonflikte bestehen:

1. Die Stock Market Media Ltd. und ihr nahestehende Personen besitzen Aktien der hier empfohlenen Gesellschaften und beabsichtigen, diese im Rahmen und zu jedem Zeitpunkt dieser Empfehlung zu verkaufen. Hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

2. Der Herausgeber dieser Publikation, sowie die verantwortlichen Redakteure erhalten für die Erstellung eine finanzielle Vergütung. Auch hierin besteht ein eindeutiger und konkreter Interessenkonflikt.

3. Beachten Sie auch die weitergehenden Ausführungen zu bestehenden Interessenkonflikten im nachfolgenden Disclaimer, u.a. unter Ziff. 2.

Wichtige Informationen und Pflichtmitteilungen gemäß Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) sowie gemäß Finanzanlageverordnung (FinAnV).

Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit als Ersteller von Anlagestrategieempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 34 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 oder von Anlageempfehlungen im Sinne des Artikels 3 Absatz 1 Nummer 35 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, (bisher „Finanzanalysen“) der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht („BaFin“) gemäß WpHG angezeigt. Die Pflichten der Stock Market Media Ltd. regeln sich primär nach den §§ 85, 86 WpHG, der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/958.

Angaben über den/die Ersteller dieser Publikation:
Verantwortlich für die Erstellung der Texte und Inhalte dieser Publikation ist Herr Roberto Gonçalves de Albuquerque, als Analyst und Chefredakteur. Herausgeber ist die Stock Market Media Ltd., 405 Kings Road, Flat 600, London; SW10 0BB, Vereinigtes Königreich, vertreten durch den Director Roberto Gonçalves de Albuquerque.

Wichtige Hinweise zur Erstellung dieser Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung enthält sowohl Tatsachen und Fakten zu den besprochenen Unternehmen, als auch rein subjektive Werturteile, Interpretationen, Schätzungen, Hochrechnungen, Vorhersagen und Preisziele. Diese versuchen wir, möglichst transparent voneinander abzugrenzen, um irreführende Angaben zu vermeiden. Recherche, Aufbereitung und Formulierung erfolgen dabei unter Einsatz gängiger digitaler und KI-gestützter Hilfsmittel; die inhaltliche Prüfung und die redaktionelle Verantwortung liegen bei uns. Die wesentlichen Grundlagen und Maßstäbe unserer Werturteile und Bewertungen, der besprochenen Aktien, basieren auf folgender Vorgehensweise:

Beurteilung und Bewertung von Unternehmen nach herkömmlichen Bewertungsmethoden (grundlegender Bewertungsansatz)

  • Einschätzung des Potentials der zukünftigen Unternehmensentwicklung (Wachstumsansatz) und Hochrechnung auf das entsprechende Bewertungspotential (Kurs-Potential-Analyse) sowie einer möglichen Unternehmens-Aktien-Bewertung aufgrund potentieller Gewinnerwartungen (KGV Hochrechnung)
  • Einschätzung des von uns erwarteten Best-Case-Szenarios im absoluten Erfolgsfall des Unternehmens (Blue-Sky-Potential-Ansatz)
  • Effekt der von uns erwarteten, gesteigerten Bekanntheit der empfohlenen Aktie auf den Aktienkurs durch einen starken Anstieg der Nachfrage am Markt (insbesondere maßgeblich bei marktengen oder neu bzw. erstmals empfohlenen Aktien) aufgrund der von uns oder Dritten veröffentlichten Publikationen (meistens Kaufempfehlungen), (Multiplikator- / Momentum-Effekt, Hype), dadurch überproportional steigende Rendite/Aktienkurs bei entsprechend steigendem Risiko
  • Technische Analyse des Aktienkurses gemäß gängiger Analyse-Methoden, meist zur Voraussage von Kurs-Signalen (Kauf- oder Verkaufssignal, Ausbruch der Aktie, Festlegung von Kurszielen, Unterstützungs- oder Widerstandsbereichen, erwarteten Mindestbewegungen oder Mindest-Gegenbewegungen, Voraussage von Signalpunkten (wenn-dann), etc.), größtenteils auf der erwarteten Massenpsychologie aufbauend. (technischer Ansatz).

Herkömmliche Bewertungsansätze sind bei jungen oder noch umsatzlosen Unternehmen oft schlecht sinnvoll anwendbar. Daher stützen wir uns bei der Bewertung von solchen Unternehmen tendenziell auf die von uns errechnete Potential-Analyse, sowie die Einschätzung der Nachfrage nach solchen Aktien am Kapitalmarkt. Letztendlich entscheidet der Markt über den Aktienkurs eines Unternehmens. Entsteht durch umfangreiche Empfehlungen einer Aktie, eine exzessive Nachfrage nach dieser, ist es möglich, dass der Aktienkurs bei einem hohen Handelsvolumen überdurchschnittlich steigt. Dies führt zwar zu extremen Gewinnmöglichkeit, erhöht jedoch entsprechend das Risiko einer Blasenbildung mit entsprechendem Kursrückgang. Durch die gesteigerte Volatilität der Aktie in solchen Situationen ergeben sich überdurchschnittliche Gewinn- und Verlustmöglichkeiten, sowohl in beide Handelsrichtungen als auch bei wiederkehrenden Gegenbewegungen. Auch solche Marktentwicklungen sind ein wichtiger Teil unserer Handelsempfehlungen und Bewertungsansätze.

Diese Publikation befasst sich ausschließlich mit überdurchschnittlich volatilen Werten mit hohem Gewinn- und auch Verlustpotential.

Hinweis zu Informationsquellen:
Die Zuverlässigkeit von Informationsquellen wird von uns vor deren Verwendung ausführlich geprüft und von uns entsprechend ihrer Glaubwürdigkeit und Bedeutung subjektiv bewertet. Dabei entscheiden wir nach eigenen Maßstäben, welche Quellen wir für relevant, zu konservativ oder zu optimistisch halten. Letztendlich legen wir unsere Empfehlungen aufgrund unserer persönlichen Einschätzungen fest. Bei der Informationsbeschaffung greifen wir auf zahlreiche öffentlich zugängliche Quellen zurück wie z.B. Pressemitteilungen, Ad-Hoc-Mitteilungen, Unternehmensmeldungen, Firmenpräsentationen, Publikationen und Artikeln zum besprochenen Unternehmen, gängige Finanzmedien im In- und Ausland sowie auf Unternehmens- oder Branchen-Analysen Dritter.

In unseren Publikationen werden ausschließlich öffentlich verfügbare Informationen und Quellen, sowie vom Unternehmen selbst verbreitete Informationen verwendet.

Hinweis zu bestehenden Interessenkonflikten:
Wir weisen hiermit darauf hin, dass Gesellschafter, Redakteure, Mitarbeiter sowie Personen bzw. Unternehmen die an der Erstellung dieser Veröffentlichung beteiligt sind, sowie Auftraggeber (Dritte) der Publikation von Stock Market Media Ltd. zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung direkt oder indirekt Anteile an Wertpapieren, welche im Rahmen der jeweiligen Publikation besprochen werden, halten. und daher an einer Kurs- und/oder Umsatzsteigerung, d.h. auch einer erhöhten Handelsliquidität interessiert sind, da die Absicht besteht, in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung diese Wertpapiere zu verkaufen und an steigenden Kursen und Umsätzen zu partizipieren. Ein Kurszuwachs der Aktien der vorgestellten Unternehmen kann zu einem Vermögenszuwachs bei diesen Personen führen. Durch die Besprechung des Unternehmens können jedenfalls der Aktienkurs des Unternehmens erheblich beeinflusst werden. Insbesondere wird auch durch Wertpapiertransaktionen der Aktienkurs der besprochenen Unternehmen maßgeblich beeinflusst. Dies gilt insbesondere, wenn es sich um Unternehmen handelt deren Aktien keine breite Marktkapitalisierung haben und bei denen nur ein enger Markt besteht. Hier können auch nur geringe Auftragsvolumen erhebliche Auswirkungen auf die Kurse haben. Sie sind aber auch daran interessiert, dass der Kurs des besprochenen Unternehmens sinkt, wenn sie deren Aktien günstiger erwerben wollen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Stock Market Media Ltd. und seine Mitarbeiter werden zudem für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und Veröffentlichung dieser Publikation sowie für andere Dienstleitungen entgeltlich entlohnt. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Diese Vergütung kann durch das Unternehmen über das die Stock Market Media Ltd. Informationen veröffentlicht, durch mit diesen Unternehmen verbundene Dritte oder sonstige Dritte, die ein Interesse in Bezug auf die im Zusammenhang mit dieser Veröffentlichung besprochenen Unternehmen verfolgen, erfolgen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen. Dieser wird zunächst dadurch begründet, dass die Stock Market Media Ltd. im Interesse ihres Auftraggebers ihre Ausführungen vornehmen könnte. Die Stock Market Media Ltd. und/oder mit ihr verbundene Unternehmen haben mit der gegenständlichen Gesellschaft bzw. mit deren Aktionären eine kostenpflichtige Vereinbarung zur Erstellung der redaktionellen Besprechung getroffen. Dies begründet laut Gesetz einen Interessenskonflikt, auf den wir hiermit ausdrücklich hinweisen.

Hinweis zur Handhabe der internen Organisationspflichten:
Aufgrund der geringen Unternehmensgröße des Herausgebers, ist eine interne Kontrolle der Compliance Prozesse der an dieser Publikation mitwirkenden Mitarbeiter und sonstigen Beteiligten überschaubar.

Verantwortliche Aufsichtsbehörde:
Die Stock Market Media Ltd. hat ihre Tätigkeit gemäß § 86 WpHG bei der BaFin angezeigt.