PepsiCo unternimmt jetzt auch etwas gegen Rassismus
Gemeinsam mit der NGO Rise will man im Sportbereich für ein Umdenken sorgen.

PepsiCo Inc. (Nasdaq:PEP) und RISE haben sich zusammengeschlossen, um Gleichberechtigung und Inklusion voranzutreiben, Rassismus zu bekämpfen und durch die vereinende Kraft des Sports nachhaltige Veränderungen zu bewirken. RISE ist eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation, die die Sportgemeinschaft aufklärt und befähigt, Rassendiskriminierung zu beseitigen, die Beziehungen zwischen den Rassen zu verbessern und sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Diese RISE-Kooperation ist die erste ihrer Art für Pepsi Beverages und zielt darauf ab, erfahrungsbasierte Lernmöglichkeiten für die Teilnehmer des RISE-Programms landesweit zu fördern, zu denen Sportler, Trainer und Fans auf verschiedenen Sportebenen gehören. Darüber hinaus wird Pepsi seine Mitarbeiter und Geschäftspartner durch die Teilnahme an den mehrwöchigen RISE-Führungsprogrammen zur Verbesserung der kulturellen Kompetenz befähigen und weiterbilden. Justin Toman, Leiter des Sportmarketings von Pepsi Beverages, sagte, dass sie sich freuen, sich RISE anzuschließen, um Rassismus zu bekämpfen und sinnvolle Veränderungen zu schaffen, indem sie die verbindende Kraft des Sports nutzen. Er sagte, dass Pepsi sich freut, mit seinen Partnern in der NBA, NHL und NFL zusammenzuarbeiten und wirkungsvolle Programme ins Leben zu rufen, die die gemeinsame Vision des Unternehmens zur Förderung von Verständnis und Gleichberechtigung bieten. Diahann Billings-Burford, CEO von RISE, sagte, dass Pepsi nicht nur zur Kenntnis genommen hat, sondern auch Maßnahmen ergreift, um Rassismus zu bekämpfen und ein integratives Land durch die Partnerschaft mit RISE zu schaffen. Sie sagte, dass der Sport die Kraft hat, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Überzeugungen zusammenzubringen und so die notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung der Rassengleichheit im Land auslösen kann. Am wichtigsten ist, dass RISE-Programme das Verständnis für Rassengleichheit fördern. Sie schaffen auch kulturelle Kompetenz und rüsten die Teilnehmer mit den notwendigen Werkzeugen aus, um Fragen der Rassendiskriminierung, Inklusion und Vielfalt anzugehen. Ebenso engagieren die Champions of Change-Erfahrungen einige Fans bei Top-Sportveranstaltungen wie dem Final Four und dem Super Bowl. Das Programm klärt auf, motiviert und provoziert die Empathie der Fans, um aktiv zu werden und Rassismus zu bekämpfen. Die Zusammenarbeit ist Teil des Weges von Pepsi, Rassendiskriminierung zu bekämpfen. Dazu gehört, dass das Unternehmen in den nächsten fünf Jahren über 845 Millionen Dollar in hispanische und schwarze Gemeinden investiert.
